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Südküste Kreta - Mai 2005

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Wir gehen hier den längsten Abschnitt, er ist nicht ohne Übernachtung zu schaffen. Der Normalweg geht von Sougia im Westen nach Agia Roumeli, wir werden aber einen Abstecher in die Tripitischlucht machen und besonders den Weg in umgekehrter begehen, das ist insofern relevant, als er in allen Führern nur von West nach Ost beschrieben ist und weil die Markierungen auch ganz offensichtlich danach ausgelegt sind. Zwischen Agia Roumeli und der Tripiti-Schlucht gibt es dezitiert kein Wasser! Bei der Tripiti-Sclucht kann man welches finden, siehe weiter unten.

Als Europäischer Fernwanderweg E4 ist dieser an sich gut markiert, jedoch gibt es Aussetzer, die etwas Orientierung erfodern. Es gibt jedoch kaum Alternativen zum Weg, am ehesten ist es so, dass er unkenntlich wird. Verlaufen tut man sich also am ehesten dort, wo aufgrund von umgestürtzten Bäumen Umwege gemacht werden müssen. In diesem Fall geht man am besten zum Ausgangspunkt zurück und versucht, den Weg aus der Sicht der Gegenrichtung ausfindig zu machen... Weitere wichtige Merkmale: der Weg verläuft entlang eines alten Schäferpfades, man erkennt z.t. noch gelegte Wegmauern. Die Information ist nicht ganz unwichtig, da diese als Anhaltspunkte dienen können. Weiters wird dadurch offensichtlich, dass der Weg nicht modern reisserisch und absichtlich exponiert angelegt wurde.

Auch entspricht der Weg nicht den Standards von üblichen Fernwanderwegen. Es gibt ausgesetzte und eine wirklich gefährliche Stelle (Steinschlag über dem abgerutschten Weg). Er ist nicht wirklich als Küstenweg zu bezeichnen, man geht teilweise über 400m über dem Meeresspiegel entlang, das bietet schöne Ausblicke, aber man muss auch die Höhenmeter bewältigen.

Mobiltelephone: es gibt fast am gesamten Küstenabschnitt Handy-Empfang! Das liegt an Sendern, die auf der Gavdos-insel im Süden installiert sind. Wenn man bedenkt, dass man dort völlig von der Zivilisation abgeschnitten ist, so kann das beruhigen. Was man allerdings noch braucht, sind Telephonnummern... Die wichtigsten sind Taxi-Boot-Dienste. Hier eine Nummer von Sougia, dem nächsten über Strasse erreichbaren Ort (Stand Mai 2005): Giorgos Falagaris 0030-6972-370480 (mobil), 0030-28230-51485, 0030-28230-51484. Abholung vom Sentonistrand für 2 Personen ab Sougia: EUR35, er macht auch Taxidienste per Auto, zb. nach Omalos, ebenfalls EUR35. Die Preise mögen teuer erscheinen, sind aber durchaus korrekt.

Abschnitt Agia Roumeli - Domata Strand:

Abschnitt Domata Strand - Sentoni Strand:

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Man erkennt die letzte tekonische Hebung der Insel auf der Seite hin zum Libyschen Meer.
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Durch dieses Föhrenwäldchen geht es von rechts bergauf in Richtung Westen (die meisten Wegbeschreibungen führen allerdings von West nach Ost). Hier sind die E4-Schilder noch recht zahlreich.
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Der "Einstieg", im rechten Bildteil erkennt man die klassiche gelb-schwarze E4-Stange und links daneben ein Tor im Zaun. Viel begangen wird der Weg jedenfalls nicht. Hinter dem Zaun sind Ziegen, nicht besonders neugierig, aber auf deren losgetretene Steine ist zu achten.
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Erster Rückblick auf Agia Roumeli, es geht gleich steil bergauf... Hinter dem Zaun sind Ziegen und Schafe, nicht besonders neugierig, aber auf deren losgetretene Steine ist zu achten. Vorne rechts unser Hotel.
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Man erkennt die letzte tekonische Hebung der Insel auf der Seite hin zum Libyschen Meer.
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Hier hausen einige Ziegen, also Vorsicht beim Inspizieren!
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Eine der E4-Stangen am Europafernwanderweg, die man später öfters vergebens sucht... Im Vordegrund das mehrheitlich hier begangene Gelände: grober Kalkschutt, von einigen vertrockneten Pflanzen zusammengehalten. Zeitweise reissen diese Schuttkegel auch auf und dann gibt es Steinschlaggefahr.
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Blick auf Agía Rouméli (Αγία Ρούμελη) und die gleichnamige dahinterliegende Bucht. Die Ortschaft ist nur durch den Küstenwanderweg, die Samaria-Schlucht oder vom Meer zu erreichen. Verwunderlicher Weise stehen sogar Autos in den wenigen Gassen herum. Dabei handelt es sich oft um Verwandte vom Festland die zu Hause auf Besuch sind. Nur mit einem Auto voller Gepäck kann es Sinn machen das Auto per Fähre in einen Ort zu befördern, w [...]
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Hier hausen einige Ziegen, also Vorsicht beim Inspizieren!
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Eine der E4-Stangen am Europafernwanderweg, die man später öfters vergebens sucht...
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Hinten der kleine Ort Agia Roumeli, der nicht ans Strassennetz angeschlossen ist.
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Hier hausen einige Ziegen, also Vorsicht beim Inspizieren! Im Vordergrund die hier häufigen Charybdis maritima (grosse Zwiebelpflanzen).
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Höher über der Bucht.
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Hier hausen einige Ziegen, also Vorsicht beim Inspizieren!
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In diesen Höhlen und Konglomeraten hausen einige Ziegen, also Vorsicht beim Inspizieren!
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Blick auf Agía Rouméli (Αγία Ρούμελη) und die gleichnamige dahinterliegende Bucht. Die Ortschaft ist nur durch den Küstenwanderweg, die Samaria-Schlucht oder vom Meer zu erreichen. Verwunderlicher Weise stehen sogar Autos in den wenigen Gassen herum. Dabei handelt es sich oft um Verwandte vom Festland die zu Hause auf Besuch sind. Nur mit einem Auto voller Gepäck kann es Sinn machen das Auto per Fähre in einen Ort zu befördern, w [...]
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Auch wenn es hier sehr wenig regnet, bilden sich Karstformen heraus.
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Aber das hier ist das Libysche Meer.
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Der Europafernwanderweg E4 wurde auf einem alten existierenden Hirtenpfad angelegt. Es wurden eitentlich nur die Markierungsstangen gesetzt (hinten sieht man eine), aber auch diese sind nicht immer dort wo man sie bräuchte.
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An einem massiven, aber durch Karstverwitterung zerklüfteten Kalkfelsen.
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Es ist zum Teil tatsächlich so steil. Aber der alte Weg ist gut angelegt. Verlieren tut man sich am ehesten in den flachen einfachen Stücken.
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Blick auf Agía Rouméli (Αγία Ρούμελη) und die gleichnamige dahinterliegende Bucht. Die Ortschaft ist nur durch den Küstenwanderweg, die Samaria-Schlucht oder vom Meer zu erreichen. Verwunderlicher Weise stehen sogar Autos in den wenigen Gassen herum. Dabei handelt es sich oft um Verwandte vom Festland die zu Hause auf Besuch sind. Nur mit einem Auto voller Gepäck kann es Sinn machen das Auto per Fähre in einen Ort zu befördern, w [...]
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Die Südküste Kretas ist grossteils unbewohnt, einige Ortschaften sind nicht an das Strassennetz angebunden. Trotzdem gibt es hier überall einen guten Handyempfang, denn auf der kleinen Insel Gavdos, die Kreta im Libyschen Meer ungefähr 35km vorgelagert ist, stehen starke Handyantennen.
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Erste Möglichkeit sich zu verlaufen, ein blauer Pfeil statt gelber Markierung. Dieser Art blaue Pfeile gibt es ein paar. Sie sind alle richtig und man sollte sie befolgen! In diesem Fall sollte man weit über den ungestürzten Baum ausweichen bis man wieder einen Weg oder Stangen sieht. Die Stelle ist dort, wo man anscheinend gegen eine Felswand stösst. Falls man sich doch verläuft, nicht (wie wir...) versuchen auf gleicher Höhe zu bleiben un [...]
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Diese Aussicht hat man nur, wenn man ein paar Minuten falsch gegangen ist: die erste Möglichkeit sich zu verlaufen ist ein blauer Pfeil statt gelber Markierung. Dieser Art blaue Pfeile gibt es ein paar. Sie sind alle richtig und man sollte sie befolgen! In diesem Fall sollte man weit über den ungestürzten Baum ausweichen bis man wieder einen Weg oder Stangen sieht. Die Stelle ist dort, wo man anscheinend gegen eine Felswand stösst. Falls man [...]
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Nach einem ersten Taleinschnitt nach Agia Roumeli kommt wieder ein breiterer und offnerer Bereich, der ziemlich baumlos, hoch und heiss ist. Wir sind hier gerade vom Weg abgekommen und zu tief gelandet. Der E4 ist hier keine Küstenwanderung, man macht einige unerwartete Höhenmeter!
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Hinten der Pachnes. Die Lefka Ori (griechisch Λευκά Όρη zu deutsch die Weißen Berge, griechisch auch Madares (Μαδάρες) genannt) sind das flächenmäßig größte Gebirgsmassiv auf der griechischen Insel Kreta. Ihr höchster Gipfel, der Pachnes, ist mit 2454 m nur wenige Meter niedriger als der des Psiloritis-Massivs weiter im Osten Kretas. Die zentrale Gipfelregion der Lefka Ori zählt zu den wenigen europäischen Wüstengebieten.
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So dürr wie am Bild ist es auch in Realität, der Weitwanderweg E4 ist in Kreta etwas für Hartgesottene, es zahlt sich auf die Morgen- und Abendstunden zum gehen zu nützen und für die heissen Mittagsstunden ein Schattenplätzchen aufzusuchen. Im Vordergrund die hier häufigen Charybdis maritima (grosse Zwiebelpflanzen).
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Der europäische Weitwanderweg durch Kreta führt hier entlang der wild romantischen Südküste mit permanentem Blick auf das Libysche Meer. Aber es ist auch hart, es müssen mehrere hundert Meter wiederholt auf- und abmarschiert werden und das oft in der prallen Sonne wie im Bild hier. Im Frühjahr wächst auf diesen voll nach Süden ausgerichteten Hängen hauptsächlich eine einzige Zwiebelpflanze neben ein paar harten Kräuter: die Meerzwiebel [...]
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Blick ins Landesinnere.
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Die kleinen Büsche sind allerdings sehr dornig und stechen extrem.
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Die kleinen Büsche auf roter Erde sind sehr dornig und stechen extrem.
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Fernblick nach Westen hin zum Pikilassos über der Tripiti-Schlucht. Schaut nah aus, sind aber fast noch 4 Stunden Gehzeit.
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Eine Brekzie oder Breccie (vom italienischen breccia: Geröll) 1 ist ein Gestein, das aus Gesteinstrümmern grober, eckiger Form besteht, die in einer feinkörnigen Grundmasse liegen. Brekzien sind ähnlich aufgebaut wie die Konglomerate (z. B. Puddingstein), bei denen jedoch im Unterschied zur Brekzie rundliche Gesteine in einem Bindemittel eingeschlossen sind.
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Über diese Schlucht wurde die gewaltige Schotterbank am Domata-Strand angekarrt. Sie ist nur durchkletterbar, nicht gut zu behehen. Hinten Steilhäge des Faragi (Berg).
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Über Kladou-Schlucht wurde die gewaltige Schotterbank am Domata-Strand angekarrt. Der Schotter ist nur schwach verfestigt und am E4, der darunter durchführt, hält man gerne einen Respektabstand. Der Strand liegt nett und ausgesprochen einsam. Unter drei Stunden Gehzeit kommt man zu keiner Ansiedlung (Agia Roumeli im Osten) und es gibt weit und breit kein Trinkwasser. Die Bucht ist also eher bei Bootstouristen beliebt.
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Über Kladou-Schlucht wurde die gewaltige Schotterbank am Domata-Strand angekarrt. Der Schotter ist nur schwach verfestigt und am E4, der darunter durchführt, hält man gerne einen Respektabstand. Der Strand liegt nett und ausgesprochen einsam. Unter drei Stunden Gehzeit kommt man zu keiner Ansiedlung (Agia Roumeli im Osten) und es gibt weit und breit kein Trinkwasser. Die Bucht ist also eher bei Bootstouristen beliebt.
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Der Domata-Strand besteht Schotterstrand und einer sehr hohen, teilweise losen Konglomeratbank, die hier durchschritten wird.
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Der Domata-Strand besteht Schotterstrand und einer sehr hohen, teilweise losen Konglomeratbank mit über 20 Meter hohen Wänden bestehen aus gebanktem Schotter und teilweise festerem Konglomerat. Am E4, der darunter durchführt, hält man gerne einen Respektabstand. Der Strand liegt nett und ausgesprochen einsam. Unter drei Stunden Gehzeit kommt man zu keiner Ansiedlung (Agia Roumeli im Osten) und es gibt weit und breit kein Trinkwasser. Die Buch [...]
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Rast direkt nach der Querung des Schotterfelds. Der Domata-Strand wirkt auf ersten Anhieb nett, aber er ist in Wahrheit unwirtlich: kein Wasser, sehr heiss, nur Steine und so gut wie keinen Schatten. Er wird in Führern als Übernachtungsort empfohlen (von Sougia kommend), aber wir haben den Sentoni-Strand viel angenehmer empfunden. Ausserdem sind es von Sougia kommend bis Agia Roumeli "nur mehr" 3 Stunden Gehzeit. Auch sei vor den Kong [...]
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Wieder Artefakte aus Menschenhand, wenn es felsig wird. Der E4 verläuft oft über solche alten Pfade. Da ist er auch nicht zu verfehlen.
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Wieder Artefakte aus Menschenhand, wenn es felsig wird. Der E4 verläuft oft über solche alten Pfade. Da ist er auch nicht zu verfehlen.
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Rückblick in den unteren Bereich der Kladouschlucht.
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Frisch gestärkt machen wir uns auf den letzen Abschnitt, auch hier geht es bergauf, aber nicht ganz so stark wie zwischen Agia Roumeli und Domata. Hinten rechts sieht man einen Teil des Domata-Strands.
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Die Bucht wird manchmal als "Mavri" gekennzeichnet. Der Domata-Strand besteht Schotterstrand und einer sehr hohen, teilweise losen Konglomeratbank mit über 20 Meter hohen Wänden bestehen aus gebanktem Schotter und teilweise festerem Konglomerat. Diese Massen sind Ablagerungen am Ende der Kladou-Schlucht. Am E4, der darunter durchführt, hält man gerne einen Respektabstand. Der Strand liegt nett und ausgesprochen einsam. Unter drei St [...]
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Der E4 füht nun immer knapp über der Steilküste entlang, man sieht ihn oben am rechten Bildrand.
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Die Meerzwiebel (Urginea maritima) (Syn.: Scilla maritima) ist eine im Mittelmeerraum heimische Pflanze, die zu den Hyazinthengewächsen (Hyacinthaceae) gehört. Die Meerzwiebel wird nichtblühend etwa 50 Zentimeter, einschließlich des Blütenstandes bis 150 Zentimeter hoch. Ihre Laubblätter sind breitlanzettlich, bis zu 50 Zentimeter lang, überdauern das Winterhalbjahr und welken im Frühsommer, d.h. die Pflanze "zieht ein". Sie üb [...]
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Der E4 füht hier knapp über der Steilküste entlang.
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Unten ist der Weg weggeruscht und oberhalb baumelt überhänged und ausgehöhlt ein Stein-Erde-Gemisch rund 50m über den Köpfen. Alles was herumliegt, ist offensichtlich ziemlich frisch abgerutscht, unterhalb geht es über eine Felswand direkt ins Meer. Es gibt keine Sicherungen oder ähnliche Einrichtungen. Eine Umgehung oberhalb scheint sinnlos, da man irgendwann über eine immer höher werdende Schluchtkante hinab muss.
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Der Weg ist ungemütlich und teilweise verschüttet, unten an der Küste kommt man aber auch nicht besser durch.
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Der Weg ist ungemütlich und teilweise verschüttet, unten an der Küste kommt man aber auch nicht besser durch.
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Taufrischer Bergsturz, oben ebenfalls z.t. überhängendes Matrial vorhanden. Der Europäsiche Weiterwanderweg E4 macht oft sehr weite Bögen abseits der Küste, in diesem Abschnitt liegt der Verlauf sehr nahe am Meer, und es ist hier auch besonders Steil. Ein paar Tage zuvor ist hier eine gröber Steinlawine abgegangen, welche gröber Teile des Wegs verschüttet und andere Teile weggerissen hat.
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Der Europäsiche Weiterwanderweg E4 macht oft sehr weite Bögen abseits der Küste, in diesem Abschnitt liegt der Verlauf sehr nahe am Meer, und es ist hier auch besonders Steil. Zusätzlich handelt es sich hier um eine ziemlich steinschlaggefährdete Passage. Ganz hinten rechts sieht man eine Markierungsstange des E4, das ist der Einstieg. Der Weg zieht sich weiter in den roterdigen Bereich rechts der Bildmitte. Hier nicht sichbar ist der Überh [...]
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Ein Umgehen unterhalb ist ohne Schwimmen nicht zu bewerkstelligen.
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Unbedingt hier übernachten falls erforderlich, im Eingang der engen Tripitischlucht sind massenweise Ziegen und es riecht dementsprechend. Allerdings hat das Zelteln direkt am Strand einen Haken: die Brandung ist im Schotter verdammt laut und wider Erwarten hat sich das Meer die ganze Nacht nicht beruhigt. Es gibt noch weitere, ev. bessere Möglichkeiten das Zelt am westlichen Standende unterhalb der Föhren aufzustellen (hinter dem eingezäunte [...]
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Es gibt Frischwasser am Sentoni-Strand östlich der Tripiti-Schlucht. Dieses tritt einige Meter oberhalb der Brandungsline aus, man merkt es an den feuchten Schottersteinen in Bereichen weiter hinten. Es ist aber nicht einfach, nichtversalzenes zu finden. Das Süsswasser treibt aus dem Hang, wird aber vom Salzwassergrundspiegel angehoben, je näher man beim Meer ist, desto salziger wird es, auch wenn es schön sprudelt. Die beste Stelle, die wir [...]
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Tsatsiki, nicht ganz so gut wie frisches, aber doch recht gut fürs Gemüt. Champion ist eine französische Supermarktkette.
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Die Sonne war leider schon weg. Aber als die wärmende Sonne noch da war, gab es besseres zu tun: sich waschen. Wir hatten viel geschwitzt und es stand noch ein geplanter ebenso schweisstreibender Tag bevor (es wurden zwei...). Die mageren Süsswasserquellen reichten vielleicht zum Zähneputzen. Wir zogen also das salzige Mittelmeer heran. Das geht ganz gut, sofern man damit nicht die Haare wäscht, Seife lieber gleich ganz weglässt und gleich n [...]
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Diese Austritte sind zu nahe am Meer und somit stark versalzen. Hinten die Hütte des Imkers, der hier zeitweise seine Bienen versorgt.
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Der Esel ist recht zutraulich und neugierig, wahrscheinlich ist ihm vorrangig fad. Er hilf dem Imker, der hier ein paar Bienenstöcke hat und alle heiligen Zeiten vorbeikommt (er war gerade da, man sieht den Bug des Boots).
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