Nachdem ein vom Heimweh geplagter amerikanischer Soldat hier 1942 beim Bau des Alaska Highways einen Wegweiser zu seinem Heimatort Danville befestigt hatte, entstand hier eine Sammlung von mittlerweile ca. 30.000 Schildern aus aller Welt. Hier erkennt man österreichische Schilder aus Wörth und Gloggnitz. Der Alaska Highway wurde in nur 2 Jahren von 1942 bis 1944 von der US-Armee gebaut, weil sie eine Invasion der Japaner in Alaska befürchteten. |