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Los Angeles Mountains, Joshua Tree NP, Salton Sea NRA, Algodones Dunes - August 1998

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Vorgeschichte, bis 7. August 1998

Wieder mal eine Auslandsexkursion mit der Uni. Doch diesmal muss der Urlaubsteil vorgereiht werden. Ich fliege nach Los Angeles (komme stark fiebrig an) und hole eine Woche später Alexandra in Phoenix ab. Die erste Woche grase ich alleine den Süden der Staaten Arizona und New Mexico ab. Es ist toll, aber ein wenig fad alleine. Zudem sind hier trotz der touristischen Hochsaison extrem wenig Leute unterwegs.

Ich schaffe es noch völlig übermüdet und krank das Mietauto abzuholen und ins nächste Motel ausserhalb der Stadt zu fahren. Die Einreiseprozedur war mit 2 Stunden noch einigermassen erträglich, mühsam war dann, dass das Auto nicht direkt am Flughafen sondern man erst mit einem klapprigen Bus der Vereinigung der Autovermierer zu einen abgelegenen Parkplatz fahren musste. Ich lasse alles über mich ergehen, schmeisse dem schweren Tramperrucksack in den Kofferraum und fahre in die einzige Richtung, die schnellstmöglich aus der Stadt rausführt, das ist nach Norden am CA 1, dem Pacific Coast Highway. Der ist hier mehr oder weniger eine Stadtautobahn. Irgendwo in Santa Monica fahre ich zu einem Motel, checke am Nachmittag ein und wache erst am nächsten Tag um Punkt Mittag auf. Schnell raus, denn sonst gilt es einen zweiten Tag zu bezahlen und das wollte ich partout nicht.

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U.S. Immgration 160 LOS 5083. Drei Monate gültig.
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Los Angeles Mountains, 8. August 1998

Los Angeles habe ich mir also nicht näher angesehen, aber alleine das Ankommen dort war so ekelerregend in Sachen Luftverschmutzung, Hitze und Luftfeuchtigkeit, dass ich danach die nächstgelegene Möglichkeit suchte an Höhenmeter zu gewinnen. Das sind dort die Los Angeles Mountains, nicht besonders hoch, doch das reicht aus um die Luft und somit meinen Kopf abzukühlen. Es geht durch den Angeles National Forest auf der CA 2 nach Wrightwood. Ziemlich viele Kurven. Dort oben wäre es ganz nett, wenn es nicht unmöglich versnobt wäre. Weit und breit nur Lodges und kein Campingplatz... Mit Vitamin C und Aspirin vollgepumpt fahre ich dann doch noch am selben Tag wieder in die Wüste runter, aber diesmal in die echte Wüste.

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Die Wüste wird hier noch etwas bewirtschaftet, daher die regelmässigen Einteilungen.
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Joshua Tree NP

Ein Nationalpark zum alleinsein. Nicht weil es dort nichts zu sehen gäbe, sondern weil er nicht gerade auf den üblichen Routen liegt. Also nichts für die Massen. Ich bin nachwievor nicht auf der Höhe, stelle mein Zelt auf, esse noch was und falle wieder ins Bett. Hauptattraktionen sind Wüstenpflanzen und -formationen, sowie einige Kletterfelsen, ich durchstreife am nächsten Tag den Nationalpark von Nordwesten nach Südosten, auch mit ein paar Abstechern auf Schotterpisten.

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Keine Möglichkeit Heringe zu verankern, aber auch das Auffinden von geeigneten (transportablen und trotzdem mit genug Eigengewicht versehenen) Steinen zum Beschweren war ein ernsthaftes Problem.
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Der Ocotillo (Fouquieria splendens), selten auch „Weinkaktus“ genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Fouquieria. Ocotillo ist eine einzigartige und sonderbare Wüstenpflanze, welche im Norden Mexikos und im Südwesten der USA vorkommt. In ihrer Heimat werden Ocotillos oft als Heckenpflanze verwendet. Aufgrund ihres geringen Gewichtes werden die Stämme häufig als Gehstöcke verwendet. Der laubabwerfende, xerophytische Strauch, erreich [...]
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The teddy-bear cholla (Cylindropuntia bigelovii) is a cactus native to California and Arizona (USA) and northwestern Mexico. They grow in desert regions at elevations from 30 to 1100 m. It is an attractive plant, having a soft appearance due to its solid mass of very formidable spines that completely cover the stems. From a distance, the stems appear soft and fuzzy, giving it the name "teddy bear". The teddy-bear cholla is an erect plan [...]
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The jumping cholla (Cylindropuntia fulgida), also known as the hanging chain cholla, is a cactus that is native to the southwestern United States and northern Mexico. It grows at elevations ranging from 300 to 1000 m. While the name "jumping cholla" is applied especially to this species, it is also used as a general term for all chollas. The jumping cholla is an arborescent (tree-like) plant with one low-branching trunk. It often grows [...]
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Die Josua-Palmlilie oder der Josuabaum (Yucca brevifolia), weithin unter ihrem englischen Trivialnamen Joshua Tree bekannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Yucca in der Familie der Agavengewächse (Agavaceae). Die vor allem in der Mojave-Wüste des Joshua-Tree-Nationalparks vorkommende Art erreicht Wuchshöhen von bis zu 15 Metern. Zusammen mit dem Saguaro, Carnegiea gigantea sind sie die Symbole der nordamerikanischen Wüstenflora. Geschüt [...]
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Wenn die Namen ausgehen: Mecca und India inmitten der Wüste Kaliforniens! Ich fahre jedenfalls gerade aus weiter nach Mecca.
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Salton Sea NRA, 9. August 1998

Es gibt auch absolut unbrauchbare sog. National Recreation Areas wie die "Salton Sea NRA". Es handelt sich um einen künstlichen See der durch einen Unfall entstanden ist: man wollte 1905 einen Fluss (keinen geringeren als den Colorado River!) für Bewässerungszwecke umleiten und hat dabei gepfuscht, die Dämme barsten und füllten eine Senke die unter dem Meeresspiegel liegt. Grundsätzlich kein Problem, es leben mittlerweile auch schon Fische und andere Tiere im grossen Salzee. Nur im Hochsommer kann es passieren, dass ihnen das Wasser zu heiss oder zu salzig wird, dann sterben die Fischer und die verwesenden Leichen verpesten die Luft.

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Ufer des unnatürlichen Sees, das Wasser frisst sich in die Landschaft. Der Saltonsee ist mit 974 km² der größte See im US-Bundesstaat Kalifornien. Die Größe schwankt allerdings wegen des unregelmäßigen Wasserzuflusses (Wasserentnahme aus den Zuflüssen). Der See ist stark salzhaltig und liegt in der Sonora-Wüste im südlichen Kalifornien. Der See liegt in zwei Counties, dem Imperial County und dem Riverside County. Die Flüsse New River, [...]
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Da der See aber über keinen Abfluss verfügt, handelt es sich um ein sensibles Ökosystem, das zunehmend gefährdet ist. Die Schwankungen im Wasserspiegel führten in den Fünfziger und Sechziger Jahren wiederholt zu Überflutungen der angrenzenden Orte, vor allem aber bereitet der ständig zunehmende Salzgehalt Probleme; er erreicht inzwischen nahezu den Wert von 4,4%, der bereits deutlich über dem Salzgehalt von Meerwasser liegt und oberhalb [...]
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Algodones Dunes

Ein einige 100 Kilometer langer, aber relativ schmaler Sandstreifen mit Dünen und alles was man für eine Wüste braucht zieht sich quer über die Stasse.

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Les dunes Algodones se situent au sud-est de la Salton Sea en Californie du Sud, à proximité de la limite entre l'Arizona et l'état mexicain de Baja California. Elles font partie de la Vallée impériale et se trouvent dans le Comté d'Imperial. Les dunes couvrent un secteur de 72 Km de long sur 10 Km de large, à l'ouest des Montagnes Chocolat. Elles ont une orientation nord-ouest / sud-est, conformément aux vents dominan [...]
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Les dunes Algodones se situent au sud-est de la Salton Sea en Californie du Sud, à proximité de la limite entre l'Arizona et l'état mexicain de Baja California. Elles font partie de la Vallée impériale et se trouvent dans le Comté d'Imperial. Les dunes couvrent un secteur de 72 Km de long sur 10 Km de large, à l'ouest des Montagnes Chocolat. Elles ont une orientation nord-ouest / sud-est, conformément aux vents dominan [...]
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Die Strasse würde zu einem Parkplatz in den Dünen führen, ist aber schnell nach der Abzweigung verweht.
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