../
../../../
All photographs and text data are copyrighted. Contact authors regarding any type of use.

Campi flegrei, Baia und Miseno - Mai 2006

<<< - Golfo di Napoli 2006 - >>>

Auch im Nordwesten von Neapel gibt es einiges zu sehen. Die kuppige Landschaft ist vulkanisch geprägt. Die Erdkruste ist hier viel dünner als anderswo und es kommt zu häufigen regionalen Niveauschwankungen des Meeres. So liegt der Hafen des römischen Baia nun einige Meter unter dem Meer. In den Phlegräischen Felder gibt es aber auch die Solfatari, denen wir als erstes einen Besuch abstatten.

Wir sind hierher von Sorrento über die Autobahn an Neapel vorbeigefahren. Das geht ziemlich problemlos.

thumbnail
Die Solfatare nördlich von Neapel zählen zu den postvulkanischen Erscheinungen der Umgebung. Hier ist die Erdkruste besonders dünn und labil, so dass Gase austreten. Hier sind es vor allem schwefelhaltige Dämpfe die ein einem weissen schlammigen Krater an verschiedenen Stellen austreten. Es ist sehr heiss und übelriechend. Eine Solfatare ist ein Bereich, in dem im Zusammenhang mit Vulkanismus Gase aus der Erde austreten, die neben anderen Bestand [...]
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3210kB. link photo page.
thumbnail
Die austretenden Schwefeldämpfe säuern das Gestein bzw. den Boden und bewirken zusammen mit dem heißen Wasserdampf die Zersetzung der mineralischen Bestandteile. Durch diese Zersetzung und Kondensation von Wasserdampf bilden sich häufig Schlammkessel wie hier, in denen die Gase auch unter Blasenbildung austreten.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2393kB. link photo page.
thumbnail
Die austretenden Schwefeldämpfe säuern das Gestein bzw. den Boden und bewirken zusammen mit dem heißen Wasserdampf die Zersetzung der mineralischen Bestandteile. Durch diese Zersetzung und Kondensation von Wasserdampf bilden sich häufig Schlammkessel wie hier, in denen die Gase auch unter Blasenbildung austreten. Diese Löcher verändern immer wieder Form und Lage im Krater. Der Krater selber dehnt sich ebenfalls aus.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3243kB. link photo page.
thumbnail
Die weisse Farbe stammt von zersetzten Gesteinen, das Gelb sind Schwefelkristalle.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3417kB. link photo page.
thumbnail
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 4149kB. link photo page.
thumbnail
Blick auf die Ostwand des Kraters, hier herrschte 2006 weniger Aktivität, trotzdem dampft der übel riechende Schwefel aus kleinen Löchern. Die grösste Gefahr ist hier, dass man sich am heissen Boden verbrennt.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3933kB. link photo page.
thumbnail
Der Herr im Hintergrund wurde gefilmt, musste wohl für eine ziemlich dramatische Schnulze herhalten...
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3177kB. link photo page.
thumbnail
Eines der grösseren Löcher, aus denen Schwefelwasserstoff (H2S) und elementaren Schwefel strömt. Die Anordnung der Steine ist hier unnatürlich, oft werden extra Steine zum dem Loch geführt, damit sich die charakteristischen Farben niederschlagen.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3528kB. link photo page.
thumbnail
Die austretenden Dämpfe zersetzen Gestein und Böden in ihre mineralischen Bestandteile.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2985kB. link photo page.
thumbnail
Hier werden einfache Steinbrocken über den schwefel- und eisenhaltigen Dämpfen geschichtet und immer wieder gewendet so dass sie sich tief orange färben. Im Shop beim Eingang kann man sie dann um teures Geld kaufen...
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2473kB. link photo page.
thumbnail
Grosser, permanent dampfender Mund. Hier treten neben Schwefel noch andere Dämpfe aus und diese färben das umliegende Gestein tief orangerot.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3023kB. link photo page.
thumbnail
Schwefelhaltige Dämpfe treten aus der Erdkruste aus und kristallisieren an der kälteren Oberfläche. Die Kristallzacken werden bis zu drei Zentimeter lang, zerbrechen aber sehr leicht.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3320kB. link photo page.
thumbnail
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 1500*1000px, 1584kB. link photo page.
thumbnail
Schwefelhaltige Dämpfe treten aus der Erdkruste aus und kristallisieren an der kälteren Oberfläche. Die Kristallzacken werden bis zu drei Zentimeter lang, zerbrechen aber sehr leicht.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2505kB. link photo page.
thumbnail
Hier werden einfache Steinbrocken über den schwefel- und eisenhaltigen Dämpfen geschichtet und immer wieder gewendet so dass sie sich tief orange färben. Im Shop beim Eingang kann man sie dann um teures Geld kaufen...
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2549kB. link photo page.
thumbnail
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3058kB. link photo page.
thumbnail
Im nördlichen Karterbereich hat man im 19. Jhd. Dampfhöhlen für Kurzwecke ("Stufe" genannt) aus Ziegelsteinen angelegt. Im Laufe der Zeit wurden die austretenden Dämpfe dort aber zu heiss und zu sehr schwefelhaltig. Heute kann man sich der Konstruktion von Aussen nähern, aber kaum in die beiden Kammern eintreten.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2486kB. link photo page.
thumbnail
Im nördlichen Karterbereich hat man im 19. Jhd. Dampfhöhlen für Kurzwecke ("Stufe" genannt) aus Ziegelsteinen angelegt. Im Laufe der Zeit wurden die austretenden Dämpfe dort aber zu heiss und zu sehr schwefelhaltig. Heute kann man sich der Konstruktion von Aussen nähern, aber kaum in die beiden Kammern eintreten. Der astartige Teil hinten links ist ein alter zersetzter Stahlträger.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2192kB. link photo page.
thumbnail
Im nördlichen Karterbereich hat man im 19. Jhd. Dampfhöhlen für Kurzwecke ("Stufe" genannt) aus Ziegelsteinen angelegt. Im Laufe der Zeit wurden die austretenden Dämpfe dort aber zu heiss und zu sehr schwefelhältig. Heute kann man sich der Konstruktion von Aussen nähern, aber kaum in die beiden Kammern eintreten.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 1640kB. link photo page.
thumbnail
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2713kB. link photo page.
thumbnail
Gesamtansicht des Kraters. Der Boden auf den Feldern kann durch die vulkanische Aktivität sehr heiß werden. Es gibt neben Solfataren und Mofetten unzählige Thermalquellen und Fumarolen. An vielen Stellen ist das Gestein durch die aufsteigenden Schwefeldämpfe gelb gefärbt. Auf dem gesamten Gebiet gibt es mehr als 50 Eruptionsherde wie beispielsweise den Krater Solfatara hier am Bild.
Format am Server: 850*513px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2279*1376px, 1458kB. link photo page.
thumbnail
Die Stellen mit Austretenden Dämpfen verschieben sich mit der Zeit. Hier wandert der Bereich weiter nach Nordosten und erweitert so den Krater. Dabei wird das Gestein durch die Dämpfe zermürbt und letztendlich vom Regen ausgespült. Unweit davon stehen bewohnte Häuser.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2836kB. link photo page.
thumbnail
Im nördlichen Kraterbereich hat man im 19. Jhd. Dampfhöhlen für Kurzwecke ("Stufe" genannt) aus Ziegelsteinen angelegt. Im Laufe der Zeit wurden die austretenden Dämpfe dort aber zu heiss und zu sehr schwefelhaltig. Ausserdem wurden die hinteren Kammern durch Gesteinsbewegungen verlegt. Heute kann man sich der Konstruktion von Aussen nähern, aber kaum in die beiden Kammern eintreten.
Format am Server: 850*526px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2353*1455px, 1787kB. link photo page.
thumbnail
Interessanterweise befindet sich direkt neben dem Krater ein Campingplatz. Grundsätzlich sehr schattig und ruhig, aber wenn der Wind aus der falschen Richtung kommt muss es schon arg stinken...
Format am Server: 850*556px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2367*1547px, 1919kB. link photo page.
⇒ Beschreibung des Abschnitts

Baia, Napoli.

thumbnail
Baiae war eine antike Siedlung am Golf von Neapel. Heute ist sie der Ortsteil Baia der Stadt Bacoli. Baiae war für seine Quellen bekannt und entwickelte sich vor allem in der späten römischen Republik und am Beginn der Kaiserzeit zu einem beliebten Heilbad und Erholungsort.
Format am Server: 567*850px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 1664*2496px, 2302kB. link photo page.
thumbnail
Blick über versunkene Teile des Thermenkomplex zum perfekt gestalteten römischen Kuppelgewöble des Dianatempels. In Baiae sind umfangreiche Reste antiker Thermenbauten erhalten, die heute in einem Archäologischen Park liegen. Drei Kuppelbauten tragen die traditionellen Namen Tempel der Diana, der Venus und des Merkur, gehörten aber zu Thermenanlagen. Durch Veränderungen des Meeresspiegels (Bradyseismus) liegen Teile des antiken Ortes inzwischen u [...]
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 4035kB. link photo page.
thumbnail
Blick von unten in die oberen Reste der Thermen.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3527kB. link photo page.
thumbnail
Schwarz-weisses Mosaik am Boden eines anscheinend ehemaligen einfachen Gangs.
Format am Server: 567*850px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 1664*2496px, 2029kB. link photo page.
thumbnail
Format am Server: 587*850px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 1551*2247px, 2348kB. link photo page.
thumbnail
Blick durch zwei Säulen zurück zum zentralen Bereich der Thermen.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3618kB. link photo page.
thumbnail
Format am Server: 567*850px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 1000*1500px, 1355kB. link photo page.
thumbnail
Der Venus-Tempel ist nun vom Thermenkomplex durch eine Strasse getrennt. Es handelt sich um einen riesigen Rundturm mit grossen Bogenfenstern. Eigentlich handelt es sich nicht um einen Tempel, diese Bezeichnungen stammen aus der ersten Zeit der Ausgrabungen.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3836kB. link photo page.
thumbnail
Marmorbecken im halbkreisförmigen Areal. Baiae war für seine Quellen bekannt und entwickelte sich vor allem in der späten römischen Republik und am Beginn der Kaiserzeit zu einem beliebten Heilbad und Erholungsort. Zahlreiche wohlhabende Römer wie Gaius Iulius Caesar ließen in der Umgebung der Stadt teilweise aufwendige Villen errichten. Auch römische Kaiser wie Caligula, Nero oder Hadrian nahmen dort zeitweilig Aufenthalt; ein Teil des Gebiets v [...]
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3311kB. link photo page.
thumbnail
Rund um ein zentrales kleines Marmorbecken sind diese Kammern in einem Halbkreis angeordnet.
Format am Server: 567*850px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 1664*2496px, 3625kB. link photo page.
thumbnail
Der Venus-Tempel ist nun vom Thermenkomplex durch eine Strasse getrennt. Es handelt sich um einen riesigen Rundturm mit grossen Bogenfenstern. Eigentlich handelt es sich nicht um einen Tempel, diese Bezeichnungen stammen aus der ersten Zeit der Ausgrabungen. In Baiae sind umfangreiche Reste antiker Thermenbauten erhalten, die heute in einem Archäologischen Park liegen. Drei Kuppelbauten tragen die traditionellen Namen Tempel der Diana, der Venus [...]
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3305kB. link photo page.
thumbnail
Burg aus dem 16. Jhd., heute beherbergt sie das Museo Archeologico dei Campi Flegrei.
Format am Server: 850*556px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2416*1579px, 1538kB. link photo page.
thumbnail
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2125kB. link photo page.
thumbnail
Baiae war der alte Hafen der von griechischen Kolonisten gegründeten Stadt Cumae. Der Name soll von einem Gefährten oder Steuermann des Odysseus stammen. Es blieb stets von Cumae abhängig. Baiae war für seine Quellen bekannt und entwickelte sich vor allem in der späten römischen Republik und am Beginn der Kaiserzeit zu einem beliebten Heilbad und Erholungsort. Zahlreiche wohlhabende Römer wie Gaius Iulius Caesar ließen in der Umgebung der Stadt t [...]
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3160kB. link photo page.
thumbnail
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3613kB. link photo page.
thumbnail
Regelmässig angeordnete Bögen stützen die Seitenmauern eines tiefer gelegenen Gangs.
Format am Server: 567*850px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 1664*2496px, 2163kB. link photo page.
thumbnail
In den Thermenanlagen gibt es weiter unten grosse Hallen mit noch erhaltenem Deckengewölbe. Hier wächst dieser Feigenbaum aus der Decke nach unten in die schattige Halle.
Format am Server: 567*850px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 1664*2496px, 3549kB. link photo page.
thumbnail
In Baia ist eine sehr grosse Kuppel vollständig erhalten. Sie ist wassererfüllt und durch eine Öffnung im obersten Bereich ergeben sich hier faszinierende Lichtspiele. Die Akustik an diesem Ort ist nicht minder interessant.
Format am Server: 567*850px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 1664*2496px, 2262kB. link photo page.
thumbnail
Die Kuppeldecke hat ein grosses rundes Loch oben in der Mitte. Sonnenlicht fällt dadurch ein und auf das Wasser. Dieses wird auf die Kuppelwand reflektiert.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 1771kB. link photo page.
thumbnail
Baiae war der alte Hafen der von griechischen Kolonisten gegründeten Stadt Cumae. Der Name soll von einem Gefährten oder Steuermann des Odysseus stammen. Es blieb stets von Cumae abhängig.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3052kB. link photo page.
thumbnail
Der vulkanisch geprägte Ort im Osten der Bucht ist das wichtigste Zentrum der Phlegräischen Felder. Auf Gemeindegebiet befindet sich die Solfatara. Nur wenig landeinwärts der heutigen Küstenlinie liegen in der Stadtmitte die Ruinen des Macellum, eines Marktes im Bereich des antiken Hafens: Etwa 4 m unterhalb des heutigen Straßenniveaus und 2 m unterhalb des heutigen Meeresniveaus stehen einige Säulenreste, die ab 3,6 m Höhe nach oben hin ein 2,7 [...]
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2534kB. link photo page.
⇒ Beschreibung des Abschnitts

Piscina Mirabile, Bacoli, Napoli, Italia.

thumbnail
Dieses gigantische Wasserschloss hat ein Fassungsvermögen von 12600m², auf einer Grundfläche von 70 mal 30 Meter und 15 m Höhe. Es handelt sich um den strategischen Wasserspeicher der römischen Flotte, die hier bei Miseno einen fixen Militärhafen betrieb.
Format am Server: 555*850px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 960*1471px, 664kB. link photo page.
thumbnail
Format am Server: 545*850px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 1557*2427px, 1279kB. link photo page.
thumbnail
Format am Server: 567*850px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 1000*1500px, 975kB. link photo page.
thumbnail
Dieses gigantische Wasserschloss hat ein Fassungsvermögen von 12600m², auf einer Grundfläche von 70 mal 30 Meter und 15 m Höhe. Es handelt sich um den strategischen Wasserspeicher der römischen Flotte, die hier bei Miseno einen fixen Militärhafen betrieb.
Format am Server: 567*850px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 1664*2496px, 2180kB. link photo page.
thumbnail
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3302kB. link photo page.
⇒ Beschreibung des Abschnitts

Monte di Procidia.

thumbnail
Blick über den Miseno-See, dem ehemaligen römischen Militärhafen. Im Hintergrund sieht man den Golf von Pozzuoli.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 3057kB. link photo page.
thumbnail
Blick über die Landzunge, welche den Miseno-See vom Meer trennt. Heute ist dies ein mondäner Badestrand. Links ist der Lago di Miseno, die kleine Isola Pennata, dahinter, liegt bereits im Golf von Pozzuoli. Ganz im Hintergrund ragt der Vesuv hervor. Rechts im Bild sieht man das Kap von Miseno.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2644kB. link photo page.
thumbnail
Blick über den Lido von Miseno und auf das Kap mit dem Leuchtturm.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2773kB. link photo page.
thumbnail
Der weisse Leuchtturm steht auf den Klippen des Capo di Miseno.
Format am Server: 567*850px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 1664*2496px, 2540kB. link photo page.
thumbnail
Blick über dem Lago di Miseno auf die Ortschaft Bacoli. Dahinter liegt die Bucht von Pozzuoli.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2679kB. link photo page.
thumbnail
Blick nach Osten.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2532kB. link photo page.
thumbnail
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2144kB. link photo page.
thumbnail
Dies ist der höchste Berg der Insel Ischia.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 4174kB. link photo page.
thumbnail
Dies ist der höchste Berg der Insel Ischia.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2905kB. link photo page.
thumbnail
Procida liegt zwischen Kap Miseno und der Insel Ischia. Es ist weniger als 4 km² groß. Die Küstenlinie ist etwa 16 km lang. Die höchste Erhebung ist Terra Murata (91 m). Aus geologischer Sicht ist die Insel durch Eruptionen aus vier Vulkanen entstanden. Diese Vulkane sind heute nicht mehr erkennbar.
Format am Server: 850*567px. Auf Anfrage verfügbare Grösse: 2496*1664px, 2945kB. link photo page.
<<< - Golfo di Napoli 2006 - >>>

Photos are strictly copyrighted (©) by André M. Winter and others. See individual photographs for detailed information about authors. A free permissions for re-use may be given for non-commercial purposes. Commercial use requires a license. Contact André M. Winter for any kind of use. This extended copyright notice applies in all cases. Infringements always will be persecuted worldwide. Legal court: Innsbruck, Austria, E.U.

The descriptions of photographs (or parts of) may be based on articles of the free Wikipedia encyclopedia and are covered by the GNU Free Documentation License (GFDL). See individual photographs for detailed information about text origins.