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Ins Hölltal von der Mutterbergalm - November 2005

Ich hätte es wieder mal versucht, bin aber nach den 2 Wochen Grippe "nur" bis auf 1300 Höhenmeter gekommen, immerhin die 3000er-Grenze durchbrochen... Grundsätzlich wäre es natürlich nach wie vor möglich gewesen auf die Ruderhofspitze zu kommen, es war immer noch sehr wenig Schnee. Die Schneeschuhe waren als nur unnützer Ballast.

Der "offizielle" Weg ins Höllkar: von der Mutterbergalm kommend beginnt er wenn man zum zweiten Bankerl kommt (Marke 2438 m). Dann geht der Weg zum Mutterbergsee zuerst bergab. Das macht man natürlich nicht, sondern folgt dem Rücken weiter, es ist auch ein Pfad erkennbar, bis man auf dem Weg zur Regensburgerhütte stösst. Diesen kreuzt man nur (ein Schild ist dort in den Boden genagelt...) und geht weiter am Rücken der zum Kamm wird, dann immer knapp rechts davon. Da der weg zur Unteren Höllscharte führt, aber dort die Sicherungen zerstört sind, wird der Weg kaum noch begangen. Er ist trotzdem gut sichtbar, durch alte Marktierungen und Steinmanderln. Oben nach der Endmoränenstufe ist er zuerst links (Westen) im Kar und wechselt an der grobblockigen (und unguten) Stufe in die Mitte; das ist auf ca. 2700 m. Die Zeichnung in der AV-karte ist also falsch. Weiter oben habe ich den Weg unterm Schnee verloren, sah aber immer wieder Markierungen. Er scheint sich in einem Moräneneinschnitt hochzuzeihen. In Summe ist der untere Teil okay und er verliert sich halt nach oben.

Achtung Steinschlag entlang des ganzen Kamms im Westen und Norden des Hölltalkars, zwischen Punkt 3190 (beim Hölltalspitz) und Punkt 3260 (das ist zwischen Unterer und Oberer Hölltalscharte).

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Blick ins Lüsenstal, rechts stehen Zischgeles, Lampsenspitze und Grieskogel.
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Blick ins Fotscher Tal, links stehen der Breitschwemmkogel und ganz hinten der Gipfelaufbau zum Schwarzhorn.
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Diese eigenwillige Stimmung herrscht nur bei einem Wetterumschwung.
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Die Zapfen werden durch das fahle Licht eines Wetterumschungs beleuchtet.
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Dieses Fichtenholzlatten bilden die Wand eines Heustadels. Die weichen Teile wurden durch den Einfluss von Wasser, Wind und Sonne bereits herauserodiert, obwohl der Bereich unter Dach ist und das Holz wohl nicht älter als 10 Jahre ist.
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Dieses nun dunklen Holzlatten bilden die Wand eines Heustadels.
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Im Hauptbild ist eine gellbuntne Madonna zu sehen, darunter ein von Flammen umgebener betender Heiliger.
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