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Capitol Reef NP, Bryce NP und Zion NP in Utah - August 1998

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Capitol Reef NP, Utah

Ein Nationalpark durch den wir wohl zu schnell durchgefahren sind. Wahrscheinlich gibt es mehr als ein paar originell geformte Felsen zu sehen.

Wir verlassen den NP nach Westen um dann südlich von Grovr im Dixie National Forest einen Campground auf einer Passhöhe anzupeilen. Es ist schon Nacht als wir ankommen, wir sind völlig alleine und neben einem einzigen Wasserhahn wird man von einem "Bear Country"-Warnschild empfangen. Um die Bären fern zu halten machen wir unser erstes grosses Feuer (oder zieht man sie damit an?), Holz gibt es hier ja massenweise. Trotzdem eine etwas mulmige Nacht.

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Blick nach Süden entlang des Scenic Drive. Links die Waterpocket Fold genannte Geländekante.
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Eigenwillig erdoierte Sansteinformation.
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Tempelartiges Sandsteingebilde.
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Bryce Canyon NP, Utah, 19. August 1998

Ein Canyon der gar keiner ist, eigentlich handelt es sich um einen Riegel in der Landschaft. Daher ist der Nationalpark auch sehr wetterexponiert. Die Strasse im Park ist eine Sackgasse, das heisst man muss den selben Weg wieder raus. Eine Wanderung unten, zwischen den Säulen ist sicher noch eindrucksvoller als die Lookouts von der Strasse.

Nächtigung am Campground North beim Visitor Center. Überfüllt, eng und schlecht eingerichtet.

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Die Auswaschungen des Kalksteins erfolgt über mehrere Etagen.
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Die Auswaschungen des Kalksteins erfolgt über mehrere Etagen. Blick nach Westen.
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Grossartiges Chaos an Felstürmen. Dieser Talkessel ist namengebend für den Nationalpark.
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Blick über den Ponderosa Canyon, den Agua Canyon, den Bridge Canyon.
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Coral Pink Sand Dunes SP, Utah

Eigentlich peilen wir den State Park wegen des Campgrounds an, doch auch hier wieder sehr originelle Sandformationen, in einer besonders untypischen Farbe: orange-rosa!

Der Campground des Parks, nördlich der Ranger Station und im Westen der Dünen, wird wieder abenteurlich. Wir sind mutterseelenallein und ziemlich unbekümmert. unseren schwarzen Wassersack haben wir am Autodach aufheizen lassen und gönnen uns eine Dusche nackt unter den mageren Föhren (wir sind im biederen Mormonenstaat Utah...). Am Campingplatz gibt es überall Grillstellen, aber kein Holz. Auf der Eingangstafel steht unmissverständlich, dass das aufklauben von Holz verboten ist. Es liegen aber massenweise grosse und stark harzhaltige Tannenzapfen herum, die ich noch vor Einbruch der Dunkelheit zu einem grossen Haufen zusammentrage. Ich mache mich gerade ans anzünden, als der Ranger auf seiner Kontrolltour bei uns vorbeikommt. Wir waren wohl wieder angezogen, denn es wurde abends kühler. Er warne uns vor Dieben und Schlangen, denn wir seien alleine hier und er fahre jetzt auch nach Hause. Naja, was soll man machen ausser diese Umstände zur Kenntnis zu nehmen?

Nach seiner Abfahrt schauen wir uns um, stellen aber fest, dass wir jeden Ankömmling meilenweit gegen den Wind wahrnehmen würden, die Zufahrtsstrasse ist einfach zu hoprig. Vorletzte Nacht hatten wir mit der Warnung vor Bären verbracht, also werden wir auch die Schlangen überleben. Wir werfen das durch das harz recht explosive Feuer an und verbringen noch einen netten einsamen Abend.

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Der Aufstieg war schwierig und hier heroben pfeifte der Wind. Es galt die Kamara hoch zu halten.
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Der Coral Pink Sand Dunes State Park ist ein State Park im Süden Utahs an der Straße 43, nicht weit von der Stadt Kanab entfernt. Der Park wurde 1963 gegründet. Eine Einkerbung zwischen den Moquith- und Moccasin-Bergen verursacht eine Erhöhung der Windgeschwindigkeit, welche stark genug ist, um erodierten Navajo-Sandstein mitzureißen. Dieses Phänomen ist unter der Bezeichnung Venturi-Effekt bekannt. Wenn der Wind dann nach der Einkerbung da [...]
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Zion NP, Utah, 20. August 1998

Auch ein Nationalpark der wegen seiner Felsen berühmt ist, aber diesmal nehmen wir uns Zeit um einige näher zu erkunden. Zu grösseren Bergtouren kommen wir trotzdem nicht.

Wir übernachten am Campground im NP (South CG). Liegt direkt an der Strasse, aber nachts ist hier eh nix los.

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Am Osteingang des Parks findet sich die Checkerboard Mesa, ein Tafelberg, gebildet aus Sandstein der Navajoschicht. Tiefe vertikale und horizontale Furchen durchziehen die Oberfläche dieses Bergs. Die horizontalen Furchen bildeten sich während der Jurazeit, als Wind Sand von den damals existierenden Dünen blies und sich Rillen längs unterschiedlicher Sedimentationsschichten bildeten. Die vertikalen Rillen hingegen bildeten sich später und si [...]
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Der Zion-Nationalpark befindet sich im Südwesten Utahs an der Grenze zu Arizona. Er hat eine Fläche von 579 km² und liegt zwischen 1128 m (Coalpits Wash) und 2660 m Höhe (Horse Ranch Mountain). 1909 wurde das Gebiet des Canyons zum Mukuntuweap National Monument ernannt, seit 1919 besitzt es den Status eines Nationalparks. Der Park wurde 1937 um den Kolob Canyon erweitert. Zion ist ein altes hebräisches Wort und bedeutet soviel wie Zufluchtso [...]
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Der Steg ist immer ausreichend breit, aber durchaus luftig. Unerfahrene drehen hier um, aber erst danach wird es interessant. Gegenüber: Cathedral Mountain, 2112 m.
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Diese Auswaschungen im Sandstein befinden sich einer Halbhöhle direkt neben dem Weg. Man sieht hier eine Aufnahme vertikal an die Decke.
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Leider war weiter hinten zu viel Wasser am Grund des Canyons, sonst hätte ein Durchzängen sicher Spass gemacht.
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Leider war Wasser am Grund des Canyons, sonst hätte ein Durchzängen sicher Spass gemacht. Trotz Nationalpark sind die Weganlagen hier recht brutal. Oben links sieht man den gesprengten Fussweg, weiter darüber verjüngt sich die Schlucht wieder. Sie wäre also wesentlich tiefer.
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