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Ein Tag in Pompeji - Mai 2006

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Man kann nicht wirklich in die Gegend von Neapel kommen, ohne Pompeji gesehen zu haben. Viel ist hier erhalten geblieben, aber so farbenfroh wie man es aus Berichten kennt, ist es nicht. Man sollte sich klare Ziele setzen, was man besichtigen will. Denn in einem Tag geht sich nicht viel mehr als ein Drittel des Angebots aus, auch wenn viele Häuser für Besichtigungen gesperrt sind (sei es wegen Renovierungsarbeiten, oder aus Personalmangel). Nicht zu verachten ist auch die stechende Sonne, wir waren hier Ende Mai, und das ist definitiv schon sommerlich.

Anfahrt am besten mit der Circumvesuviana. Achtung: vor Ort gibt es weit und breit keinen normalen Laden um Proviant zu besorgen, es gibt nur stark überteuerte Buden. Das an der Kassa ausgegebene Führermaterial (Heftlein mit 70 beschriebenen Objekten und Karte, in verschiedenen Sprachen) ist gut gemacht.

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Garnitiur der Circumvesuviana von 1948 die bis in die 1970er-Jahre in regulären Betrieb waren. Die Ferrovia Circumvesuviana ist eine Regionalbahn auf Schmalspur 950 mm in der Provinz Neapel. Sie verbindet die Stadt Neapel mit umliegenden Gemeinden und Städten wie Sorrento, Torre del Greco, Pompei oder Ercolano. Die Inbetriebnahme erfolgte im Februar 1890. Die Strecken sind überwiegend eingleisig ausgeführt, daher muss an größeren Stationen [...]
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Eines der nicht näher in den Führern beschriebenen Hausern.
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Eines der nicht näher in den Führern beschriebenen Hausern.
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Blick über den ehemaligen Hof zum Amtsgebäude der Basilika. Die Basilika wurde (etwa zur gleichen Zeit wie der Jupiter-Tempel und der Neubau des Apollo-Tempels) auf einem Gelände errichtet, auf dem vorher wohl Privathäuser und, an der Forumsfront, Läden gestanden hatten. Bei diesem Bau wurden in Pompeji erstmals in größeren Mengen gebrannte Ziegel verwendet. Um ein repräsentatives Aussehen zu erreichen, wurde der Bau am Ende mit Stuck üb [...]
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Blick in einem Raum, der an den südlichen Seitengang anschliesst. Hier befanden sich drei Amtslokale. Der östliche und der mittlere Bau stammen aus vorrömischer Zeit und scheinen gleichzeitig mit der Basilika (siehe unten) oder etwas später errichtet worden zu sein. Der westliche Bau wurde wohl im Zuge der Erhebung Pompejis zur römischen Kolonie errichtet. Möglicherweise waren es drei Gebäude, weil die Verwaltung einer Stadt aus drei Säul [...]
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Das Forum befindet sich inmitten der Altstadt Pompejis. Seine Bauten stammen aus verschiedenen Zeiten, das Ensemble vermittelt deshalb keinen geschlossenen, homogenen Eindruck. Die Freifläche des Forums ist eine rechteckige Anlage. Vor allem in der vorrömischen Zeit wird dieser Platz als Markt gedient haben. Zunächst hatte das Forum auch eine wichtige Funktion als Versammlungsort, jedoch ist anzunehmen, dass seit dem Bau des ersten Theaters di [...]
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Blick auf den Jupiter-Tempel, umrahmt von zwei Ehrenbögen. Hinten thront der Vesuv.
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Blick zur Cella an der Rückseite des Areals. in der Mitte steht der gut erhaltene Hauptaltar, der an allen Seiten mit reichen Reliefs verziert ist.
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Man baute eine Aussen- und eine Innenmauer (Opus Incertum), der verbleibende Raum wurde mit Bruch, Schutt und Zement gefült (Opus Caementicium).
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In der Nordostecke des Forums befand sich das Macellum von Pompeji. Im Zuge der Umbauten des Forums im 2. Jahrhundert v. Chr. hatte das Forum seine Funktion verändert. Es war nun nicht mehr, wie vormals üblich, der zentrale Marktplatz der Stadt. Diese Aufgaben übernahmen andere Plätze. Einer dieser Orte war das Macellum. Am Beginn des 1. Jahrhunderts wurde der Bau von Grund auf erneuert, während des Erdbebens von 62 n. Chr. jedoch stark zers [...]
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Leider ist nicht immer so klar ersichtlich was original alt und was nachträglich wieder aufgebaut wurde.
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Die grossen Blöcke können als Strassensperre für Fuhrwerke verstanden werden, sie sind zu breit um zwischen zwei Rädern durchzupassen und als Fussgängerübergang ist der Abstand zum Gehsteig fast zu gross. Hinten eine der vielen Sperren, nicht alles ist frei zu besichtigen, immer wieder wird etwas baufällig und an Personal mangelt es so oder so (ausser an den Kassen)....
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Die schweren Träger, welche aus den Mauern ragen, trügen den Fussboden, der von unten mit heisser Luft oder heissem Wasser unterströmt war.
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Der Tempel des Apollon war das älteste Gebäude am Forum. Es wurden Spuren für einen Vorgängerbau aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. gefunden. Der überlieferte Tempelbau stammt jedoch aus der Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. und ist ganz offensichtlich nach stadtrömischen Vorbildern erbaut worden. Das ist insoweit interessant, dass es für Pompeji, das zu diesem Zeitpunkt nur lose mit Rom verbunden war, keine Notwendigkeit gab, sich an Rom zu o [...]
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Der Tempio di Apollo war das älteste Gebäude am Forum. Es wurden Spuren für einen Vorgängerbau aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. gefunden. Der überlieferte Tempelbau stammt jedoch aus der Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. und ist ganz offensichtlich nach stadtrömischen Vorbildern erbaut worden. Das ist insoweit interessant, dass es für Pompeji, das zu diesem Zeitpunkt nur lose mit Rom verbunden war, keine Notwendigkeit gab, sich an Rom zu ori [...]
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Diese Sonnenuhr wurde in der frühen Kaiserzeit errichtet. Die angegebene Uhrzeit stimmte auch in etwa.
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Immer wieder sieht man solche geschwungenen Bänder aus Kacheln die Mauern durchziehen. Uns ist nicht klar was für einen Ursprung sie haben. Zuerst dachten wir an eine Abgrenzung zwischen alten stehend vorgefundenem Gemäuer und nach der Freilegung wieder aufgerichtetem, aber bei dem Verlauf im Bild stellt sich die Frage, ob das zutreffen kann.
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Öfters sieht man vor Mauern im Boden Einkerbungen, welche die Verkleidungen der Mauern (meist Marmor- oder Kalkplatten) aufnahmen. Im Bild scheint aber mehr eine Schwelle zu sein, die vielleicht bewegliche Türelemente aufnehmen konnte.
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Hier ist ein schachbrettartiges Muster zu sehen, es wurde hier Vulkangestein (dunkel) oder Sandstein oder Kalk (hell) eingesetzt. Manchmal tritt das Muster auch regelmässig auf. Die verwendeten Steine sind grobe Pyramiden, was man von ihnen sieht ist die Basis. Die Spitze ragt quasi in die Mauer und hält dort durch Zement, bzw. im Opus Caementicium.
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Diese Art Arbeitsflächen sieht man in manchen Blöcken Pompejis in jedem zweiten Haus.
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Öfters sieht man vor Mauern im Boden Einkerbungen, welche die Verkleidungen der Mauern (meist Marmor- oder Kalkplatten) aufnahmen. Damit wurde das grobe Mauerwerk versteckt.
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Die dickeren Pflastersteine dienten als Fussgängerübergang. Der mittlere fehlt hier, wahrscheinlich um die Durchfahrt für Baufahrzeuge der Neuzeit zu erleichtern. Pferdekutschen und Eselskarren kamen früher hier locker durch...
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Cave canem kommt aus dem Lateinischen (cavere "scheuen", "sich hüten"“ , canis "Hund") und heißt wörtlich "Hüte dich vor dem Hund!". Heutzutage wird es in deutschsprachigen Ländern sogar statt der Aufschrift "Achtung bissiger Hund!" an Pforten oder Zäunen verwendet. Historisch findet es sich bereits an den Ruinenwänden des römischen Pompeji und ist somit eine der ältesten überlieferten [...]
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Blick über das kleine Impluvium des Hauses in den Garten. An der Rückwand ist eine Nische angebracht, wo Götter verehrt wurden.
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Thermopolia waren recht häufige Einrichtungen in Pompeji, man zählte davon nicht weniger als 89 Stück. Es handelt sich im kleine Garküchen, wo eben warme Speisen und Getränke serviert wurden. Man beanspruchte sie vor allem zur Mittagszeit. Grosse Tontöpfe sind meist fix eingemauert, daraus wurden die Speisen, anscheinend in grossen Mengen, geschöpft und serviert. Unklar ist, wie diese Tröge warm gehalten wurden.
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Thermopolia waren recht häufige Einrichtungen in Pompeji, man zählte davon nicht weniger als 89 Stück. Es handelt sich im kleine Garküchen, wo eben warme Speisen und Getränke serviert wurden. Man beanspruchte sie vor allem zur Mittagszeit. Alle verfügen über eine Ausschank auf die Strasse (im Bild der Blick von innen nach aussen), nur wenige hatten Sitzmöglichkeiten.
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Diese Podeste werden reichen Schmuck getragen haben und stellten sich den eintretenden Gästen zur Schau.
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Als Haus des Fauns wird eines der bekanntesten Häuser der antiken Stadt Pompeji bezeichnet. Es ist mit einer Grundfläche von 3000 m² das größte Privathaus der Stadt und wurde in den Jahren 1830–1832 ausgegraben. Das Haus ist nach der bronzenen Statue eines tanzenden Fauns benannt, die am nördlichen Rand des Impluviums gefunden wurde. Das Original der Statue steht im Nationalmuseum in Neapel, die Kopie stellte man (wie man heute annimmt, f [...]
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Als Haus des Fauns wird eines der bekanntesten Häuser der antiken Stadt Pompeji bezeichnet. Es ist mit einer Grundfläche von 3000 m² das größte Privathaus der Stadt und wurde in den Jahren 1830–1832 ausgegraben. Das Haus des Fauns wurde zu Beginn des 2. Jahrhunderts v. Chr. erbaut und bereits am Ende des gleichen Jahrhunderts weitreichend umgebaut. So wurde beispielsweise ein zweites Peristyl errichtet, die Thermen in den Bereich der Küch [...]
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Eine kleinere Ausführung als in den anderen Häusern. Ob man in diesem grössten und reichsten Haus nicht so sehr auf die Götter und Ahnen achtete?
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Das Peristyl (gr. peristylion, lat. peristylium) ist in der antiken Architektur ein rechteckiger Hof, der auf allen Seiten von durchgehenden Säulenhallen (Kolonnaden) umgeben ist. Der Name setzt sich aus den griechischen Wortteilen peri = "um, herum" und stylos = "Säule" zusammen. Der Stumpf in der Bildmitte ist ein neuzeitlicher Mülleimer, der immerhin aus Sandstein ist.
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Diese niedrige Mauer mit Podest befindet sich zwischen Impluvium und Peristyl.
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Das sogenannte Alexandermosaik ist bei den Ausgrabungen Pompejis in der Casa del Fauno (Haus des Fauns) entdeckt worden. Eine allgemein vertretene Meinung ist, dass das Mosaik die Schlacht bei Issos (333 v. Chr.) zwischen den Kräften von Alexander dem Großen und von Dareios III. bildlich darstellt. Andere Historiker geben jedoch an, dass es auch die Schlacht bei Gaugamela (331 v. Chr.) sein kann, wo Alexander erneut versuchte, Dareios gefangen [...]
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Vier Männer diskutieren oder beteiligen sich an einem Tischspiel.
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Die dickeren Pflastersteine dienten als Fussgängerübergang. Man braucht halt einen grossen Schritt um von einer Insel zur nächsten zu kommen...
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Ein Nymphäum (griechisch Nymphaion) ist ein Nymphenheiligtum, gewöhnlich über einem Brunnen oder einer Quelle errichtet. Meist sind Nymphäen halbkreisförmige Gebäude. Im Hellenismus und der römischen Antike wurde der Begriff auf Quell- und Brunnenhäuser so wie auf repräsentative städtische Bauwerke mit Wasserbecken und mehrgeschossigen Säulenfassaden übertragen, die an der Mündung einer künstlichen Wasserleitung standen. Aber reiche [...]
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Die Wände des Peristyls sind reich mit Meeresmotiven bemalt. Die perspektivischen Darstellungen sind teilweise etwas abenteuerlich.
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Name des Hauses unklar. Ist nur vor Ort angeschrieben und scheint in keinem Führer auf.
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Haus mit reichem Wandschmuck, leider war der Zutritt 2006 versperrt.
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Hier wurde der Anteil des Wassers von der Aqua Augusta für die Stadt Pompeji weiter aufgeteilt. Dieses Wasserschloss befindet sich am höchsten Punkt der Stadt (42 m). Über Schleusen wurde das Trinkwasser auf drei Hauptversorgungsrohre aufgeteilt. Man sieht die Ausgänge heute noch von aussen. Das Innere ist rund und im Baustil Opus Reticulatum errichtet, darüber thront eine Kuppel. Von aussen ist der Bau trapezförmig und vollkommen erhalten. [...]
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Hier wurde der Anteil des Wassers von der Aqua Augusta für die Stadt Pompeji weiter aufgeteilt. Dieses Wasserschloss befindet sich am höchsten Punkt der Stadt (42 m). Über Schleusen wurde das Trinkwasser auf drei Hauptversorgungsrohre aufgeteilt. Man sieht die Ausgänge heute noch von aussen. Das Innere ist rund, darüber thront eine Kuppel. Von aussen ist der Bau trapezförmig und vollkommen erhalten. Im Geschichtsroman Pompeji von Robert Har [...]
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Blick vom Höchsten Punkt der Stadt geradewegs zu einem der tiefsten, der Porta Stabiae. Linker Hand befindet sich ein noch nicht ausgegrabener Teil der antiken Stadt. Auffallend sind in Pompeji immer wieder die Brunnen, die quasi die Strasse blockieren. Es gab halt damals doch noch keine Autos.
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Es gab an allen Ausfallstrassen der antiken Stadt eine Nekropole. Hier ist einige Grabmäler sehr gut erhalten. Das Grab von C. Vestorius Priscus besteht aus einer hohen Mauer, darin steht ein Sockel mit einem aufgesetzten Altar. Der Sockel ist mit Jagdszenen bemalt.
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Blick nach Süden. Im Vordergrund liegt die Via del Vesuvio, am Horizont der Monte Faito.
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Zu römischen Zeiten soll die Wasserversorgung in Pompeji vorbildlich gewesen sein, 2006 fanden wir genau einen wasserspendenden Wasserhahn im Besichtigungsareal.
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Im Peristyl erkennt man grossformatige Fresken. Das Haus war 2006 für Besichtigungen gesperrt.
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Zu römischen Zeiten soll die Wasserversorgung in Pompeji vorbildlich gewesen sein, 2006 fanden wir genau einen wasserspendenden Wasserhahn im Besichtigungsareal, am der Kreuzung Via del Vesuvio - Via della Foruna.
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Nicht alle Häuser sind beschriftet oder in Führern beschrieben.
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Hier werden wohl Schaufel, Hammer und Kelle dargestellt, vielleicht bot hier ein Maurer seine dienste an.
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Lange Zeit gab es eine Diskussion um die Entstehung der ältesten Thermenanlage der Stadt, fix ist jedoch dass des die ältesten Pompejis sind. Die Anlage lag günstig an der Kreuzung der Via dell'Abbondanza und der Via Stabiana. Zentral gab es eine große Palästra. An der Südostseite befanden sich die Bäder. Vom Eingang an der Via Stabiana kam man in einen Umkleideraum. Im nächsten großen Raum (apodyterium), der ein stuckiertes, große [...]
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Die Anlage lag günstig an der Kreuzung der Via dell'Abbondanza und der Via Stabiana. Zentral gab es eine große Palästra. An der Südostseite befanden sich die Bäder. Vom Eingang an der Via Stabiana kam man in einen Umkleideraum. Im nächsten großen Raum (apodyterium), der ein stuckiertes, großes Tonnengewölbe besaß, gab es Nischen, wo man die Kleidung aufbewahrte. Von hier aus betrat man das tepidarium (das warme Bad). Daran schloss [...]
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Nur mehr eine Seite des überdachten Gangs ist erhalten bzw. wieder aufgebaut. Die Wiese in der Mitte (Palaestra) wird auch als Ringplatz bezeichnet.
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Die Wiese in der Mitte (Palaestra) wird auch als Ringplatz bezeichnet.
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In den meisten der 35 bis jetzt in Pompeji gefundenen Bäckereien gibt es eine solche handbetriebene Mühle. Durch die Öffnungen an den Seiten wurden Holzbalken geschoben und so wurde der Stein in Bewegung gesetzt. Es gibt auch grössere Ausführungen, wo der Stein auf einem höheren Podest liegt, es kann sein, dass dort Esel das Mahlwerk in gang hielten. Durch die Mitte geht vertikal ein Loch, durch welches das Korn eingeführt wurde. Hinten st [...]
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Das aus Inschriften unter dem Namen teatrum tectum ("überdachtes Theater") bekannte kleinere Theater (Teatro Piccolo) direkt südöstlich des großen Theaters wurde während der ersten Jahre als römische Kolonie erbaut. Verantwortlich dafür waren im Auftrag des Stadtrates die bekannten Beamten Marcus Porcius und Quinctius Valgus, die beide keine Einheimischen waren. Der wie antike Theater als Halbkreis angelegte Bau war nicht nur üb [...]
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Der Isis-Kult wurde erst im Laufe des 2. Jahrhunderts v. Chr. in Pompeji eingeführt. Verehrt wurde Isis wohl vor allem von der einfachen Stadtbevölkerung. Während bei anderen Tempeln reiche, meist alteingesessene Familien als Stifter auftraten, belegen Inschriften, dass die Ausstattung des Isis-Tempels vor allem von Personen einfacher Herkunft finanziert wurde. Die Popularität des Isiskultes zeigt auch, dass der Isis-Tempel nach dem Erdbeben [...]
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Blick nach Osten, auf die südlichen Stadtmauer-.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Zurück in Sorrento.

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Im perspektivischen Stil reich bemalte grosse Logia des 15. Jhd., einst Treffpunkt des Stadtadels. Die Dekoration der Majolikakuppel stammt aus dem 18. Jhd. Es war dies der Sitz der Adelsversammlungen, nun ist der Ort Treffpunkt der älteren Einheimischen, die hier plaudern und Karten spielen.
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Diese Steinmolen gehören zu den Hotels von Sorrento. Mangels Strand, muss man hier Sonnen, sofern auf dieser steilen Nordküste mal die Sonne scheint. Die Wasserqualität war 2006 auch nicht besonders badetauglich.
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Der volle Mülleimer macht die Sache nicht romantischer.
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Mangels Strand, muss man hier auf den Steinmolen Sonnen, sofern auf dieser steilen Nordküste mal die Sonne scheint. Die Wasserqualität war 2006 auch nicht besonders badetauglich. Die Namen der Häfen in Sorrento sind etwas verwirrend. Die Marina Grande ist der kleine Fischerhafen westlich, die Marina Piccola ist der grosse Fährhafen im Osten.
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