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Obere Hölltalscharte von der Mutterbergalm - Oktober 2005

Die Ruderhofspitze sollte der krönender Abschluss der Sommersaison werden, doch es wurde ein Hatscher der Sonderklasse. Mir war klar, dass es jede Menge Schnee geben würde und dass die Rinnen unterhalb der Oberen Hölltalscharte nicht gerade ein Spaziergang sind. Dass daraus dann aber an die 900 Höhenmeter Bruchharsch wurden und dass die Rinne im Östlichen Hölltalkar einfach nur gefährlich war hatte ich mir nicht erträumt. Ich bin trotzdem durch, allerdings war ich erst um 15h in der Scharte auf 3247m und für den gesamten Südkamm der Ruderhofspitze fehlte mir nicht nur die Zeit, ich war auch völlig ausgelaugt.

Fazit: die Route 2292, die Walter Klier im AV-Führer als "neuerdings beliebt" beschreibt, ist wahrscheinlich auch unter idealen Bedingungen der reinste Knochenbrecher und fast unbegehbar. Auch im Winter erscheint mir das Durchkommen unbequem: die Felsblöcke im Karboden sind zum Teil riesengross und werden auch bei viel Schnee rausschauen (eine Freude für die Schi), die Rinne selbst ist sicher nicht befahr- oder besteigbar; im oberen Abschintt war eine Seilschlinge zur Sicherung angebracht, ich nehme an, dass sich hier Leute im Winter abgeseilt haben...

Auch der Weg ins Höllkar ist nicht optimal. Von der Mutterbergalm kommend ist man verleitet bei den ersten Seen (Hochgrube, Hoachgruaba) nach Norden abzubiegen, eine völlig falsch angebrachte Markierung deutet dies an. Ich bin dort auch gegangen, denn es ist die Diretissima ins Hölltal. Das leitete mich in die Ostseite des Hölltals Der eigentliche Weg verläuft unten an der Westseite und geht ganz woanders ab: man muss weiter auf der Seenrunde bis ins Untere Hölltal und dort den Verbindungsweg 138 zur Regensburgerhütte nehmen. Dort soll dann kurz danach ein Pfad ins Hölltal links abzweigen. Oben sah ich diesen Pfad dann auch, aber da am Weg noch mehr weicher Schnee als an Moränenkämmen liegt war ich froh nicht dort unterwegs gewesen zu sein. Im unteren Teil des Hölltals scheint der Weg aber recht brauchbar zu sein, jedenfalls nachdem was ich mir auf Distanz durch die Schneedecke zusammenreimen konnte.

Den Bescheibungen von Walter Klier konnte ich überhaupt nicht folgen, denn es gibt meines Erachtens keine Rinne die in der Oberen Hölltalscharte endet. Es gibt dort verschiedenste Rinnen die alle mehr oder weniger dorthindeuten, jedoch ist keine durchgehend und sie sind alle mit mit meterhohen Felsstufen versehen. Die Darstellung in der AV-Karte ist ebenfalls irreführend (Walter Kliers Beschreibung scheint sich daran anzulehnen, ich frage mich ob er dort war). In der ÖK ist die Sache ein wenig besser abgebildet, der Durchstieg ist nämlich ganz links in einer Rinne die sich links an einem festeren Riegel anlehnt, dieser begrenzt das östliche Hölltakkar im Westen.

Es handelt sich um eine klassische Felsschuttrinne, mit sehr plattigem und runtschfreudigem Material, ich war froh alleine zu sein um loses Teile abrutschen lassen zu können. Die Steigung ist konstant steil, beim Absteig bin ich stellenweise mit dem Gesicht zum Hang abgestiegen, ein Vorgehen das mir in einer Schuttrinne noch nicht untergekommen war. Es gibt immer wieder feste Teile im Boden, das macht ein Abrutschen gefährlich. Ich bin teils im Schnee, teils im Schutt gegangen, je nach dem was mir stabiler oder gleitfreudiger erschien. Auf ca. 3220m befindet sich eine Seilschlinge über die man sich in der Rinnen sichern kann. Gesamthöhenunterschied der Rinne: ca. 180hm. Einziger positiver Punkt: die Rinne ist unten ein wenig flacher... Man kommt somit westlich, und höher als die Oberen Hölltalscharte heraus.

Rückweg etwa wie der Aufstieg, natürlich war der Schnee weicher und ich bin noch öfters eingebrochen. Aber ich bekam die Ruderhofspitze zu gesicht (was vom Tal aus nicht so fein geht) und das Wetter war traumhaft!

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Faul wie ich bin, bleibe ich weder auf dem unteren noch den oberen Parkplatz stehen, sondern dazwischen. Aber es ist eh tiefste Nebensaison und mit dem lokalen Kennzeichen geht das schon... Vor der Brücke geht rechts der Waldweg am linken Ufer des Bachs hoch. Am anderen Ufer zieht sich die fade und zähe Forststrasse entlang.
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Wegbeginn.
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Der Weg zieht sich stetig bergauf und taucht schnell in einem tiefen und morgens recht dunklen Wald ein. Ab dem Marterl sieht man den unschönen grossen Parkplatz nicht mehr.
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Dieser Bach kommt aus dem "Kastäler" genannten Kar, im Schigebiet wird es "Wilden Grube" genannt. Hier entwässern die Täler zwischen Daunkogel im Stubaier Hauptkamm und der Ruderhofspitze. Der Wasserfall ist recht eindrucksvoll obwohl das Wasser keine grossarigen freien Sturzstrecken aufweist. Er ist nicht einfach zugänglich. Oben auf der Alm handelt es sich um ein ruhiges Bächlein.
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Hier zweigt der Weg zum Mutterbergsee aus dem Tal ab und schlägt sich durch die Latschen in die Höhe. Bei diesem Wegweiser sind nur die Abstiege angeschrieben.
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Durch diese Latschen geht der markierte Weg der Seenrunde. Er führt zuerst links hoch, quert etwa auf der Höhe der sichtbaren Wasserfälle nach rechts und auf der oberen Ebene angelangt schlägt er sich wieder nach links. Im Winter kann dies ein unpassierbarer weil lawinengefährdeter Hang sein.
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Das Zuckerhütl schaut durch die Wände des Fernautal.
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Blick auf das (unerreichte) Ziel des Tages. Die Diretissima mit einer Umgehung des oberen Gletschers wäre auch gegangen, ich hatte aber die Obere Hölltalscharte im Visier, diese befindet sich hinter dem Kamm links. Die Ruderhofspitze ist der Gupf genau über dem Gletscherfeld und steht noch einen ordentliches Stück weiter hinten.
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Im Vordergrund der Weg zwischen Mutterbergalm und Mutterbergsee, im flacheren Abschnitt.
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Hier hat der Winter schon voll zugeschlagen.
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Hier hat der Winter schon voll zugeschlagen.
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Meine Abzweigung beim Äusseren Zuntakopf, mit der eigenwillig ausgerichteten Markierung, sie steht quer zur Wegrichtung und deutet nach Norden. Ich dachte das sei ein dezenter hinweis, dass hier der alte Weg ins Hölltal abweigt, und es gibt auch ein paar Steigspuren, sie verlieren sich aber sehr bald und man muss das Ende der Moräne durch steiles Blockwerk hochklettern. Der echte alte Weg ins Hölltal zweigt aber erst westlich der Hochgrube ab [...]
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Ein Bach mäandriert durch den verlandeten See in der Hohen Grube.
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Der Schnee trug besser als er aussah. Trotzdem brach man bei jedem fünften Tritt ein, teilweise bis zur Hüfte.
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Diese Zapfen stehen in einem Kamm der Hölltalspitze.
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Davor der Hölltalferner.
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Links der Hölltalferner und rechts das Mittlere Hölltal.
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Hinten ist die Unterer Hölltalscharte.
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Ansicht von Südwesten.
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Die Scharte ist der tiefste Punkt im Kamm rechts. Der Weg ist aufgrund von Steinschlag seit den 1990er-Jahren nicht mehr passierbar. Man hört hier regelmässig Steine fallen.
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Links unten der Hölltalferner.
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Die Scharte liegt auf 3190 m und ist nur schwer über Gletscher erreichbar. Der Hölltalferner apert im Sommer nicht immer aus!
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Tiefster Punkt in der linken Bildhälfte jedoch leicht verdeckt. Hier führt der einzige gangbare Weg zum Alpeiner Ferner durch, doch auch hier lauert der Steinschlag.
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Blick nach Süden in die Wilde Grube, die Talabfahrt aus dem Stubaier Gletscherschigebiet.
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Links die Hölltalspitze und rechts die Östliche Schwarzenbergspitze.
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Die Moräne ist fest, war aber gefroren, also teilweise recht rutschig bei wenig Schneeauflage.
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Es ist nicht einfach hier einen optimalen Weg zu finden, besonders wenn man mitten drin steht.
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Blick zurück zum Karausgang. Den Weg den man sieht ist jener der in der AV-Karte eingetragen ist, er verliert sich aber recht schnell im Kar. Ich bin weiter links (östlich) gegangen.
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Aufstieg ins östliche Kar über die Schneefelder da ich bereits Steigeisen angelegt hatte.
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Blick zur Unteren Höllscharte. In der Bildmitte steht einen Pfosten am Kamm. Ich weiss allerdings nicht was dieser markiert, denn die Scharte müsste weiter rechts liegen. Irgendwo muss hier der alte Steig mit Sicherungen durchgehen, aber trotz mehrmaliger Besuche im Östlichen Hölltalkar konnte ich sie nie ausfindig machen. Quer durch das Bild geht links ein schräger Gang, der für einen Durchstieg ev. in Frage kommen könnte. Auch wenn es hi [...]
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Auch wenn es hier nach recht festen Gestein aussieht, man hört hier permanenten Steinschlag, aber die betroffenen Rinnen konnte ich auch noch nicht ausfindig machen.
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Weg ins östliche Kar, auf ca. 2970m. Die kleinen Schnerutschungen sind schon einige Tage alt, ich werde sie queren.
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Blick nach Süden in die Wilde Grube, die Talabfahrt aus dem Stubaier Gletscherschigebiet.
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Blick in die Rinne hinunter. Sie ist trotz ihrer Steilheit begehnbar, am Besten wenn ganz wenig gut haftender Schnee liegt und der Boden gefroren ist. Anderenfalls ist die Steinschlaggefahr zu hoch. Aufnahme nach dem Durchstieg der Rinne. Ich hatte keinen Geist für Aufnahmen in der Rinne selber...
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Blick in die Rinne und die östlichen Hänge, aus denen im Winter sicher gerne Eis und Schnee kullert.
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Blick nach Süden.
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Zum Greifen nahe. Aber ich werde hier umkehren.
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Davor der Alpeiner Ferner und die fast zugeschneite Randkluft.
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Hier sieht man (u.a.) Nördlichen Wildgratspitze, dem Hinterbergerl und dem Lüsener Fernerkogel.
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Selber war ich da oben erschöpft, der Schmetterling wohl auch, aber er flatterte trotzdem gezielt nach Süden weiter.
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Die Erhebung im Kamm liegt auf 3395 m.
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Blick nach Süden.
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Man umgeht ihn auf der alpeiner Seite wenn man vom Hölltal in die oberen Hölltalscharte aufsteigt.
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Der höchste Berg der Stubaier Alpen, heute menschenleer.
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Blick die Rinne hinauf zur Scharte. Sie ist trotz ihrer Steilheit begehnbar, am besten wenn ganz wenig gut haftender Schnee liegt und der Boden gefroren ist. Anderenfalls ist die Steinschlaggefahr zu hoch.
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Wieder das Karfeld des Hölltals, geistige Einstimmung fürs Durchkämpen.
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Rinne unter dem Südkamm der Ruderhofspitze.
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Unter dem Südkamm der Ruderhofspitze.
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Dieser Berg steht am Ende des Südkamms der Ruderhofspitze.
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Schon ziemlich KO, wieder auf 2770 m.
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Der Schnee blieb hier glücklicherweise hart, weiter unten war ich so spät dran, dass der patzige Schnee schon wieder anzog.
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Über 1000 Höhenmeter gilt es jetzt noch abzusteigen.
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Rückblick auf die Auf- und Abstiegsspur, hier ident.
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Rückblick. Hier führt der einzige gangbare Weg zum Alpeiner Ferner durch, doch auch hier lauert der Steinschlag.
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Kurz vorm Ende des Hölltals.
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Ein Bach mäandriert durch den verlandeten See in der Hohen Grube.
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Am restlichen Weg wird es etwas düster dann im Wald...
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Bick von der Hochgrube auf den Wilden Pfaff und das Zuckerhütl.
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Die Ruderhofspitze ist der Gupf genau über dem Gletscherfeld und steht noch einen ordentliches Stück weiter hinten.
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Der Habicht ist der höchste Berg im Bild links.
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Das Zuckerhütl schaut durch die Wände des Fernautal.
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