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Grastal, Salchenscharte, Grieskogel-Schulter und Grastalferner - Juli 2006

Lange Tour auf der Suche nach einem gletscherfreien Zugang zum Breiten Grieskogel und zwecks Studie der Strahlkogel-Südseite. Beides ist geglückt, eine Besteigung des Breiten Grieskogel ist sich nur aus Zeitgründen nicht mehr ausgegangen. Dafür schloss dann ein glücksspielartiger Abstieg über den Gletscher an. Tourlänge: 11.4km, 1870hm.

Zustieg zuerst normal über das Grastal zum See und in die Salchenscharte (völlig schneefrei). Der Ostlkamm des Hörndles ist ein IIer, bestehend aus brüchigen Platten. Nachdem ich zwei aktentaschengrosse brocken statt soliden griff am schoss hatte und diese ins Tal befördern musste ohne mitzufliegen, habe ich es wieder aufgegeben. Ich muss dazu sagen, dass ich meine Schwindelfreiheit noch nicht ganz auskurieren konnte und nicht über die erste Nase am Kamm ging (was die einzige praktikable Alternative ist) sondern eine Umgehung versuchte.Nur das geht auf diesem kamm nicht (jedenfalls nicht ohne grosse Umwege und sicher nicht nordseitig). Machbar ist er sicher, aber eben nicht für mich alleine mit vollem Rucksack.

Ich suchte also eine alternative. Im AV-Führer steht der Kamm in die andere Richtung, also zum Breiten Grieskogel, genauso als IIer und er schaut nicht besser aus. Aber, und das konnte ich grossteils einsehen, es ist fast alles umgehbar. Direkt bei der Salchenscharte befinden sich interessanterweise drei Eisengriffe, an einer sonst recht einfachen Stelle. ich konnte leider nicht verfolgen ob der Grat durchversichert ist, aber ich denke nicht, sonst wäre er bekannter. Ich habe den Grat wie gesagt bleiben lassen und bin auf Bändern im Prinzip immer parallel unterhalb des Grats gegangen. So muss man durch 3 Kare. Dabei hat man immer wieder schöne Ausblicke über den Kamm. Das einzig ungute an diesen Stufen ist der Rückweg. Wenn man sich umdreht, weiss man nicht mehr so gut wo man herkam und man ist sich nicht sicher ob ein gewähltes Felsband tatsächlich durchgeht. Dieser Gedanke quält mich ein wenig da ich auch unter Zeitdruck stand, ich sollte ium 18h in Niederthai sein. Vorsichtshalber markiere ich die Überstiege mit provisorischen Steinmanderln.

Der Aufstieg lohnt sich alleine vom Ausblick den man dann auf den Strahlkogel hat. Sein Kamm misst über 1300m von west nach ost! Somit ist jedenfalls auch bewiesen, dass man von der Salchenscharte ohne spezieller kletterei zum Breiten Grieskogel kommt, und damit diesen Berg grundsätzlich auch ohne Gletscherberührung besteigen kann. Ich war zwar aus Zeitmangel nicht bis oben, bin aber entlang der Schulter bis zur letzten Scharte vorgegangen und es schaut ebenso problemlos aus wie der sonstige Aufstieg.

Beim Anblick des Grastalferners fange ich an, mir den kopf über den Abstieg zu zerbrechen. Es wäre schon fein über diesen abzusteigen und nicht den Aufstiegsweg zurückzugehen. Aber der gletscher ist nicht ganz aper, wie kommt man da rüber? Die Diretissima ist nicht praktikabel, da lauern garantiert spalten unterm Schnee, da der obere Lappen über eine Kante ins Hauptbecken fliesst. Ich gehe also zum letzten Kopf der westlichen Grieskogel-Schulter vor, mit der Hoffnung dort entlang der Randkluft zum aperen Bereich zu kommen. Aber ich wurde auch dort enttäuscht. Dort war massenweise Schnee, es ist sehr steil und spaltig und zu allem Überdruss war der Schnee sehr rutschfreudig, ein testweise ins Schneefeld geschickter Stein löste gleich eine Mininassschneelawine aus.

Ich wollte aber da drüber und habe dann die flachste Stelle im schneebedeckten bereich gesucht. Anhand der offen liegenden spalten konnte man sich recht gut orientieren. Zugegeben, das war der riskanteste teil der Tour, nicht zur Nachahmung unter diesen Bedingungen empfohlen. Die ca. 200 Meter schneebedeckter Gletscher waren aber gnädig (nicht nur weil dort keine Spalten waren) sondern weil die Schneeauflage sehr dünn war (ca. 30 cm). Das ermöglichte ein Testen der darunterliegenden Eisdecke mit den Stecken.

Der weitere Abstieg geht über die zwei letzten Stufen im Gletscher, wobei die erste links sehr steil ist und man besser rechts Richtung Eissee ausweicht. Unter der letzten Sufe verschwindet das eis wieder unterm Schnee. Das war abermals ungut, da hier wieder ein paar Spalten lauerten, da wäre aber nicht viel passiert, da es maximal 1 meter bis zum felsigen Grund gewesen wäre. Es wurde immer steiler und enger, ich befürchtete schon, dass ich wieder hinauf muss (zum Eissee) um von dort einen "Weg" in eine der Rinnen, durch die die alte Gletscherzunge entwässerte, einzuschlagen. Das Problem der Engstelle war das viele Wasser des Gletscherbachs und die zum Teil gebrochene Schneedecke darüber. Der Weg da drüber war nicht gangbar. Orographisch rechts war massenweise loser Schutt, der mir nicht bequem aussah, also versuchte ich es links. Das war nicht unbedingt angenehm, denn es ist das eine arge Steinschlagzone und der Fels ist fürchterlich abgenudelt (Stehen kein Problem, aber nix zum Anhalten). Mit einer guten halben Stunde Durchstieg suchen ging's dann doch.

Von dort geht es wieder runter zum Grastalsee, durch die recht feste alte seitenmoräne. Ab dem See folgt man wieder dem Normalweg nach Niederthai.

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das Grastal gibt es wahlweise mit zwei "S" und zwei "L", auch die Doppeltalkombination "Grastaltal" gibt es.
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Morgendlicher Blick ins Grastal. Links der Kamm nördlich des Grastaler Grieskogel, im Bild ist die Salze, 3790 m. Rechst Kamm vom Hörndle nach Norden, im Bild ist einer der Zaiger, nicht der Hauptgipfel. Der Sattel hinten ist die Salchenscharte.
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Der Unscheinbarer Berg südlich des Kreuzjöchls liegt links im Schatten, rechts, durch den Sonnenstand hervorgehoben steht (wahrscheinlich) der Punkt 2972 der AV-Karte. Der Kamm ist vom Kreuzjöchl aus nach Süden beschreitbar, wird dann aber sehr schnell bröslig. Ein Durchstieg bis zum Grastaler Grieskogel ist wahrscheinlich zu gefährlich.
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Von links nach rechts: Am Joch, Poschachkogel, Schönjöchle, Südostgrat der Hohen Wasserfalle und Peistakogel.
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Blick aus dem Grastal über das Horlachtal nach Norden. Im Vordergrund: das Grüne Kar.
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Die Überschreitung ist im AV-Führer als IVer angegeben. Auch umgehungen im Osten (Grastal) oder Westen (Ötztal) sind schwierig.
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Im Bild: Pleisenspitz, 2902 m, links und der Gipfelaufbau des Hörndles rechts. Tatsächlich sieht man einen Vorgipfel, nämlich den Zweiten Zaiger im Nordgrat.
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Blick aus dem Grastal und über das Horlachtal nach Norden.
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Pleisenspitz, 2902 m, links und der Gipfelaufbau des Hörndles rechts. Tatsächlich sieht man einen Vorgipfel, nämlich den Zweiten Zaiger im Nordgrat.
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Im Hörndle-Nordkamm.
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Ostfflanke des Hemerkogels, 2759 m. Der Normalweg geht von Westen (Ötztal) hoch, ein Zustieg vom Grastalsee kommt von Süden auf den Gipfel. Der Hemerkogel-Gipfel ist hier verdeckt.
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Es ist nicht klar, wo dieser Steg zuvor den Bach querte.
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Der Grastalbach ist oberhalb der Geländekante als schöner See aufgestaut, er hat sich in den anstehenden Fels eingeschnitten und weiter unten reisst er eine tiefe Rinne in eine alte Seitenmoräne.
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Blick auf das Hörndle, 2985 m, ganz hinten mit dem Gipfelkreuz. Davor reihen sich die sog. Vier Zaiger auf.
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Blick in ein der Rinnen, die früher die Schmelzwässer des Grastalferners aufnahmen. Nun entwässert der Gletscher weiter südlich. Die Rinne sollte durchschreitbar sein, aber sie sollte sicherheitshalber nur mit Helm betreten werden. Sie mündet oben im ehemaligen Gletscherabbrucht, der nun von einer späteren Endmoräne überlagert wird.
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Blick nach Norden, auf den Südkamm der Hohen Wasserfalle, ein Berg im Einzugsbereich der Guben-Schweinfurter-Hütte.
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Dieser Berg steht im Nordkamm des Hörndles und ist vom Grastalsee aus zu erreichen: ein markierter Weg geht zuerst durch grobes Schuttgelände, dann in den Kamm hoch und anschliessend am breiten Grat einfach auf den Gipfel. Es besteht eine Abstiegsmöglichkeit ins Ötztal auf der Westseite. Am Hemerkogel stehen zwei Kreuze, eines am Gipfel (hier im Bild), das ist aber nur aus dem Grastal und vom oberen Ötztal sichtbar, und eines das man von Nie [...]
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Blick auf den Grastalsee, 2534 m und seine süd-westliche Umrahmung: das Hörndle, 2985 m und die Vier Zaiger im Kamm nördlich davon. Der Gletschersee schimmert türkisgrün und ist eisig kalt.
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Blick nach Norden.
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Der Kamm zwischen Grastaler Grieskogel und dem Kreuzjöchle ist extrem zerklüftet und grossteils stark steinschlaggefährdet (auf allen Seiten).
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Hördle und Zaiger sind erkennbar.
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Der Nordkamm über die Zaiger ist ein IVer, der Ostkamm ein IIer. Nur von Süden geht ein mühsamer Normalweg aus dem Ötztal auf das Hörndle. Auf der hintersten Zinne steht das Gipfelkreuz.
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Blick über den See auf 2534 m nach Norden. Rechts oben sieht man den Gipfel des Nederkogel, 2755 m und hinten Berge im Horlachtal. Links der höchste Punkt der Schulter, die den Grastalsee aufstaut.
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Über diese Flanke gehen im Winter und im Frühjahr Lawinen ab, welche die Eisfläche am See durchschlagen. Zu dieser Zeit ist das westliche und das südliche Ufer des Grastalsees echt gefährlich, der Anblick aber eindrucksvoll. Eine Durchsteigen der Flanke müsste im Sommer möglich sein, wenn auch mit stärkerem Steinschlag zu rechnen ist. Das Gestein ist recht dunkel und so kommt es zu starken Temperaturschwankungen am Kamm.
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Blick hinauf in die Salchenscharte auf 2776 m. Es handelt sich hierbei um einen natürlichen Übergang ins Sulztal. Es gibt nur eine Schlüsselstelle, die ist unten auf der Höhe des Felsbands in der Bildmitte und rechts. Man muss dieses links umgehen, im Bild sieht man allerdings nicht, dass es davor noch einmal bergab geht. Teilweise sind alte Steigspuren zu erkennen.
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Dieser Schuttfächer führt hoch zum aktuellen Gletscherzunge des Grastalferner (geprüft), man kann aber auch vorher nach Süden abzweigen und in die Kare der westlichen Grieskogelschulter einsteigen (ungeprüft).
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Man erkennt hier gut den festen aber abgerundeten Felsriegel, der den Grastalsee im Westen begrenzt. Dahinter folgt eine mit grobem Felsschutt bedeckte Fläche bevor die Flanke zum Hemerkogel (Ausläufer davon hinten im Bild) ansteigt.
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Der Nordkamm über die Zaiger ist ein IVer, der Ostkamm ein IIer. Nur von Süden geht ein mühsamer Normalweg aus dem Ötztal auf das Hörndle. Teleaufnahme.
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Blick hinauf in die Salchenscharte auf 2776 m. Es handelt sich hierbei um einen natürlichen Übergang ins Sulztal. Es gibt nur eine Schlüsselstelle, die ist unten nach dem Grastalsee.
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Der Breite Grieskogel hat eine lange, breite und leicht zerfächerte Westschulter mit divesen Vorbauten auf die man hier blickt. Die Salchenscharte befindet sich rechts der Bildmitte. Die Kare und Schultern kann man einzeln durchsteigen um letztendlich auf der höchsten Punkt links oben zu gelangen. Man muss wahlweise die Flanken oder die Kämme wählen, ein Durchstieg ist ohne Höhenverlust möglich. Anschliessend kann man die lange, nun eisfrei [...]
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Blick quer über die hier verborgene restliche Gletscherzunge des Grastalferners zum Grastaler Grieskogel, der den Westkamm des Strahlkogel abschliesst.
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Blick durch das ganze Grastal (unten sieht man den Abfluss des Grastalsees) über das Horlachtal in die Grue, dem Kar unter der Hohen Wasserfalle.
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Blick auf den durch Gletschermilch türkisblau gefärbten Grastalsee und das Grastal. Hinten erhebt sich die Hohe Wasserfalle, hinten rechts der Sulzkogel.
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Der Gletscherabfluss färbt das Wasser türkisblau. Man erkennt hier gut den festen aber abgerundeten Felsriegel, der den Grastalsee im Westen begrenzt.
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Blick über den Nordkamm des Hörndle mit dem Hemerkogel in der Mitte (es handelt sich im den breiteren Kegel rechts der Bildmitte). Im Hintergrund die Lechtaler Alpen.
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Im Norden bildet eine alte Wächte einen kleinen Eissee, der hier im Sommer nicht anzutreffen ist. Rechts geht es steil aber durchsteigbar in das Salchenkar und in das Sulztal bergab.
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Blick von dem Sattel nach Südosten. Links sieht man die Kämme, welche vom Breiten Grieskogel hinunterziehen. Hinten, links in der Bildmitte, ragt der massige Hintere Brunnenkogel hervor. Die Berge davor sind der Bachfallenkopf und der Längentaler Weisskogel.
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Die Salchenscharte ist der tiefste Punkt zwischen dem Hörndle und dem Breiten Grieskogel hier im Bild. Von der Salchenscharte ist er entweder über den Grad im zweiten Schwierigkeitsgrad, oder durch die Kare links davon (Norden) weglos einfach zu erreichen.
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Der Säuischbachferner ist von einigen netten Bergen umgeben: der Rötkogel, 2711m, ist ein Hausberg der Winnebachseehütte und steht um Vordergrund. Gegen den Uhrzeigersinn geht es weiter mit den Winnebachspitzen, der Kühlenkarschneid und der Putzenkarschneid. Ganz hinten rechts steht der Schrankogel.
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Blick in das Sulztal. Der Berg links mit der schnurgeraden Flanke ist der Schrankogel, 3497m. In der Bildmitte hinten steht die Mutterberger Seespitze, 3302 m. Ganz hinten links sind auch der Wilde Pfaff und das Zuckerhütl zu sehen. Nach den Plänen der TIWAG (Tiroler Stromversorger) soll in diesem schönen Tal ein Pumpspeicherkraftwerk errichtet werden. Der Hatscher in das Sulztal ist so schon recht lang, aber dann würde er zusätzlich noch ex [...]
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Blick auf den Kamm südlich des Sulzstal.
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Blick in den Bergkamm südlich des unteren Sulztals. Im grossen Kar rechts der Bildmitte erkennt man den Schönrinnenkarsee, ganz rechts zieht der Kamm zum Lochkogel hoch. In der Bildmitte sieht man auch gut in das Äussere Reichenkar. Der Hohe Kogel, 2883 m, steht im Kamm zum Inneren Reichenkar dahinter. Der wahrlich schwarze Schwarzwanter schliesst die Bildebene hinten ab. Ganz hinten links sieht man Teile der Wilden Leck.
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Blick von Norden auf das Ende des Kamms zwischen dem Ötztal und dem Sulztal. Der Lochkogel, 3044 m, beherrscht das Bild. In der Bildmitte ist das Milchenkar und leicht rechts dahinter der Gamskogel, 2813 m, zu sehen. Auf diesen letzteren kommt man relativ leicht von der Nisslalm, Huben oder Längenfeld.
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Blick über das Ötztal hinweg ins Breitlehntal. Ganz rechts im Bild wird das Tal durch den Breiten Kogel abgeschlossen. Links steht die Hohe Geige und gleich im Süden anschliessend der Puitkogel. Links hinten ragt auch die Wildspitze hervor.
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Blick über das Ötztal und das Breitlehntal in den Geigenkamm. Die Flanke ganz im Vordergrund gehört zum Hörndle in den Stubaier Alpen.
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Im Bild sind unter anderem: der Roter Kogel, der Legerkogel oder Gamezwart, der Lochkogel, der Gamskogel, das Breitlehntal und der Luibiskogel im Geigenkamm. Die Flanke ganz rechts gehört zum Pleisenspitz im Hörndle-Ostkamm.
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Erhebung im Kamm westlich der Salchenscharte. Die echte Schwiergikeit im Kamm ist allerdings der namenlose Zapfen ganz im Bildvordergrund links. Man kann ihn südseitig (rechts) umgehen (ungetestet).
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Rechts steht das Hörndle, 2985 m und es schliessen die Vier Zaiger an. Die eigentliche Salchenscharte ist im tiefsten Punkt, aber am Bild knapp nicht sichtbar.
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Blick auf den Punkt 3004 der Alpenvereinskarte.
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Unten der Grastalsee.
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Blick auf den Geigenkamm in den Ötztaler Alpen. Es stechen hier die Rofelewand, 3353 m und der Gsallkopf, 3277 m, hervor.
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Blick über den Grieskogel-Westkamm nach Südwesten in die Ötztaler Alpen.
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Blick nach Südosten.
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Auf einer weglosen Route von der Salchenscharte auf den Breiten Grieskogel. Man geht dabei immer knapp nördlich unter der Kammlinie.
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Blick auf die Südwand des Strahlkogel, inklusive Ost- und Westkamm. Im Vordergrund liegt die früher vergletscherte Westschulter des Breiten Grieskogels, nun handelt es sich nur mehr noch im Schneefelder.
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Blick in die Südwand, mit den durchkletterbaren Rinnen (II) und Quarzbändern, die dem Strahlkogel seinen Namen gaben.
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Diese Quarzbänder gaben dem Strahlkogel seinen Namen.
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Die Quarzbänder gaben dem Strahlkogel seinen Namen.
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Von Nord nach Süd trennt diese Scharte auch den Strahlkogel-Ostkamm vom Breiten Grieskogel.
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Die Schulter des Breiten Grieskogel ist nun eisfrei und einfach zu begehen, das Bild stammt aus einer Scharte zwischen dem Gipfel und dem Schulterkopf.
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Blick in die Südwand, mit den durchkletterbaren Rinnen (II ) und Quarzbändern, die dem Strahlkogel seinen Namen gaben. Die Schulter des Breiten Grieskogel ist nun eisfrei und einfach zu begehen, das Bild stammt aus einer Scharte zwischen dem Gipfel und dem Schulterkopf.
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Die Schulter des Breiten Grieskogel ist nun eisfrei und einfach zu begehen, das Bild stammt aus der der letzten Scharte zwischen dem Gipfel und dem Schulterkopf. Der Aufstieg auf den Grieskogel über die Nordseite schaut hier schroff aber einfach machbar aus (ungetestet).
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Der Grastalferner ist 2006 recht hoch hinauf ausgeapert.
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Im Bild ist links der nördliche Geigenkamm, hinten die Lechtaler Alpen. Ab der Bildmitte beginnt der Strahlkogel-Westkamm mit dem Grastaler Grieskogel, 3168 m. Rechts davon befindet sich der Durchstieg in den Westkamm. Unten die apere Grastalfernerzunge.
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Erhebungen der Grieskogel-Westschulter. Im Bild ist links der nördliche Geigenkamm, hinten die Lechtaler Alpen. Unten die apere Grastalfernerzunge.
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Der Grastalferner ist 2006 recht hoch hinauf ausgeapert und der Kamm im Süden ist auf einem breiten Band völlig eisfrei.
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Im Bild sind unter anderem: der Roter Kogel, der Legerkogel oder Gamezwart, der Lochkogel, der Gamskogel, das Breitlehntal und der Luibiskogel im Geigenkamm.
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Blick auf den Geigenkamm in den Ötztaler Alpen. Es sticht hier die Rofelewand, 3353 m, hervor.
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Im Juli 2006. Auf der Westschulter des Breiten Grieskogel liegt noch ein grosser Eislappen ein paar Meter höher als die Eismassen im Hauptbecken. Aufgrund der Zersetzung des Gletschers an der Kante bilden sich hier besonders viele Spalten.
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Blick in die Südwand, mit den durchkletterbaren Rinnen (II ) und Quarzbändern, die dem Strahlkogel seinen Namen gaben.
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Der Gletscher ist der einzige der Stubaier Alpen und auch einer der wenigen in den Alpen überhaupt, der seine Zunge nach Westen richtet. Dadurch setzt ihn die Abendsonne besonders stark zu.
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Der Punkt 3140 der Alpenvereinskarte ist der höchste Punkt der Grieskogel-Schulter Westen.
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Aus dem Salchenkar weiter westlich (rechts) kann man aus dem Sulztal in den Kamm zwischen Breiten Grieskogel und Hörndle einsteigen.
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Vorne rechts das Grieskar.
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Den Lochkogel, 3044 m, ersteigt man am einfachsten von Gries im Sulztal über die Nisslalm.
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Diese Berge grenzen das untere Sulztal vom Ötztal ab.
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Astlehn liegt südlich von Oberlängenfeld. Die links davon sichtbare Geländestufe nennt sich Brand und befindet sich 200 m über dem Talgrund.
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Teleaufnahme von Süden. Die Quarzbänder sind für den Strahlkogel namengebend.
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Leider lückenhaftes Photomosaik aus Teleaufnahmen.
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Teleaufnahme von Süden. Der schwierigste Teil der Überschreitung ist die Schulter links des Gipfels (III). Die Quarzbänder sind für den Strahlkogel namengebend.
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Der Grastalferner hat ein breites Nährbecken und wirft sich nach Westen ins Tal. Die Zunge ist zweigeteilt, der nördliche Teil mündet in einem Gletschersee, die südliche ragt weiter hinunter.
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Ein Teil des Grastalferners liegt auf der breiten Schulter des Grieskogels und bricht zum Hauptbecken hin ab. Hinten im Bild begrenzt der Punkt 3216 der Alpenvereinskarte das Becken des Grastalferners.
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Meine Abstiegsroute war ein bedenkliches Glückspiel: vom Fels nach links unten über den schmalen schneefreien Bereich über den Spalten. Anschliessend im noch aperen Bereich soweit wie möglich nach hinten in den flachen Bereich. Für die folgenden ca. 150 m schneebedeckten Gletscher brauchte ich rund 40 Minuten, mit einem Stecken ohne Teller habe ich mich parallel zu den gedachten fortgesetzten Spalten, also im Bogen, vorgetastet. Es lagen nur [...]
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Es handelt sich hier um einen Versuch zum Test der Schneedecke. Ich war auf der Suche nach einem Abstieg über den Gletscher.
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Der Grastalferner teilt sich in zwei Zungen, die nördliche endet in diesem See, der südliche liegt schattiger und reicht etwas weiter hinunter. Der See existiert erst seit ein paar Jahren.
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Diese Spalten befinden sich zwischen dem Südwestlichen Becken und dem Hauptbecken des Gletschers.
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Die breite Schulter des Grieskogels ist im Nord-Westen durch den Punkt 3098 in der Alpenvereinskarte begrenzt. Nach Osten hin ragt der Felsriegel auch in den Grastalferner hinein.
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Blick auf den Breiten Grieskogel, 3287 m. Rechts die eisfreie Verbindung zur Schulter.
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Blick auf die Gletscherspalten des Abbruchs.
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Blick auf die Südwand des Strahlkogel. Sie soll in der direkten senkrechten Route lediglich ein IIer sein.
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Blick in die Südwand mit dem langen Kamm und mit den durchkletterbaren Rinnen (II) und Quarzbändern, die dem Strahlkogel seinen Namen gaben.
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Von Nord nach Süd trennt die Scharte links des Hauptgipfels den Strahlkogel-Ostkamm vom Breiten Grieskogel, von West nach Ost den Grastalferner und Grieskogelferner.
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Rechts der höher liegende Südwest-Lappen des Gletschers.
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Rechts der Bildmitte geht es hinab ins Tal. Hinten der Geigenkamm.
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Der Durchstieg in den Westkamm ist ziemlich steinschlaggefährdet wie man an den grossen frischen Felsblöcken am Schnee und am Gletscher sieht.
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Der Grastalferner teilt sich in zwei Zungen, die nördliche endet in diesem See, der südliche liegt schattiger und reicht etwas weiter hinunter. Der See existiert erst seit ein paar Jahren.
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Blick auf die südliche und längere Zunge des Gletschers. Unten leuchtetet der türkise Grastalsee. Dahinter das Hörndle mit den Vier Zaiger rechts davon. Ganz hinten der Geigenkamm. Der Abstieg durch das Tal zum See ist tückisch. Unten kommt im engen und schattigen Bereich wieder eine Schneeauflage und weiter unten zwingt der Lawinenschnee zum Ausweichen in den Fels.
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Blick auf die südliche und längere Zunge des Gletschers. Der Abstieg durch das Tal zum See ist tückisch. Unten kommt im engen und schattigen Bereich wieder eine Schneeauflage und weiter unten zwingt der Lawinenschnee zum Ausweichen in den Fels.
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Sichtbar hier der erste Teil meiner Abstiegsroute: von rechts (Fels) kommend unter dem Schneeast durch (auch über ein paar Spalten). Weiter dann möglichst parallel zu den gebogenen Spalten nach links aus dem Bild.
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Auch die lange und südliche Zunge des Grastalferner reisst mittlerweile an einer Felsnase ab.
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Man sieht hier gut das Abschmelzen der Gletscheroberfläche. Weiter unten, im schattigeren Bereich hält sich die Schneeauflage allerdings länger und schütz das Eis.
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Die nördliche Zunge ist kürzer und mündet in einem kleinen Gletschersee. Hinten der Strahlkogel-Gipfel.
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Darunter ist das Eis in Auflösung begriffen. Aber auch hier lauern Spalten! In einem flacheren Abschnitt weiter unten breche ich ein und schrecke mich gewaltig, die Spalte war 50 cm breit, aber nur genau so tief, darunter lag bereits der anstehende Fels... Die Steine im Bild stammen nur zum Teil von Steinschlag, der Grossteil kommt von einer überfahrenen ausapernden Seitenmoräne.
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Im unteren Bereich wird das Tal enger, steiler und schneidet sich canyonartig ein. Dieser Abschnitt ist meist mit Altschnee verschüttet und darunter sprudelt der Gletscherbach. Das ist nicht ungefährlich wenn man einbricht. Unten liegt der Grasstallsee gute 400 m tiefer.
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Blick in die Engstelle. Das Durchklettern im Fels rechts mühsam da durch Steinschlag die Griffigkeit arg zu wünschen übrig lässt (abgenudelter Fels). Ich bin rechts im Bild (norden) runter, links lauert mir zu viel loses Material. Man kann leider nicht über den Altschnee absteigenm, darunter tost der der Gletscherbach und wenn diese Decke einbricht bekommt man mehr Probleme als nur kalte Füsse.
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Kleine Ebene mit Wasseransammlung im zerfahrenen Moränenrest. Nach Süden könnte hier ein Durchstieg in das Ferneregg (vermerkt in der Alpenvereinskarte) und die Kare östlich der Salchenscharte möglich sein.
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K.O. und arg verschwitzt nach Durchschreiten aller Schlüsselstellen, den Rest des Weges kenne ich, es sind aber immer noch 1100 Höhenmeter....
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Dies ist die nördlichste Westschulter des Breiten Grieskogel, von unten gesehen. Der Fels ist hier ausgesprochen brüchig.
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Blick in die Engstelle. Das Durchklettern im Fels rechts mühsam da durch Steinschlag die Griffigkeit arg zu wünschen übrig lässt (abgenudelter Fels, toll zum Queren aber mühsam zum Abklettern). Ein Abstieg über den Altschnee wäre sehr gefährlich gewesen, man bekommt beim Durchbrechen der Schneedecke sicher mehr Probleme als nur kalte Füsse.... Hinten schaut der Strahlkogel, 3295 m, hervor.
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Hinten schaut der Strahlkogel, 3295 m, hervor. Blick in die Engstelle. Das Durchklettern im Fels rechts mühsam da durch Steinschlag die Griffigkeit arg zu wünschen übrig lässt (abgenudelter Fels, toll zum Queren aber mühsam zum Abklettern). Ein Abstieg über den Altschnee wäre sehr gefährlich gewesen, man bekommt beim Durchbrechen der Schneedecke sicher mehr Probleme als nur kalte Füsse....
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Der Grastaler Grieskogel begrenzt den teilweise brüchigen Strahlkogel-Westkamm.
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Hinten das Hörndle. Mein weiterer Weg führt hinab zum Gletschersee und dann am Normalweg nach Niederthai.
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Nur wenige Abschnitte des Moränenmaterials sind verfestigt.
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Durch diese wüste Karlandschaft müsste man auf die Westschulter des Breiten Grieskogel gelangen können.
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Der Grastalsee wird progressiv durch den Schutt des Grastalferners zugebaggert. Er muss aber noch recht tief sein, weil er sich im Sommer überhaupt nicht aufwärmt.
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Blick hinauf, hinten steht der Strahlkogel.
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Solche Blasen entstehen nur nach zu langer winterbedingter Gehpause, die alte Haut löst sich und auf der Fersensohle geht eben gleich mehr härtere Haut ab. Die Sache war aber unproblematisch.
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Hinten die Salchenscharte und rechts das Hörndle. Links steht die Salze. Der Weg ist im ganzen Tal recht bequem, bloss hinten stellt es sich ziemlich auf.
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Blick nach Norden über das Horlachtal.
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Niederthai gehört zu Umhausen. Neben landwirtschaftlichen Betrieben gibt es hier vor allem Pensionen und Hotels.
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Niederthai gehört zu Umhausen. Neben landwirtschaftlichen Betrieben gibt es hier vor allem Pensionen und Hotels. Auffallend sind die grünen Terrassen, die nach Einebnung der Moränenlandschaft nun das Ortsbild prägen. Hinten der Geigenkamm in den Ötztaler Alpen.
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Früher konnte man nur recht willkürlich im Ort Parken. Seit 2006 gibt es diesen Parkplatz, 2007 war er noch gratis.
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