Dieser vierte Tag unserer Andalusienreise ist Sevilla gewidmet. Wir fahren mit dem Bus in die Stadt und holen am Nachmittag unser Auto wieder in Dos Hermanas ab.
In Sevilla geht es zuerst in den Alcázar.
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Manchmal will man halt doch mehr zu dem wissen was man sieht...
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Der Plast von Aussen.
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Diese Bild, eigentlich eine Art Altar, befindet sich in der Sala de Audiencas. Das ist ein Nebenzimmer des Salón del Almirante.
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Detail der Wand bei der Sala de la Justicia. Nicht alle Skulpturen sind aus Mamor.
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Alter, orignal maurisch erhaltener Teil des Palasts.
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Detail der Wand bei der Sala de la Justicia.
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Der Patio del Yeso ist ein alter, orignal maurisch erhaltener Teil des Palasts.
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Hinten der Turm der Kathedrale von Sevilla.
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Auch die einfachen Gänge im Palst sind ausgeschmückt. Blick vertikal nach oben.
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Blick nach oben.
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Bogen im Erdgeschoss. Der Hof ist überdacht.
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Bögen im Erdgeschoss, darüber ein Zwischengeschoss und mit Gitter verdunkelte Fenster und oben ein weiterer offener Gang.
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Diese Decke Iim Palacio Mudéjar besteht vermutlich aus Zedernholz und weist verzweigte Strukturen auf innerhalb von regelmässigen Quadraten auf.
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Die Decke besteht vermutlich aus Zedernholz und weist verzweigte Strukturen auf. Vermutlich im Cuarto del Principe im Palacio Mudéjar.
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Blick senkrecht nach oben in einer einer Ecke. Das goldene Dreieck erlaubt das einpassen des grossen Achtecks des Hauptdekors in den rechteckigen Raum. Vermutlich im Cuarto del Principe im Palacio Mudéjar.
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Die Decke besteht vermutlich aus Zedernholz und weist verzweigte Strukturen auf.
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Der Bogen, hier von unten gesehen, besteht aus Stuck mit Keramikeinsätzen.
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Der Bogen, hier von unten gesehen, besteht aus bemalten Stuck.
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Durchgang zum Patio.
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Blick vertikal nach oben. Rund um die Kuppel gibt es Auschmückungen im maurischen Stalaktitenstil, die Kuppel ist mit einen feinen Bändermuster überzogen, das regelmässig mehreckige Sterne bildet. Alles ist vergoldet. Das Bild entstand in dem ich die Kamera auf den Boden legete und diese mit zwei Sekunden Verzögerung auslöste. Ich hatte allerdings den Winkel unterstätzt und blieb so im Bild gefangen. Doch dieser Unfall erlaubt einen Gröss [...]
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Massive Wanddeckorationen aus Stuck und geschnitztem Hartholz.
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Die Figuren in den Mittelpunkten der Sterne stammen von den spanisch-katholischen Reconquistadores. Im Gegensatz zu anderen Unsitten wie den Umbau der Mezqita de Córdoba, ist dieser art der nachtröglichen Einflussnahme noch recht dezent ausgefallen.
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Im Rahmen der Reconquista verbreiteten die katholischen Brandschatzer die Lüge, den maurischen Herrschern seien 100 Jungfrauen (Doncellas) pro Jahr als Tribut zuzuführen.
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Mittelmeerkarte mit merkwürdigen Küstenverläufen. Verschärfend kommt hinzu, dass die Karte gesüdet ist. Man sieht links Sardinien und Korsika untereinander, rechts die Mittelmeerküste Spaniens und Frankreichs. Ganz oben ist Afrika mit den Säulen, die die antiken römischen Städte markieren.
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Hier sieht man Spanien, in gesüdeter Anischt.
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Gesüdete Mittelmeerkarte mit wtwas merkwürdigen Küstenverläufen. V. Man sieht ganz links Sizilien und rechts davon Sardinien und Korsika untereinander, in der Bildmitte die Mittelmeerküste Spaniens und Frankreichs. Rechts die Atlantukküste Spaniens und Portugals. Ganz oben ist Afrika mit dem Atlasgebirge zu erkennen.
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Wie üblich wird auf Abbildungen aus dem 15. jahrhundert dieser grösse eine Schlacht dargestellt.
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Der Garten des Schlosses besteht aus mehreren Abschnitten, genauso wie das Schloss. Diese Aussenmauer stellt mit ihren Grottostil einen krassen Stilbruch zum Alcázar dar.
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Blick über einen Brunnen. Von den Pavillon plätschtert Wasser in das Becken.
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In der Kathedrale von Sevilla, so wie auch später in Córdoba, versagen komischerweise hier die Batterien der Kamera als es um die den christlichen Protz geht. Wenigstens den Turm haben sie stehen gelassen als sie diese riesige Kirche errichteten. Sie ist innen sehr hoch und gross, dieser Effekt geht allerdings durch den Bau des Hauptaltars in der Mitte veroren.
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Diese leicht futuristischen Müllschlucker haben eine Verbindung in ein unterirdisches System wo der Müll mit Luftdruck befördert wird. Dafür muss der Müll zwingend in verknoteten Säcken "abgeschickt" werden. Wie das in der Praxis wirklich funktionniert ist mir allerdings ein Rätsel.
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Die Kathedrale von Sevilla (Santa María de la Sede) ist die größte gotische Kirche der Welt und zugleich die viertgrößte Kirche der Welt. Sie wurde 1401-1519 erbaut, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO.
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Am Westportal, der Puerta del Perdón kontrastieren maurische Stilmerkmale wie kufische Schrift und Hufeisenbogen mit christlicher Kunst. Der Torbogen führt in den Orangenhof. Vor der Westfassade der Kathedrale befindet sich der ehemalige Vorhof der Moschee. Der noch aus westgotischer Zeit stammende Brunnen wurde von den Mauren für rituelle Waschungen genutzt. Bemerkenswert ist das Bewässerungssystem: es handelt sich um kleine geometrisch verz [...]
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Das ist ein Teil des Rathaus von Sevilla. An diesen Masten werden keine Fahnen aufgehängt, im Sommer werden daran horizontale Planen zum Schattenspenden hochgezogen.
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Die barocke Kirche beherbergt flämische Malereien.
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Dieses Haus steht an der Calle Cerrajería 14. Es wurde zwischen 1912 und 1914 für La Adriática, einer Handelsgesellschaft mit mehreren gleichartigen Niederlassungen errichtet. Geplant hat den Bau der sevillianische Architekt José Espiau y Muñoz. Von der maurisch-spanischen Architektur des 16. Jahrunderts inspirert war es ein repräsentatives Gebäuder der "Exposición Iberoamericana" 1929. Wir befinden uns hier in der Fussgängerzo [...]
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Das Minarett der alten maurischen Moschee, heute Turm der Kathedrale, Giralda genannt, ist das Wahrzeichen der Stadt. Zur Zeit seiner Konstruktion war es eines der höchsten Bauwerke der Welt (offensichtlich nur von den zwei größten der drei Pyramiden in Gizeh (Ägypten) übertroffen). Ebenfalls außergewöhnlich ist, dass dieser Turm bis zur Höhe des Glockenstuhles zu Pferde bestiegen werden kann. Statt Treppen legten die Baumeister Rampen an [...]
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Die Kacheln werden auf spanisch "Azulejos" genannt, egal ob sie nun blau sind oder anderer Farben gaben. Das Dach gehört zu einer Kirche im Zentrum Sevillas.
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Das Minarett der alten maurischen Moschee, heute Turm der Kathedrale, Giralda genannt, ist das Wahrzeichen der Stadt. Zur Zeit seiner Konstruktion war es eines der höchsten Bauwerke der Welt (offensichtlich nur von den zwei größten der drei Pyramiden in Gizeh (Ägypten) übertroffen). Ebenfalls außergewöhnlich ist, dass dieser Turm bis zur Höhe des Glockenstuhles zu Pferde bestiegen werden kann. Statt Treppen legten die Baumeister Rampen an [...]
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Wir schlendern etwas planlos durch die Altstadt der Cuidad de Sevilla (Santa Cruz) in Richtung Austellungsgelände von 1929 mit der Plaza De España. Die ganze Anlage ist vom Baulichen her etwas kitschig, echt schön ist aber der angeschlossene Park. Der Zustand der Baustubstaz ist aber arg mitgenommen. Die Wasserflächen am Plaza de España waren trockengelegt (das was man sieht ist dem Regen zu verdanken), alle Brücken mit Keramikgeländer waren gesperrt, die berühmten Sitze im Halbkreis die den einzelnen Provinzen Spaniens gewidmet sind zum Teil ziemlich kaputt.
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Abfolge von Brunnen und Kachelbänken.
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Unterstützte und gesperrte Brücke. Hier ist nicht mehr viel zu retten... Früher konnte man hier mit Ruderbooten durchfahren. Das Bild stammt von 2003.
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Die Plaza de España ist einer der bekanntesten Plätze in Sevilla, auch das Gebäude wird so genannt. An den Wänden befinden sich eine Reihe von Kachelornamenten (Azulejos), welche an die 48 spanischen Provinzen erinnern sollen und dabei in alphabetischer Reihenfolge angeordnet sind. Dabei stellen sie Landkarten der Provinzen, Mosaike mit historischen Begebenheiten sowie die Wappen der Hauptstädte jeder Provinz dar. Der Platz war damit das ins [...]
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Die Plaza de España ist einer der bekanntesten Plätze in Sevilla, auch das Gebäude wird so genannt. An den Wänden befinden sich eine Reihe von Kachelornamenten (Azulejos), welche an die 48 spanischen Provinzen erinnern sollen und dabei in alphabetischer Reihenfolge angeordnet sind. Dabei stellen sie Landkarten der Provinzen, Mosaike mit historischen Begebenheiten sowie die Wappen der Hauptstädte jeder Provinz dar. Der Platz war damit das ins [...]
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Das Gebäude ist versehen mit Klinkern, Marmor und Keramiken, die ihm ein Aussehen in einer verspielten Mischung zwischen Renaissance und Barock verleihen. An den Wänden befinden sich eine Reihe von Kachelornamenten (Azulejos), welche an die 48 spanischen Provinzen erinnern sollen und dabei in alphabetischer Reihenfolge angeordnet sind. Dabei stellen sie Landkarten der Provinzen, Mosaike mit historischen Begebenheiten sowie die Wappen der Haupts [...]
Format am Server: 638*850px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 1200*1600px, 1388kB
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Die Plaza de España ist einer der bekanntesten Plätze in Sevilla, Spanien. Als Sevilla 1929 die Iberoamerikanische Ausstellung veranstaltete, wurden viele Gebäude für die Ausstellung im Maria Luisa Park errichtet, unter diesen der Plaza de España von Aníbal González (der ebenfalls leitender Architekt der Gesamtveranstaltung war). Von "Gebäude" wird hier deshalb gesprochen, weil der Platz durch ein halbkreisförmiges Gebäude, da [...]
Format am Server: 850*638px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 1600*1200px, 1214kB
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Die Plaza de España ist einer der bekanntesten Plätze in Sevilla, Spanien. Als Sevilla 1929 die Iberoamerikanische Ausstellung veranstaltete, wurden viele Gebäude für die Ausstellung im Maria Luisa Park errichtet, unter diesen der Plaza de España von Aníbal González (der ebenfalls leitender Architekt der Gesamtveranstaltung war). Von "Gebäude" wird hier deshalb gesprochen, weil der Platz durch ein halbkreisförmiges Gebäude, da [...]
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Feine Kacheln im Klinkerpflaster.
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La Plaza de América est une place de Séville. La place et ses bâtiments ont été conçus entre 1913 et 1916 pour l'Exposition ibéro-américaine de 1929 par l'architecte local Aníbal González (architecte responsable de l'événement). Elle est limitée par trois imposant bâtiments, tous trois bâtis à l'occasion de l'Exposition ibéro-américaine de 1929 dans des styles différents, retraçant les trois styles arc [...]
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Das lange Wasserbecken wird mit feinen und regelmässig angeordneten Wasserstrahlen berieselt. Dieser Art Wasserspiele anzulegen wurde von den Mauren abgeschaut.
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Nach der Besichtigung Sevillas fahren wir noch ein Stück in Richtung Córdoba, wo wir entlang des Río Genil am Weg nach Palma del Río Baumwoll-Plantagen unter die Lupe nehmen.
Eigentlich wollten wir in Almodóvar del Río einen Campingplatz aufsuchen, wir finden auch die Zufahrt, allerdings wechselt nach einiger Zeit der Asphalt auf Lehmstrasse mit riesigen Wasserpfützen die uns dann doch nicht geheuer waren. Da es der einzige Campingplatz in der Gegend sein soll, machen wir uns auf die Suche nach einem Hostal. Doch in Almodóvar del Río ist ein Stierkampf samt Fiesta zu dem die ganze Region angereist ist. Entalng des Guadalquivir ist alles ausgebucht. Kurz vor Sonnenuntergang erreichen wir La Carlotta und finden dort auch einen passablen Campingplatz (Camping Carlos III). Die Burg in Almodóvar del Río haben wir somit nur vom Vorbeifahren gesehen, sie sieht aber tief mittelalterlich und gut erhalten aus.
Der Campingplatz Carlos III ist gross und modern angelegt und liegt an der Nationalstrasse nach Córdoba (nicht an der Autobahn). Keine besondern verliebten Details.
Camping Carlos III, Ctra. N-IV, km. 430, 14100 La Carlotta (Stand 2003).
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