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Canyonlands NP, Arches NP und Goblin Valley SP in Utah - August 1998

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Needles District im Canyonlands NP

Wohl einer der beschaulichsten und ruhigsten Nationalparks, zu viele andere Sehenswürdigkeiten sind anscheinend rundum. Wenig bis gar keine Leute und lauter tolle Felsformationen. Wohl auch ein Umstand der die Leute abhält: man kann den Nationalpark kaum durchqueren. Mehrere nicht per Strasse miteinander verbunden Teile und die Zufahrten sind generell lang. Auch in der Hochsaison hat man hier Traumplätze zum Campen.

Gleich am Abend erkunden wir die Gegend um den Elephant Hill. Wir folgen zu Fuss ein Stück die Wilde Piste zum Confluence Overlook (wirklich nur Allrad mit einschlägiger Erfahrung!) und umrunden ein paar der imposanten Felsformationen. Am Tag drauf erkunden wir die ausgewiesenen Aussichtspunkte im Needles District und machen uns dann leider viel zu schnell auf dem Weg in den Arches NP.

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Newspaper Rock State Historic Monument is located some 25 miles (40 km) north and west of Monticello and south and west of Moab in eastern Utah, western United States. The Monument features a flat rock with one of the largest known collections of petroglyphs. The petroglyphs were carved by Native Americans during both the prehistoric and historic periods. Some glyphs depict riders on horses. While precisely dating the rock carvings has been diffi [...]
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Hier weitet sich das Tal des Indian Creek.
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Wir sind bis ans Ende der Strasse am Elephant Hill gefahren und dann zu fuss weiter. Obwohl es schon recht spät am Nachmittag war, bleib es unerträglich heiss. In der Tafoni-Halbhöhle in der Bildmitte hatten wir schattige Zuflucht gesucht. Die Verortung ist leider nicht mehr genau möglich.
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Die Buttes sind hier wesentlich kleiner als z.B. im Monument Valley, aber sie sind farbenfroher und weitaus zahlreicher.
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Rot und weiß gemaserte Felszacken prägen die die Gegend.
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Diese Zinne ist zusammengestaucht, aber immer noch gut 10 m hoch. Ein Campsite befindet sich direkt an seinem Fusse.
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Die namengegende Felsformation fpr den Needles District im Canyonlands NP. Es handelt sich nicht um eine Wand, dieser Eindruck ensteht nur durch die Entfernung.
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Arches NP, Utah, 17. August 1998

Übervoll und trotzdem phantastisch. Wir haben das Glück trotz späten Ankommens einen Platz am Campground zu erhalten und ein vorbeiziehendes Gewitter reinigt die Luft. Eindrucksvoll ist hier der Umstand dass die Highlights wirklich nur zu Fuss erreichbar sind, und das in den USA.

Wir hatten gelesen, dass der Andrang im Sommer gross wäre und dass man besser am Vormittag ankommen sollte, wenn Camper die abgezählten Campsites verlassen. Uns passt das aber nicht in den Zeitplan, ausserdem müssen wir in Moab noch einkaufen. Wir leisten uns sogar den Luxus im Mormonenstaat Utah eine Flasche wein zu besorgen. Das Auffinden des Liquor-Store war gar nicht so einfach. Aber bei so viel Scheinheiligkeit mussten wir ein Zeichen setzen... Am späten Nachmittag stellen wir uns bei der einzigen Entrace an. Rund 10 Autos vor uns fahren zum Schranken vor, "plaudern" dort mit dem Ranger, drehen hinter dem Häuschen wieder um und verlassen den Park ohne etwas gesehen zu haben. Das geht mit allen Autos vor uns so und wir haben schon schlechte Vorahnungen. Wir sind an der Reihe und bekunden, anscheinend wie die anderen vor uns, eine Nacht im Nationalpark campen zu wollen. Der Ranger schickt sich gerade an den Kopf zu schütteln und uns mit dem Arm den U-Turn zu erklären als plötlich ein RV-Vehicle in der Gegenrichtung herausfährt und sich abmeldet. Das war unser Glück, der einzige Platz am Abend wurde für uns frei. Wir fahren ein und hinter uns müssen wieder alle umdrehen! Der einzige freie Platz wurde uns zugewiesen, also keine Auswahl.

Da wir am Platz keinen Schatten haben machen wir uns gleich zu Erkundungen auf.Die netteste Wanderung war jene zum Broken Arch, da hier kaum Leute unterwegs waren.

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Das erste was wir nach der Einfahrt wahrnehmen ist kein Felsbogen sondern diesen durchaus labilen Felsturm.
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Noch immer keine Arches, aber weiter hinten sehen wir die Köpfe derartiger Gebilde zusammenwachsen und Felsbögen bilden.
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Der Felsbogen von Osten gesehen. Dafür muss man die Formation zu Fuss vom Parkplatz aus umrunden.
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Hier erkennt man die Art und Weise wie die Felsbögen entstehen. Das Sansteinplatau wird erodiert und formt hohe "Buchteln" die einzelne Streichholz-artige Zinnen bilden. Manchmal bleinen Köpfe von nebeneinander stehenden "Streichhölzern" verbunden, der Fels darunter wird ausgwaschen und ein Felstor bleibt stehen.
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Zur Abwechslung mal kein Verbot, auf den Schild steht "Trail continues through arch".
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Der Sandstein ist hier liegt hier in dünnen Schichten, die recht schnell verwittern und so "Höhenlinien" herausarbeiten.
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Hier wandert man durch einen Irrgarten aus Sandsteinzinnen. Alex dachte sie sei nicht im Bild...
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Dies ist der billige Ausblick auf das bekannteste Felstor im Arches National Park. Es gibt einen längeren Fussweg über das Felsplateau (von links im Bild).
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Because of its distinctive shape, the arch was known as "the Chaps" and "the Schoolmarm's Bloomers" by local cowboys. It was given its current name by Frank Beckwith, leader of the Arches National Monument Scientific Expedition, who explored the area in the winter of 1933–1934. The arch played no part in the original designation of the area as a U.S. National Monument in 1929, and was not included within the original bo [...]
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A lot of people tend to be up there in the late afternoon for better sun light. The most stupid ones go under the arch to get on a photo with the arch. That makes photos without persons under the arch rare. Because of its distinctive shape, the arch was known as "the Chaps" and "the Schoolmarm's Bloomers" by local cowboys. It was given its current name by Frank Beckwith, leader of the Arches National Monument Scientific E [...]
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Hier Endert der Weg.
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Landscape Arch is the longest of the many natural rock arches located in the Arches National Park in the U.S. state of Utah. The arch is among many in the area known as Devil's Garden in the north area of the park. It can be reached by short walk/hike of about 2.4 km along a maintained trail. It was named by Frank Beckwith, leader of the Arches National Monument Scientific Expedition, who explored the area in the winter of 1933-1934. The Nat [...]
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Goblin Valley SP, Utah, 18. August 1998

Ein State Park am Weg. Die bizarren Formatione bestehen aus einer weichen Sandsteinschicht, die auf einer noch weicheren Lehmschicht liegt. Es gibt zwar ein Wärterhäuschen, aber dort ist klein Mensch. Auf der Toilette wird ausdrücklcih darauf hingewiesen die Türen immer zu schliessen, da giftige Klapperschlangen gerne aufs Klo in dem Schatten flüchten... Wir werden keine Schlange, auch keine anderen Tiere, vor denen gewarnt wird, schliesslich ist es Mittag und welches Tier bewegt sich schon bei so einer Hitze?

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Der Goblin Valley State Park ist ein Staatspark im Südosten Utahs in der Nähe des Highways 24. Der Park wurde am 24. August 1964 gegründet. Es gibt ein Visitor Center und Campingplatz. Cowboys auf der Suche nach Rindern entdeckten zunächst dieses Tal, bevor Ende der 1920er Jahre Arthur Chaffin mit zwei Begleitern auf der Suche nach einer alternativen Verbindungsstrecke zwischen Green River und Caineville auf dieses Tal stießen. Chaffin war s [...]
Format am Server: 850*562px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2967*1960px, 2280kB. link photo page.
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Die Kobolde sind kleiner als es den Anschein hat, hier ein Mensch für einen Grössenvergleich. Der Goblin Valley State Park ist ein Staatspark im Südosten Utahs in der Nähe des Highways 24. Der Park wurde am 24. August 1964 gegründet. Es gibt ein Visitor Center und Campingplatz. Cowboys auf der Suche nach Rindern entdeckten zunächst dieses Tal, bevor Ende der 1920er Jahre Arthur Chaffin mit zwei Begleitern auf der Suche nach einer alternativ [...]
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