Die Hauptattraktion in Granda ist sicher die Alhambra, aber für die Stadt an sich sollte man sich auch mindestens einen ganzen Tag reservieren. Wir haben es nicht gemacht denn nach Córdoba und Sevilla waren wir schon etwas müde von der vielen Kultur...
| ⇒ Beschreibung des Abschnitts | La Alhambra.
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In der Alhambra selbst haben die christlichen Rückeroberer realtiv wenig gewütet, dafür musste sich Karl der Grosse (Karl V) unbedingt hier einen Renaissancepalast herbauen lassen. Das Gebäude ist zwar eindrucksvoll (gar furchterregend), wurde aber nie fertiggestellt und vom Ausmass und Standort her muss man davon ausgehen, dass einiges der ursprünglichen Nasriden-Analagen zerstört werden musste.
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Karl V. plante, Granada zum Regierungssitz zu machen. Deshalb ließ er einen großen Renaissancepalast auf der Alhambra errichten. Da sich auf Grund der Entdeckung Amerikas die Interessensschwerpunkte des Königreiches verlagerten, ließ man die Residenzpläne fallen. Der Palast Karl V. wurde nie fertiggestellt. Der Palast (auch Estancias del Emperador genannt) ist aussen quadratisch mit einer Seitenlänge von 63 m und hat innen eine grossen krei [...]
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Zwei Wehrtürme der Zitdelle der Alhambra. Die grandiose Befestigung der Alcazaba (Oberstadt) wurde im 13. und 14. Jahrhundert errichtet. Unter Yusuf I. (1333–1354) und Mohammed V. (1354–1391) wurde die Nutzung der Alcazaba neu organisiert. Die Zitadelle, die heute als Alcazaba bezeichnet wird, hatte von nun an eine rein militärische Bedeutung. Das übrige Territorium der Oberstadt wurde zum Regierungs- und Verwaltungssitz ausgebaut. Die Pri [...]
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Eines der vielen Tore in der Mauer um die Alhambra. Der Grossteil der Mauer wurde von Napoleons Truppen gesprengt, damit diese kein Verschanzen mehr ermöglichen. Das Tor wird auch Babal-Hamra (Puerta de la Alhambra) genannt und trennt die innere Alhambra von der Zitadelle (Alcazaba). Der aktuelle Name stammt aus einer Zeit, als hier steuerfreier Wein verkauft wurde.
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Ein Wehrturm der Zitdelle der Alhambra (Alcazaba).
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Andere Namen: Bib-Xarea und Puerta de la Ley. Das Tor wurde 1348 unter Yusuf I erbaut. Über diesen Eingang kommt man ohne Tickets ins Areal aber dann nicht wirklich weiter weil sowohl bei den Palacios Nazaríes als auch der Alcazaba extra kontrolliert wird. Er eignet sich also nur wenn man die definitiven Tickets (nicht die Reservierung, diese muss am Haupteingang gelöst werden!) in der Früh beim Schalter erstanden hat und am Nachmittag die Be [...]
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Das hohe Tor ist mit verschlungenen Ranken umgeben, die aus vorgefertigten Tonkacheln gebildet sind. Andere Teile sind mit hellblau glasierten Kacheln ausgelegt.
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Durch dieses Tor geht es in den Saal wo sich die Minister des Sultans versammelten, hier wurde auch Recht gesprochen. Die Arabesken sind bestehen aus Stuck und stellenweise auch aus Marmor. Sie sind typisch für die ganze Alhambra von Granada.
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Im Mexuar versammelten sich die Minister des Sultans, hier wurde auch Recht gesprochen. Die Decke besteht aus dunklem Zedernholz und Einlegearbeiten. So wirkt die Decke wie von Banden durchzogen, die Sterne und andere Muster herausbilden. Freie Stellen sind mit Goldmalerei verziert.
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Dieser Patio wurde unter Muhammad V fertiggestellt. Er trennte die funktionalen Bereiche des Regierungssitzes des Sultans und diente auch als Wartezimmer bei offiziellen Empfängen.
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Im Patio de las Arrayanes.
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Der Name (Boots-Saal) könnte von der Dachkonstruktion kommen, aber auch von arabischen Wort "berca", das "Segnung" bedeutet und wiederholt an den Wänden des Raums steht.
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Es muss sich hier um einen Raum rund um den Patio de las Arrayanes handeln.
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Die Bögen sind mit geometrischen Mustern aus Stuck verziert.
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Der Hof wird auch Patio de los Comares, de los Mirtos oder Alberca genannt. Hier sieht man die Wandverzierungen über einem Portal, sie ziehen sich bis zum Dach hinauf. Das herbstliche Morgenlicht beleuchtet hier die feinen Strukturen.
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Der Hof wird auch Patio de los Comares, de los Mirtos oder Alberca genannt. Dieser Palast wurde unter Ismail I begonnen und von Yusuf I für seinen Sohn Mohamed V im Jahr 1370 fertiggestellt. Er war der offizielle Sitz des Sultans. Hinter den Fenster mit Sichtschutz sollen die Konkubinen des Sultans gewohnt haben.
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Diese Deckengestaltung aus einer Vielzahl von Kuppeln ist typisch für mittelalterliche arabische Architektur. Diese 3D-Gebilde sind meist aus Stuck, aber oft auch aus Stein gemeisselt. Hier waren sie blau bemalt, diese Farbe ist aber in den Jahrhunderten abhanden gekommen. Ansicht senkrecht nach oben.
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Das herbstliche Morgenlicht beleuchtet hier die feinen Strukturen.
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Diese Nischen sind schlicht und einfach, dennoch weisen sie einen extrem feinen Dekor auf.
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Der Saal wird auch Sala de los Comares genannt weil er sich im gleichnamigen Turm befindet. Die Wände sind einheitlich mit sich wiederholenden Schriftzeichen verziert. Zweifelsohne geht es dabei immer um Allah.
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Der Saal wird auch Sala de los Comares genannt weil er sich im gleichnamigen Turm befindet. Im Jahr 2003 sah der Saal recht mitgenommen aus.
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In der Mitte des Saals befindet sich der Schriftzug "Es gibt keinen siegreicheren als Allah", der früher nicht betreten werden durfte und auch heute ist dieser Bereich abgesperrt.
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Il y a deux portiques opposés qui penètrent cette cour. Ils ont aussi la fonction de générer plus d'ombre dans cette grande Cour.
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Der Hof hat den Grundriss zweier Quadrate und ist von 124 Säulen gesäumt. Die Säulen sind aus Marmor von Macael (Almería). Der Bau wurde 1377 unter Mohamed V begonnen. Der mittige Brunnen steht auf 12 Löwen und könnte älter als der Palast sein, da er mehrere jüdische Merkmale aufweist.
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Der mittige Brunnen steht auf 12 Löwen und könnte älter als der Palast sein, da er mehrere jüdische Merkmale aufweist. Der Hof hat den Grundriss zweier Quadrate und ist von 124 Säulen gesäumt. Die Säulen sind aus Marmor von Macael (Almería). Der Bau wurde 1377 unter Mohamed V begonnen.
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Der mittige Brunnen steht auf 12 Löwen und könnte älter als der Palast sein, da er mehrere jüdische Merkmale aufweist. Der Hof hat den Grundriss zweier Quadrate und ist von 124 Säulen gesäumt. Die Säulen sind aus Marmor von Macael (Almería). Der Bau wurde 1377 unter Mohamed V begonnen.
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Der mittige Brunnen steht auf 12 Löwen und könnte älter als der Palast sein, da er mehrere jüdische Merkmale aufweist. Leider gibt es viele Kabel für die Beleuchtung (es gibt auch Nachtführungen), deshalb diese Halbansicht.
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Der Hof hat den Grundriss zweier Quadrate und ist von 124 Säulen gesäumt. Die Säulen sind aus Marmor von Macael (Almería). Der Bau wurde 1377 unter Mohamed V begonnen. Der mittige Brunnen steht auf 12 Löwen und könnte älter als der Palast sein, da er mehrere jüdische Merkmale aufweist.
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Die Säulen sind aus Marmor von Macael (Almería). Sie sind besonders fein und tragen hohe und verzierte Portale.
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Der Blick geht hier nach oben in die Decke der Portale, welche sich im Patio de los Leones gegenüber stehen.
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Die Stalaktitendecke soll aus 8000 einzelnen Zapfen bestehen und den Himmel darstellen, so wie ihn sich die Mauren des 14. Jahrhunderts vorstellten.
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Reiche Verzierungen wie in der Sala de Dos Hermanas.
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Durch die Säulen und die leicht geöffneten Stuckverzierungen erkennt man das Dach des gegenüber liegenden Portals am Patio.
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Sämtliche Gebäude der Mauren haben an tragenden Stellen Bleiplatten eingelagert um Bewegungen des Grundes auszugleichen. Sie sind somit grossteils erdbebenresistent.
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Hier sieht man fast die gesamte Längsseite und die auf zarten Säulen ruhende verzierte Fassade.
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Deckendekoration und Fenster zur Beleuchtung.
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Drei hintereinander angeordnete Bögen gestalten den Durchgang von der Sala de los Abencerrajes zum Patio de los Leones.
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Les Muqarnas (Mocárabes en castillan) sont les nids d'abeille en stuc peint qui dégringolent des pans de murs élevés dans les salles des palais nasrides. Ils sont fréquents dans le monde musulman et proviennent de Perse au XIe siècle, puis furent diffusés en Syrie et en Égypte le siècle suivant. Ils évoquent indubitablement le ciel étoilé la nuit dans les déserts, et relient leur symbole aux astronomes arabes des cours. Lorsque [...]
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Ces mocárabes descendent non pas du plafond, on parle donc de stalactites de nid d'abeille. Sur les murs se trouvent des inscriptions louant Allah, Mohamed V et aussi des poèmes musulmans moins religieux.
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Dieser Turm wurde vielfach verändert und hiess ursprünglich Torre de Abu l-Hayyay.
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Offener Bau mit Blick über Granda, vor einem Wasserbecken. Wird auch Palacio de las Damas genannt. Partal ist das arabische Wort für Portikus. Hier residierte einst Sultan Yusuf III. Es ist der Rest eines anderen grossen Palasts, der das Wasserbecken umrundete. Nun ist nur mehr der Nordteil, im Bild, erhalten. Er ist älter als der Palacio de Comares und wurde unter Mohamed III am Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet. Der Turm wird Torre de la [...]
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Der Palast ist älter und die Bausubstanz ist auch angegriffener. Viele Wandverkleidungen aus Stuck fehlen und sind nicht mehr auffindbar.
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Dieser offener Bau mit Blick über Granda ist der Rest eines anderen grossen Palasts, der das Wasserbecken umrundete. Nun ist nur mehr der Nordteil, im Bild, erhalten. Er ist älter als der Palacio de Comares und wurde unter Mohamed III am Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet. Der Turm wird Torre de las Damas oder Torre del Príncipe genannt. Partal ist das arabische Wort für Portikus.
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Blick durch die offenen Fenster hinunter nach Granada (Stadtteil Albaicín). Im Bild sieht dam die Detailstruktur der Bögen aus feinem Stuck.
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Bick in das schicke arabischen Viertel Granadas. Man erkennt hier viele grosse Vierkant-Villen, mit Aussichtstürmchen. Der Albaicín (ältere Schreibweise auch Albaycín) ist das älteste Stadtviertel von Granada in Spanien. Es geht in seiner Entstehung zurück auf die maurische Zeit Spaniens, wobei Mauerreste auf eine Besiedlung bereits zu Zeiten der Iberer und Römer schließen lassen. Das Stadtviertel Albaicín liegt auf einem der drei Hügel [...]
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Bick in das schicke arabischen Viertel Granadas. Man erkennt hier viele grosse Vierkant-Villen. Der Albaicín (ältere Schreibweise auch Albaycín) ist das älteste Stadtviertel von Granada in Spanien. Es geht in seiner Entstehung zurück auf die maurische Zeit Spaniens, wobei Mauerreste auf eine Besiedlung bereits zu Zeiten der Iberer und Römer schließen lassen.
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Zwei Wehrtürme der Zitdelle der Alhambra. Die grandiose Befestigung der Alcazaba (Oberstadt) wurde im 13. und 14. Jahrhundert errichtet. Unter Yusuf I. (1333–1354) und Mohammed V. (1354–1391) wurde die Nutzung der Alcazaba neu organisiert. Die Zitadelle, die heute als Alcazaba bezeichnet wird, hatte von nun an eine rein militärische Bedeutung. Das übrige Territorium der Oberstadt wurde zum Regierungs- und Verwaltungssitz ausgebaut. Die Pri [...]
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Blick in das Innere der Befestigungsanlagen bei der Alhambra. Hinter der Mauer mit den Türmen verbirgt sich der viel schönere Teil der Anlage, der Nasridenpalast. Hinten: Torre del Homenaje und Torre Quebrada.
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Im Zentrum steht die Kathedrale aus der Renaissance. Daran grenzt die 1521 fertiggestellte Capilla Real mit den Grabmälern der Katholischen Könige. Isabella und Ferdinand wurden 1521 überführt, Johanna die Wahnsinnige und Philipp der Schöne sind dort ebenfalls bestattet. Auch rund um die Kathedrale befinden sich noch im heutigen Stadtbild erkennbare Zeugnisse des maurischen Granada, so die ehemalige Karawanserei Corral de Carbón, in der heu [...]
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Im Zentrum steht die Kathedrale aus der Renaissance. Daran grenzt die 1521 fertiggestellte Capilla Real mit den Grabmälern der Katholischen Könige. Isabella und Ferdinand wurden 1521 überführt, Johanna die Wahnsinnige und Philipp der Schöne sind dort ebenfalls bestattet.
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Das Tor wird auch Babal-Hamra (Puerta de la Alhambra) genannt und trennt die innere Alhambra von der Zitadelle (Alcazaba). Der aktuelle Name stammt aus einer Zeit, als hier steuerfreier Wein verkauft wurde. Eines der vielen Tore in der Mauer um die Alhambra. Der Grossteil der Mauer wurde von Napoleons Truppen gesprengt, damit diese kein Verschanzen mehr ermöglichen.
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Die Alhambra, auch rote Burg genannt, ist eine bedeutende Stadtburg auf einem Hügel von Granada in Spanien, die als eines der schönsten Beispiele des Maurischen Stils der Islamischen Kunst gilt. Innerhalb der sehr alten Festungsmauer befinden sich die Zitadelle (die Alcazaba), die Nasridenpaläste (Palacios Nazaries), der Palast Karls des Fünften sowie diverse weitere Gebäude, wie z. B. eine Kirche, ein Kloster und ein Hotel. Neben der Festun [...]
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| ⇒ Beschreibung des Abschnitts | El Generalife.
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Der Palacio de Generalife (arabisch: Jannat al-'Arif, sprich dschennat - Garten des Architekten), war der Sommerpalast und Landsitz der Nasriden Sultane von Granada. Er wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der Palast und seine Gärten wurden im 13. Jahrhundert errichtet und bereits unter Ismail I. (1313-1324) umgebaut. Die Anlage besteht aus dem Patio de la Acequia (Hof des Wasserkanals), der ein langes Wasserbecken, eingerahmt [...]
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Blick über das mit kleinen Springbrunnen versehene lange Wasserbecken zum Gebäude welches den Generalife im Norden begrenzt. Der Generalife war ein Jagschloss und der Garten ursprünglich voll umschlossen. Die Spanier nahmen hier sehr viele Änderungen vor, auch gab es unter den Mauren hier keine Obergeschosse.
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Blick auf einen kleinen Brunnen unter dem Generalife.
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Die Alhambra, auch rote Burg genannt, ist eine bedeutende Stadtburg auf einem Hügel von Granada in Spanien, die als eines der schönsten Beispiele des Maurischen Stils der Islamischen Kunst gilt. Innerhalb der sehr alten Festungsmauer befinden sich die Zitadelle (die Alcazaba), die Nasridenpaläste (Palacios Nazaries), der Palast Karls des Fünften sowie diverse weitere Gebäude, wie z. B. eine Kirche, ein Kloster und ein Hotel. Neben der Festun [...]
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Die heutigen Gärten wurden von Francisco Prieto Moreno 1931 begonnen und 1951 fertiggestellt.
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Die heutigen Gärten wurden von Francisco Prieto Moreno 1931 begonnen und 1951 fertiggestellt.
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Ansicht des Langbrunnens in Längsrichtung.
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Reicher Wandschmuck wie in der Alhamba ist hier zu finden. Der Palacio de Generalife war der Sommerpalast und Landsitz der Nasriden Sultane von Granada. Er wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der Palast und seine Gärten wurden im 13. Jahrhundert errichtet und bereits unter Ismail I. (1313-1324) umgebaut.
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Die mit Stuck und Marmor besetzen Bögen der arabischen Architektur eigenen sich denkbar schlecht zum Verschliessen mit Türen und Fenstern. Türen werden meist flächig angebracht und wirken dementsprechend unpassend.
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Diese Türen sind keine Originale wenngleich ähnliche in Nordafrika zu finden sind. Völlig unlogisch ist die innenliegende kleinere Türe, sie öffnet sich, wenn die grosse Türe geschlossen ist, genau vor einer der Säulen des Portals...
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Einblicke waren auch bei dem Mauren unerwünscht...
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Der Brunnen und die meisten Gebäude rundherum stammen aus dem 16. Jahrhundert, also aus christlicher Zeit.
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Blick vom Obergeschoss des Sommerpavillons zur Residenz des Sultans.
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Wasserspiele in den Jardines Altos del Palacio. Hier fliesst Wasser in Handlauf der Stiege.
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Hier fliesst Wasser in Handlauf der Stiege.
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Blick über den Palacio del Generalife zu den Palacios Nazaríes und der Alcazaba.
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| ⇒ Beschreibung des Abschnitts | Granada.
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Der Turm hinten ist jener der Kathedrale von Granada.
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Alter Bazar in dem so manche Geschäftsbezeichungen gleichzeitig christlich, muslimisch und jüdisch sind. Alcaicería werden Stadtviertel der Städte von Al-Ándalus genannt, wo Handwerker angesiedelt waren. Die Alcaicería von Granada brannte 1843 völlig ab, sie wurde aber wieder aufgebaut, wenn auch nicht sehr stilecht.
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Der grosse Markt ersteckt sich von der Plaza Nueva hasta bis zur Plaza Bibarrambla. Er wurde im 19. Jahrhundert durch einen Brand völlig zerstört und anschliessend kleiner im nun sichtbaren neo-maurischen Stil wieder aufgebaut.
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El Corral del Carbón ou bien la "cour du Charbon" en français est un ancien caravansérail nasride construit au XIVe siècle à Grenade en Espagne. Un caravansérail est un bâtiment qui accueille les marchands et les pèlerins le long des routes et dans les villes. Après la Reconquista, ce lieu fut transformé en un théatre où le dramaturge espagnol Lope de Vega a pu se produire, pour ensuite être transformé en une cour pour les [...]
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Der Corral del Carbón ist eine ehemalige Karawanserei der Nasriden. Es ist die einzige Einrichtung dieser art, welche in Europa erhalten blieb.
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Corral del Carbón.
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