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Mit dem Seekayak von Tofino nach Meares und Vargas Island - August 1998

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Tofino Crew

Wir werden von einer vierköpfigen erfahrenen und lustigen Crew der Tofino Seakayaking Company am Clayoquot Sound durch die Inselwelt geführt. Alle machen das als Nebenjob.

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Eine unserer vier Kayak-Guides.
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Einer unserer vier Kayak-Guides.
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Einer unserer vier Kayak-Guides, ein Spanier.
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Eine unserer vier Kayak-Guides.
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Vorbereitungen in Tofino, 30. August 1998

In der Früh wurde es langsam ernst. Alle Sachen mussten für das Kajaking in wasserfeste Säcke gepackt werden, die Gruppen wurden eingeteilt und die Kajaks zugeteilt. Dann folgte eine kurze Begrüßung von Tom Poiker und eine kleiner Einführung der vier Kajakguides Bryn, Fiona, Doug und Jorge. Nach dem ersten typischen Gruppenfoto ging's in zwei Gruppen geteilt los. Als wir unsere Kajaks ins Wasser trugen, lag noch dichter Neben über Tofino. Doch bald lichtete sich der Nebel, die Sonne zeigte sich und gab den Blick auf das noch ruhige Meer und den "Temperate Rainforest" frei. Ein wunderbarer Anblick!

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Am Bild: Lorenz, Agnès, André, Charly (auf der Suche nach dem Loch im Nebel), Martin, Palko, Mike.
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Die Boote werden mit Ausrüstung und Essen für 5 Tage beladen. Die Zweierkayaks werden dadurch so schwer, dass man sie nur zu viert ins Wasser tragen kann. Trockensäcke und dichte Kunststofftonnen sind die wichtigsten Gepäcksstücke.
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Wir sind alle bereits voll ausgerüstet mit: Spritzdecke, Rettungsjacke, Badehose, wasserfesten Sandalen, Paddel, Klopfbedeckung. Im Gegensatz zu den Übungen in Wildalpen mit den Wildwasserkayaks wird diese woche mit den Seekayaks niemand kentern, auch keiner wird mit einem Paddel erschlagen... Von rechts nach links: Tom, Jutta, Michi, Julia, Martin, Andi, Palko, Dieter, Lorenz, Agnès, Mike, Peter, Doris, André, Alex, Charly (vorne). Hinten im [...]
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Überfahrt nach Meares Island zum Big Cedar Trail

Gleichzeitig kamen die GPS zum Einsatz, wobei mit dem Geo-Explorer immer der zurückgelegte Weg aufgezeichnet wurde. Im Garmin wurden in der Folge immer Wegpunkte eingespeichert, die sich auf der Route befinden und diese auf der Fahrt angepeilt.

Nach ungefähr 1,5 Stunden landeten wir auf Meares Island zum Lunch. Vor dem Essen gab es noch eine Führung auf einen Trail in den Regenwald. Der Anblick war faszinierend: im Wald war ein Steg aus Zedernholz angelegt, um die Bäume zu schützen. Rundum der uralte Wald mit 200 bis 300 Jahre alten Bäumen, manche auch wesentlich älter. Der Wald wird auch in keiner Weise gepflegt, alte Bäume fallen einfach um, neue Bäume nutzen die Nährstoffe der alten und wachsen auf diesen in die Höhe. Daneben wachsen Hängepflanzen und Moose auf den Bäumen. Die Zedernrinde wurde früher von den Indianern für Kleidung, Körbe, Matten, Windeln, etc genutzt.

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Der Weg von Tofino nach Maeres Island war gemütlich. Wir sind zuest in den Nebel eingetaucht, und zwischen den Inseln hat sich alles gelichtet. Das Wasser war ruhig, kaum Wind. Das war unsere Testfahrt. Anders die Strecke nach Vargas Island. Entlang der Küste geht es zuerst an den westlichen Arm von Maeres Island (nördlich von Tofino) und dann queren wir den Father Charles Channel, das geht ganz schön in die "Ärmel"...
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Noch ist alles trocken, wir machen uns auf eine Wanderung im Hinterland auf. In der Sonne: Peter mit GPS-"Schwammerl" und Martin.
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Wir stapfen durch einen höhen pazifischen Regenwald. Unter unseren Füssen ist nicht Morast sondern ein Bohlenweg.
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Entlang des Big Cedar Trail.
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Hinten schneebedeckte Berge im Strathcona Provincial Park, der die höchsten Berge von Vancouver Island abdeckt.
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Überfahrt nach Vargas Island zur Vargas Lodge

Nach dem Lunch folgte eine eher mühsame Überfahrt bei Gegenwind nach Vargas Island, wo wir die nächsten zwei Nächte im Vargas Inn untergebracht waren. An dieser Stelle muß ich einmal die Kochkünste unserer Guides loben, die uns die erste Woche mit einer Unmenge von Köstlichkeiten versorgten. An diesem Abend gab es reichlich Krabben und Lachs...

Nach dem Essen erläuterte uns Tom die Probleme, die die Indianer mit der Kanadischen Regierung haben, und erzählte uns über die Probleme der Holzfällerindustrie auf Vancouver Island.

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Blick und Fahrt nach WNW. Hinten schneebedeckte Berge im Strathcona Provincial Park, der die höchsten Berge von Vancouver Island abdeckt.
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Hier ist es noch ruhig...
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Blick nach Nordosten, nach dem Sonnentergang. Hinten der südliche Hauptkamm von Vancouver Island.
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Querung von Vargas Island zur Ahous Bay

In der Früh gingen schon einige in aller Frühe ins Meer schwimmen und genossen die ersten Sonnenstrahlen. Nach dem Frühstück machten wir uns auf eine Wanderung zum Ahous Bay Beach, der auf der Westseite der Insel liegt. Die meisten von uns begrüßten diesen kajakfreien Tag vor allem wegen leichtem Muskelkater in den Schultern (die Muskeln braucht man sonst einfach net wirklich) und dem Umstand, doch leicht Platzangst in diesen schwimmenden Kisten zu bekommen.

Der Trail führte uns wieder durch dichten Wald, der im Zentrum der Insel jedoch lichter wird. Hier war der Boden sehr sandig, daß die Bäume nur schlecht wurzeln können. Das kommt daher, daß Vargas Island früher aus zwei Inseln bestanden hat, die später zusammengewachsen sind. Die Vegetation erinnerte zeitweise auch ans Hochgebirge: Moose, Büsche mit harten Blättern, viele Beerensträucher und Nadelbäume.

Ahous Bay Beach selber ist ein riesiger Sandstrand. Hier fand zuerst eine GPS-Auffrischungsstunde statt. Charly war ein wenig verzweifelt, daß Studentenhirne so löchrig sein können, doch bei so herrlicher Umgebung war es einfach schwierig, die kleinen, grauen Zellen in Richtung GPS anzuwerfen. Dann folgte eine Übung mit dem Garmin: Peter speicherte einen Wegpunkt mitten auf dem Strand ein, den er vor Ort kennzeichnete. Wir versuchten immer zu zweit diesen Punkt anzupeilen und marktieren den Punkt, an den uns das Garmin geführt hatte. Das Ergebnis war eine recht bunte Streuung von Punkten rund um den Originalpunkt. Dann versuchten wir uns noch mittels der Seekarten und dem Kompaß im Gelände zu orientieren. Doch über das Meer werden die Distanzen einfach ziemlich leicht falsch eingeschätzt, was wir auch noch die nächsten Tage auf See beobachteten.

Nach dem Lunch erkundeten wir noch die benachbarte Lagune, wo wir einfach im Wasser herumwateten und Krabben und Seesterne aufstöberten.

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Nach dem morgendlichen Schwimmen.
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Wanderung vom Vargas Lodge (einem einfachen Guest House der Tofino Seakayaking Company ohne Strom und mit Regenwasser) zum Ahous Bay Beach. Nach der Rückkehr zur Lodge nutzten einige unerschrockene die Möglichkeit, eine kurze Kajaktour mit zwei unserer Guides zum Aufwärmen für den nächsten Tag, zu machen.
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Es geht mal kurz bergauf, dann eher flach dahin. Der Trail führte uns wieder durch dichten Wald, der im Zentrum der Insel jedoch lichter wird. Hier war der Boden sehr sandig, daß die Bäume nur schlecht wurzeln können. Das kommt daher, daß Vargas Island früher aus zwei Inseln bestanden hat, die später zusammengewachsen sind. Die Vegetation erinnerte zeitweise auch ans Hochgebirge: Moose, Büsche mit harten Blättern, viele Beerensträucher [...]
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Grosser einsamer Sandstrand, jedoch keine Palmen...
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Grosser einsamer Sandstrand, hier der Blick nach Süden.
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Am Strand sind breite Wasserarme nach dem gezeitenbedingten Rückzug des Pazifiks übriggeblieben. Diese hat die Sonne schön aufgewärmt. Blick nach NNW.
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Unsere Crew breitet das Picknick vor, wir kennen es gar nicht, dass man uns das Essen so vorbereitet. Die Mischung ist einigermassen originell, neben frischem Gemüse gibt es auch immer Marmelade, Honig und Erdnussbutter...
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Hier ist der Strand kurz durch einen Felsriegel unterbrochen, geht dahinter aber genauso schön wieder weiter. Hinten rechts ist eine flache Insel westlich von Vargas Island, dahinter der offene Stille Ozean.
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Blick nach Norden. Hier ist der Strand kurz durch ein Felsriegeln unterbrochen, geht dahinter aber genauso schön wieder weiter.
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Dahinter ein völlig mit kleinen Muscheln bestückter Felsen, unten im Wasser eine Anemone.
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Hier blieb Wasser nach der Ebbe zurück. Im warmen Wasserarm kann man gut herumplatschen.
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Der Weißkopfseeadler (Haliaeetus leucocephalus) ist ein großer Greifvogel aus der Familie der Accipitridae. In Aussehen und Lebensweise ähnelt die Art sehr dem eurasischen Seeadler, die beiden Arten werden daher von manchen Autoren zu einer Superspezies vereinigt. Der Weißkopfseeadler ist der Wappenvogel der USA und daher auf deren Siegel zu sehen.
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Abend bei der Vargas Lodge

Nach der Rückkehr zur Lodge nutzten einige unerschrockene die Möglichkeit, eine kurze Kajaktour mit zwei unserer Guides zum Aufwärmen für den nächsten Tag, zu machen.

Abends machten ein paar muntere Seelen noch einen Saunagang im Holzhüttchen am Meer, andere zogen es vor, einfach früh schlafen zu gehen, um für die nächste Kajaktour gerüstet zu sein. Alex und André bekommen die "Suite", immerhin ein Einzelzimmer mit Doppelbett.

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Dieses Hüttchen ist sehr originell, man kann mit freiem Blick auf die Inselwelt von Vargas Island duschen...
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Schaut aus wie ein Bär (die zwischendurch tatsächlich durch die Insel streifen), es handelt sich aber um den Hüttenhund der Vargas Lodge, der ziemlich hoch springen konnte.
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Hier wurden wir in Überfülle bedient, man konnte sich an Krabben sattsessen. Im Bild: Doris, Andi, Charly, Michi, Peter.
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