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Einmal am Stadtturm von Innsbruck - Februar 2006

Herzog Friedrich IV. (Friedrich mit der leeren Tasche) macht Innsbruck 1420 zur Residenzstadt und lässt die Lauben und den Hofgarten anlegen. In dieser Zeit wird der Stadtturm 1442-1450 an das 1358 erbaute Alte Rathaus angebaut).

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Das alte Uhrwerk ist ausser Betrieb, die alten grossen Zahnräder aus Schmiedeeisen drehen sich nicht mehr. Nun ist ein modernes kleines Uhrwerk in der Mitte des Turms angebracht, es treibt über lange Kardanstangen die alten Zeiger an drei Seiten des Turms an.
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Der Dom wird 1717-1724 nach den Plänen von Johann Jakob Herkomer und Johann Georg Fischer im Stil des Barock neu gebaut.
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Die Jesuitenkirche in Innsbruck steht bei der Alten Universität, östlich der Altstadt. Sie wurde anstelle von Vorgängerbauten 1627-1646 von Karl Fontaner und Christoph Gumpp der Jüngere erbaut. Die Fassadentürme kamen 1901 dazu. Die Kirche gilt als Frühwerk des Barock in Innsbruck. Vorbilder für die Kreuzkuppelkirche waren Il Gesù in Rom und der Neubau des Doms in Salzburg. Typisch ist die strenge Gliederung der Vorderfront. Dahinter erhe [...]
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Blick über Mariahilf und Hötting nach Westen. Hinten teilt der Rosskogel das Sellrain vom inntal.
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Blick über Mariahil nach Westen.
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Das Goldene Dachl ist ein Gebäude mit spätgotischem Prunkerker in der Innsbrucker Altstadt und gilt als Wahrzeichen der Stadt. Das Dach des Erkers wurde mit 2657 feuervergoldeten Kupferschindeln gedeckt. Erbaut wurde das Gebäude 1420 als Residenz der Tiroler Landesfürsten. Aus Anlass der Zeitenwende (1500) fügte Niklas Türing der Ältere im Auftrag Kaiser Maximilians I. 1498-1500 den Prunkerker hinzu. Reliefs am Erker zeigen Kaiser Maximili [...]
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Das Goldene Dachl ist ein Gebäude mit spätgotischem Prunkerker in der Innsbrucker Altstadt und gilt als Wahrzeichen der Stadt. Das Dach des Erkers wurde mit 2657 feuervergoldeten Kupferschindeln gedeckt. Erbaut wurde das Gebäude 1420 als Residenz der Tiroler Landesfürsten. Aus Anlass der Zeitenwende (1500) fügte Niklas Türing der Ältere im Auftrag Kaiser Maximilians I. 1498-1500 den Prunkerker hinzu. Reliefs am Erker zeigen Kaiser Maximili [...]
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Hötting ist ein nördlich des Inns gelegener Stadtteil von Innsbruck. Der Stadtteil weist neben Wilten die ältesten Besiedlungsspuren auf. Im Bereich der Höttinger Gasse sind Urnengräber aus der jüngeren Bronzezeit gefunden worden. Bis zur Eingemeindung 1938 war Hötting mit etwa 8.000 Einwohnern eine der größten Gemeinden bzw. das größte Dorf Österreichs und umfasste Teile der Nordkette mit der Frau Hitt. Daher erweiterte sich das Inns [...]
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Um 1165 errichteten die bayrischen Grafen von Andechs eine Marktsiedlung unterhalb von Hötting, damals als Anbruggen (von lat. Aenus, rätoroman. En für Inn) bezeichnet. Die dominierende Häuserzeile von Mariahilf und St. Nikolaus mit ihren gotischen Fassaden (teilweise umgestaltet) prägt heute noch das Stadtbild und ist ein beliebtes Fotomotiv.
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Blick durch die Hofgasse. Die Hofburg zu Innsbruck war einst Sitz der Tiroler Landesfürsten. Erzherzog Sigmund der Münzreiche, Graf von Tirol, ließ eine mittelalterliche Burg erbauen. Sein Nachfolger Kaiser Maximilian I. baute die Anlage aus. Erst Maria Theresia (regierte von 1740-1780) gab den Auftrag zum Umbau im Stile des höfischen Wiener Rokoko. So präsentiert sich der Prachtbau noch heute.
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Her sieht man gut, dass der Prunkerker nur angebaut ist, und nicht Teik der Konstruktion des Hauses war, wie es Erker üblicherweise sind.
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Die Deckenfresken stammen von Cosmas Damian Asam, der Stuck von Egid Quirin Asam. Es handelt sich dabei um barocke Illusionsmalerei. Es gibt drei dieser ovalen Bereiche, zuzüglich der grossen Kuppel.
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Die Deckenfresken stammen von Cosmas Damian Asam, der Stuck von Egid Quirin Asam. Es handelt sich dabei um barocke Illusionsmalerei.
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