Wir waren auf der Fahrt von Eckernförde ins Ostfriesland, da bot sich ein Besuch bei Petra an.
Nach der Modellbauaustellung schauen im Hafen herum (jedenfalls Teile des Fährhafens, Hamburg besteht ja quasi nur aus Hafen) und anschliessend fahrt nach Oevelgönne und zurück mit dem Linienschiff. Viel gesehen und trotzdem haben wir nicht mal die Innenstadt besucht.
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Blick über den nördlichen Arm des Binnenhafen.
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Der hellblaue Bau ist das Stella-Haus.
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Warnschilder auf den Stegen in Hamburg.
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Aus Seilen und Planen geformte Skulptur an der Kreuzung Kehrwiedersteg - Sandtorkai.
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Die alten Lagerhäuser in der Speicherstadt am Wasser strahlen eine gewisse Ruhe aus. Die Speicherstadt in Hamburg ist der größte auf Eichenpfählen gegründete Lagerhauskomplex der Welt und steht seit 1991 unter Denkmalschutz. Als Baumeister der Speicherstadt gilt der Hamburger Bauingenieur Andreas Meyer. Die Speicherstadt ist heute eine der Länge nach – im Westen die Kehrwiederspitze und Sandtorhöft, im Osten die Ericusspitze – von mehr [...]
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Blick nach Westen zum Eingang des Kehrwiederfleets, dem Kehrwiederspitz. Die Lagerhäuser (Speicher) in neugotischer Backsteinarchitektur haben jeweils auf der einen Seite Anbindung ans Wasser (Fleet) und auf der anderen Seite an die Straße. Gelagert wurde Stückgut und vor allem Kaffee, Tee und Gewürze auf fünf "Böden" (Stockwerke) übereinander und über eine eigene jeweils am Hausgiebel montierte Seilwinde erreichbar. In den Lage [...]
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Blick nach Nordosten. Die Lagerhäuser (Speicher) in neugotischer Backsteinarchitektur haben jeweils auf der einen Seite Anbindung ans Wasser (Fleet) und auf der anderen Seite an die Straße. Gelagert wurde Stückgut und vor allem Kaffee, Tee und Gewürze auf fünf "Böden" (Stockwerke) übereinander und über eine eigene jeweils am Hausgiebel montierte Seilwinde erreichbar. In den Lagerhäusern, die meistens unbeheizt waren und Holzfus [...]
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Blick nach Nordosten. Die Lagerhäuser (Speicher) in neugotischer Backsteinarchitektur haben jeweils auf der einen Seite Anbindung ans Wasser (Fleet) und auf der anderen Seite an die Straße. Gelagert wurde Stückgut und vor allem Kaffee, Tee und Gewürze auf fünf "Böden" (Stockwerke) übereinander und über eine eigene jeweils am Hausgiebel montierte Seilwinde erreichbar. In den Lagerhäusern, die meistens unbeheizt waren und Holzfus [...]
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Blick nach Nordosten. Die neugotischer Backsteinarchitektur weisst nicht viel Zierelemente auf.
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Hier wäre stolpern blöd...
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Das Stellahaus ist ein Kontorhaus am Rödingsmarkt 52 in Hamburger Stadtteil Altstadt. Erbaut wurde es 1922 von den Architekten Zauleck & Hormann. Die ursprünglichen fünf Geschosse wurden im Jahr 1922 um weitere fünf Geschosse aufgestockt. Da die alten Etagen die weitere Belastung nicht getragen hätten, erhielt die Aufstockung eine eigene Grundsteinlegung. Von dem Haus aus hat man einen direkten Blick auf den Hafen (Logenlage). Das besondere [...]
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Dieses alte englische Feuerschiff (sozusagen ein schwimmender Leuchtturm) wurde in Eigenregie von Kapitän Wulf Hoffmann und seiner Familie zu einem "Bar - Pub - Restaurant - Hotel - Veranstaltungs - Schiff" umgebaut. Ursprünglicher Einsatz war als Seezeichen für die Schiffahrt vor der Englischen Küste. Erbaut bei der Werft Philips & Sons in Dartmouth, 36 Schwesterschiffe im Auftrag der englischen Schiffahrtsbehörde "Trinity Ho [...]
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Die geräucherten Fische hatten wir morgens in Eckernförde besorgt. Auf den schwimmenden Steg kam Seemannsfeeling auf...
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Ursprünglicher Einsatz war als Seezeichen für die Schiffahrt vor der Englischen Küste. Erbaut bei der Werft Philips & Sons in Dartmouth, 36 Schwesterschiffe im Auftrag der englischen Schiffahrtsbehörde "Trinity House". Baujahr 1952.
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Dieses alte englische Feuerschiff (sozusagen ein schwimmender Leuchtturm) wurde in Eigenregie von Kapitän Wulf Hoffmann und seiner Familie zu einem "Bar - Pub - Restaurant - Hotel - Veranstaltungs - Schiff" umgebaut. Nun liegt es fix im City Sport Hafen Hamburg. Ursprünglicher Einsatz war als Seezeichen für die Schiffahrt vor der Englischen Küste. Erbaut bei der Werft Philips & Sons in Dartmouth, 36 Schwesterschiffe im Auftrag der e [...]
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Hinten: Landunsgbrückenturm. Die Baukräne scheinen mit den Masten des alten Schiffs verwebt zu sein.
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In Hamburg heisst die U-Bahn Hochbahn, auch wenn sie zeitweise unterirdisch fährt. Dies ist eine ältere Hochbahn-Garnitur.
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Dieses mobile Tankstelle steht im Niederhafen an der Elbe in Hamburg. Hier können Tankfüllungen bestellt werden und ein mobiles Bunkerboot sorgt für die Betankung an der Elbe ohne in den Hafen einfahren zu müssen.
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St. Katharinen ist von den fünf Hamburger Hauptkirchen die ehrwürdigste. Ihr Turmschaft aus dem 13. Jahrhundert ist das älteste aufrecht stehende Bauwerk Hamburgs. Sie liegt gegenüber der Speicherstadt an der Straße Bei den Mühren und ist herkömmlich die Kirche der Seeleute. Nach einer weitgehenden Zerstörung während eines Bombenangriffs am 30. Juli 1943 blieben nur noch die Außenmauern und der Turmschaft erhalten. In den Jahren 1950 bi [...]
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Der 62m lange Raddampfer Mississippi Queen wurde nach authentischem Vorbild der berühmten Paddlewheeler mit einem 7 x 8 m großen, roten Heck-Schaufelrad gebaut. Das Schiff wird für Veranstaltungen genutzt.
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Blick quer über die Norderelbe.
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Diese massigen Stahlpfostenkombionationen bestehen aus fünf Pfosten und einer Art Rammbock, an dem die übergrossen Personenschiffe anlegen können. Sie schützen den nicht besonders fest ausgebauten Pier des Überseehafens.
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Dieses alte englische Feuerschiff (sozusagen ein schwimmender Leuchtturm) wurde in Eigenregie von Kapitän Wulf Hoffmann und seiner Familie zu einem "Bar - Pub - Restaurant - Hotel - Veranstaltungs - Schiff" umgebaut. Ursprünglicher Einsatz war als Seezeichen für die Schiffahrt vor der Englischen Küste. Erbaut bei der Werft Philips & Sons in Dartmouth, 36 Schwesterschiffe im Auftrag der englischen Schiffahrtsbehörde "Trinity Ho [...]
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Der Turm links ist das Hanseatic Trade Center (HTC), es handelt sich um einen Bürokomplex. Auf dem Stumpf rechts war 2006 der Glasbau der Elbphilharmonie Hamburg geplant, der nun fertiggestellt ist.
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Das ist ein alter Nazi-Bunker. Der Adler ist noch dran, das Hakenkreuz aber nimmer... In Hamburg sind in den Jahren 1939 bis 1941 insgesamt zwölf Luftschutztürme der Bauart "Zombeck" erbaut worden. Der Dortmunder Paul Zombeck ließ diese Bauart im Jahre 1937 patentieren. Von diesen Zivilschutzbauten stehen heute noch zehn Stück im Hamburger Stadtgebiet. Ausgelegt war jeder einzelne Luftschutzturm für 600 Personen, bei den Bombenangr [...]
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Heute heisst der Hafenteil Steinweg Süd-West-Terminal.
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In Hamburg heisst die U-Bahn Hochbahn (HAH), auch wenn sie zeitweise unterirdisch fährt, nummeriert werden sie trotzdem mit U-Nummern... Dies ist eine neuere Garnitur des HVV.
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Johann Georg Repsold war ein inspierierter Ingenieur, der astronomischen Messwerkzeuge herstellte und so nebenbei das Feuerwehrwesen in Hamburg optimierte. Er und sein Sohn werden mit der Namengebung für das Feuerwehrschiff.
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In dem Eck muss man sich flach machen...
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Hier treffen alte und neue Bauwiese zusammen. Das Gruner Jahr-Gebäude ist mit galvanisierten Blech überzogen, der Kirchturm der Michaeliskirche mit Kupfer. Die evangelische Hauptkirche St. Michaelis, genannt "Michel", ist die bekannteste Kirche Hamburgs und ein Wahrzeichen der Hansestadt, da sie von Seeleuten auf einlaufenden Schiffen gut sichtbar ist. Sie gilt als bedeutendste Barockkirche Norddeutschlands und ist dem Erzengel Michae [...]
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Hier sind man das Ausgleichsgewicht.
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Linienfährschiffe des Hamburger Verkehrsverbunds (HVV) eignen sich gut zum besichtigen der Hafenanlagen!
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Die Cap San Diego ist ein konventioneller Stückgutfrachter und verfügt als solcher über sechzehn Ladebäume, zwei Bordkräne und einen Schwergutbaum. Von fünf Laderäumen, die über bis zu drei Zwischendecks verfügen, waren ursprünglich zwei als Kühlladeräume eingerichtet. Da das Schiff nach seiner Jungfernreise, die über die USA nach Australien und zurück führte, in der Südamerikafahrt eingesetzt wurde, wurden 1962 noch zwei weitere [...]
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Diese Fähre ist eine reguläre Linie des Verkehrsverbunds Hamburgs. Blick vom Deck zurück auf die Kommandobrücke.
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Bei den Landungsbrücken handelt es sich heute um eine Touristenattraktion am Hamburger Hafen und um einen zentral gelegenen Verkehrsknotenpunkt von S-Bahn, U-Bahn und Schiffen. Direkt am westlichen Ende der Landungsbrücken gelegen, befindet sich der Eingang des alten Elbtunnels. Den östlichen Abschluss des Gebäudekomplexes bildet der Pegel-Turm. Auf halber Höhe des Turmes ist in der Mauer ein Wasserstandsanzeiger eingelassen, der über den a [...]
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Die Rickmer Rickmers – später Max, Flores, Sagres und Santo Andre – ist ein 1896 in Bremerhaven gebauter Dreimaster, der als Frachtsegler zunächst unter deutscher Flagge und im Ersten Weltkrieg kurz unter englischer Flagge fuhr. Anschließend wurde das Schiff bis in die 1950er Jahre von der portugiesischen Marine als Segelschulschiff und anschließend als schwimmendes Lager genutzt. 1983 wurde das Schiff von einem deutschen Verein gekauft, [...]
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Links der Zombeck-Luftschutzbunker, rechts die Cap San Diego.
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Auf halber Höhe des Turmes ist in der Mauer ein Wasserstandsanzeiger eingelassen, der über den aktuellen Stand der Gezeiten informiert.
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In diesen schimmenden Inseln werden normalerweise Hochseefrachter generalüberholt. Das 1893 von dem US-amerikanischen Schiffbauer Gilbert entwickelte Schwimmdock ist eine schwimmende, tauchfähige Vorrichtung zur Aufnahme und Anhebung (Trockenlegen) von Schiffen zwecks Wartung. Soll ein Schiff das Dock belegen, werden die Fluttanks des Docks geflutet und das Dock sackt ab. Nach Erreichen des benötigten Freiraums oberhalb des Dockbodens wird das [...]
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Die Figur am Bug stellt einen kindhaften Matrosen dar. Die Rickmer Rickmers – später Max, Flores, Sagres und Santo Andre – ist ein 1896 in Bremerhaven gebauter Dreimaster, der als Frachtsegler zunächst unter deutscher Flagge und im Ersten Weltkrieg kurz unter englischer Flagge fuhr. Anschließend wurde das Schiff bis in die 1950er Jahre von der portugiesischen Marine als Segelschulschiff und anschließend als schwimmendes Lager genutzt. 198 [...]
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Sas Hadag Schiff Altenwerder ist vom Typ "Fährschiffe 2000". Besucher von dem Musical König der Löwen können von den Landungsbrücken mit Schiffen zu dem Theater am anderen Ufer der Norderelbe übersetzen.
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Die Cap San Diego ist ein Stückgutfrachter und liegt als Museumsschiff im Hamburger Hafen. Vone liegt das Wassertaxi "Nala" der HADAG. Die Cap San Diego ist ein konventioneller Stückgutfrachter und verfügt als solcher über sechzehn Ladebäume, zwei Bordkräne und einen Schwergutbaum. Von fünf Laderäumen, die über bis zu drei Zwischendecks verfügen, waren ursprünglich zwei als Kühlladeräume eingerichtet. Da das Schiff nach sei [...]
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Bei den Landungsbrücken handelt es sich heute um eine Touristenattraktion am Hamburger Hafen und um einen zentral gelegenen Verkehrsknotenpunkt von S-Bahn, U-Bahn und Schiffen. Direkt am westlichen Ende der Landungsbrücken gelegen, befindet sich der Eingang des alten Elbtunnels. Den östlichen Abschluss des Gebäudekomplexes bildet der Pegel-Turm. Auf halber Höhe des Turmes ist in der Mauer ein Wasserstandsanzeiger eingelassen, der über den a [...]
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Haus des Meteorologiezentrums für die Elbe und die Nordsee. Man erkennt den umgebauten Turm. Voller Name: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH).
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Südfront des Gebäudes des Tropeninstituts. Zwischen 1910 und 1914 entstand der dreiteilige Klinkerbau mit Laboratoriumstrakt, Krankenhaus und Tierhaus nach Plänen von Fritz Schumacher. Die Hauptfront ist zum Hafen gewandt. Nach 1945 wurde das durch Bomben beschädigte Gebäude wiederaufgebaut. Seit 2003 wird ein neuer Trakt auf dem Gelände des ehemaligen Tierhauses gebaut. Dieser wird Ende Januar 2008 bezugsfertig sein. Insbesondere die Hochs [...]
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Die Reederei Abicht bietet auf ihrem neugebauten Raddampfer "Louisiana Star" 500 Fahrgästen Platz auf 4 Decks. Das Schaufelrad ist nur Zierde und erfüllt keine Antriebsleistung. Baujahr: 1999. Werft: Deutsche Binnenwerften GmbH, Tangermünde. Länge über alles: 56 m. Breite über alles: 11,6 m. Tiefgang: ca. 1,85. Antriebsleistung: 2 x 384 KW.
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Die Fähre liegt hier am Ausrüstungssteg.
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Die Fischauktionshalle in Hamburg-Altona zeugt als Baudenkmal von der Bedeutung des Fischhandels der ehemals konkurrierenden Städte Hamburg und Altona/Elbe.
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Die Toronto Express gehört der Gesellschaft Hapag-Lloyd und ist ein Containerschiff. Sie wird hier im Elbehafen Hamburg neu gestrichen. Länge: 294 m. Breite: 32,26 m. Tragfähigkeit: 69065t. Container Stellplätze: 4402 (TEU). Leistung: 32136 kW. Baujahr: 2003.
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Lastenkrähne für Container, gesehen von Osten.
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Baffin Limassol IMO9079169 am Kuhwerder Höft in Hamburg.
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Airbus-Schiff und überdachtes Trockendeck am Steinwerder Kai in Hamburg.
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Rückblick von der Fähre an das Nordufer der Elbe.
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Futuristischer, an einem Ozeanpassagierschiff errinnernder Neubau in Neumühlen, am Edgar-Engelhard-Kai im Hamburger Hafen, am nördlichen Ufer der Elbe.
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Rückblick von der Fähre flussaufwärts.
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Die Toronto Express gehört der Gesellschaft Hapag-Lloyd und ist ein Containerschiff. Sie wird hier im Elbehafen in Hamburg bei Blohm-und-Voss neu gestrichen. Länge: 294 m. Breite: 32,26 m. Tragfähigkeit: 69065t. Container Stellplätze: 4402 (TEU). Leistung: 32136 kW. Baujahr: 2003.
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Teilansicht des futuristischenr, an einem Ozeanpassagierschiff errinnernder Neubau in Neumühlen, am Edgar-Engelhard-Kai im Hamburger Hafen, am nördlichen Ufer der Elbe.
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Diese silbrigen und aufgeblähten Türme stehen am Köhlbrandhöft und sind nachts bunt beleuchtet. Ein Faulturm ist in der Abwasserbehandlung ein turmartig gebauter Behälter zur kontrollierten und gesteuerten Durchführung anaerober Abbauprozesse. Sie sind wie andere Faulbehälter auch in der Regel in Kläranlagen anzutreffen. Im Faulschlamm lösen sich Faulgase wie Methan (CH4), welches wegen seines starken Treibhauspotentials aufgefangen oder [...]
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Futuristischer, an einem Ozeanpassagierschiff errinnernder Neubau in Neumühlen, am Edgar-Engelhard-Kai im Hamburger Hafen, am nördlichen Ufer der Elbe.
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Futuristischer, an einem Ozeanpassagierschiff errinnernder Neubau in Neumühlen, am Edgar-Engelhard-Kai im Hamburger Hafen, am nördlichen Ufer der Elbe.
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Hier samllen sich vor allem Schlepper.
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Turmartige Lagerhalle aus Backstein mit Kranvorrichtung.
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Dieser Schelpper gehört der Lütgens & Reimers in Hamburg. Heimathafen Hamburg. Länge 31.35 m. Geschwindigkeit 12 kn. Baujahr 1987. Baujahr 1993. Leistung 1600 kw.
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Dies ist mit 4020 kW der stärkste Schlepper im Hamburger Hafen. Er wurde in Singapur konstruiert, aber auf der Überfuhrfahrt nach Europa beschädigt und in Hamburg repariert. Er bleibt dann unter matesischer Flagge hier im Einsatz.
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Der auch heute noch kohlebefeuerte Dampf-Eisbrecher STETTIN wurde 1933 von den Oderwerken Stettin als Baunummer 769 für die Industrie- und Handelskammer Stettin gebaut, um den Seeweg Stettin-Swinemünde sowie die Zufahrten zum Haff in strengen Eiswintern schiffbar zu halten, da Stettin wirtschaftlich stark von der Seefahrt abhängig war. Die Konstruktion zeigte erstmals in Deutschland den in Finnland entwickelten sogenannten Runeberg-Steven. Die [...]
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Type: Geared cellular container vessel. Length: 199.85 m. Breadth:l 29.80 m. Draft: 11.55 m. Deadweight: 34000 mto. Grosstonnage: 25.535 gt. Speed: 22 kn. Build: 2000. Yard: Thyssen Nordseewerke GmbH, Emden, Germany. Flag: Antigua & Barbuda. Port of Registry: St. John’s. Main Engine: 19810 kW. Owner: Buss Group, Germany.
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Der auch heute noch kohlebefeuerte Dampf-Eisbrecher STETTIN wurde 1933 von den Oderwerken Stettin als Baunummer 769 für die Industrie- und Handelskammer Stettin gebaut, um den Seeweg Stettin-Swinemünde sowie die Zufahrten zum Haff in strengen Eiswintern schiffbar zu halten, da Stettin wirtschaftlich stark von der Seefahrt abhängig war. Die Konstruktion zeigte erstmals in Deutschland den in Finnland entwickelten sogenannten Runeberg-Steven. Die [...]
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Der Museumshafen Oevelgönne in Hamburg ist am Schiffsanleger Neumühlen zu finden. Dort pflegt der gleichnamige Verein die Tradition alter Arbeitsschiffe, die früher auf der Elbe im Einsatz waren. Diese Schiffe wären ohne den Einsatz des Vereins wahrscheinlich längst verschrottet worden und der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich. Eine Besonderheit des Museumshafens Oevelgönne ist, dass alle historischen Wasserfahrzeugen funktionstüchtig [...]
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Inschrift unter einem Eingangsportal zu eine Restaurant on Oevelgönne.
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Das heutige Feuerschiff Elbe 3 (Rufzeichen: DALE) wurde 1888 als Leuchtschiff Weser auf der Werft Johann Lange in Vegesack gebaut. Der erste Einsatz war auf Position Weser ab 1889. Von 1954-1955 und 1956-1966 machte das Schiff Dienst auf Position Bremen, und von 1966 bis 1977 auf Position Elbe 3. Elbe 3 war eine Feuerschiffsposition nordwestlich Cuxhavens und nordöstlich Neuwerk in einem der Hauptschifffahrtswege der Deutschen Bucht. Die Außerd [...]
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Werft: China Shipbuilding Corp. Kaohsiung Shipyard (CSBC), Kaohsiung, Taiwan. Eigentümer: PD (Peter Döhle Schifffahrts-KG), Hamburg, Deutschland. Betreiber: CSAV (Compañía Sud Americana de Vapores S.A.), Valparaiso, Chile. Heimathafen: Monrovia, Liberia. Tragfähigkeit: 67970 t. Länge: 275,80 m. Breite: 40,00 m. Tiefgang: 12,00 m. Leistung 54946 KW. Geschwindigkeit : 25,6 kn. Kapazität: 5527 TEU.
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Am Terminal Burchardkai.
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Das Schiff steht am Athabaskakai. Type: Geared cellular container vessel. Length: 199.85 m. Breadth:l 29.80 m. Draft: 11.55 m. Deadweight: 34000 mto. Grosstonnage: 25.535 gt. Speed: 22 kn. Build: 2000. Yard: Thyssen Nordseewerke GmbH, Emden, Germany. Flag: Antigua & Barbuda. Port of Registry: St. John’s. Main Engine: 19810 kW. Owner: Buss Group, Germany.
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Vorne sieht man gut den Wulstbug durch das Wasser strömen.
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Der Wulstbug ist der markante Vorbau am Unterwasserbug der meisten großen Schiffe moderner Bauart. Dieser bildet unterhalb der Wasserlinie eine Form, die einem U-Boot ähnelt. Der Wulstbug ist auch unter dem Begriff "Taylor-Wulst" bekannt, benannt nach dem amerikanischen Admiral David Watson Taylor (1864 bis1940). Vorteile des Wulstbug sind unter anderem: Kleinere Schiffe tauchen nicht mehr so stark mit dem Bug in die Wellen ein, da de [...]
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Dieses Leuchtfeuer kennzeichnet die Trenung von Norder- und Süderelbe. der Blick geht von der Norderelbe in Richtung Süderelbe.
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Am Kai rechts (Lotsenhöft) erkennt man alte Backsteingebäude, die winnzig wirken verglichen mit den Hochseeschiffen rundherum.
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Die Köhlbrandbrücke verbindet im Hamburger Hafen seit dem 23. September 1974 das Gebiet zwischen Norder- und Süderelbe mit der Bundesautobahn 7 (Anschlussstelle Waltershof). Das Bauwerk überbrückt mit 325 Meter den Elbarm Köhlbrand, durch den als Flutschutzmaßnahmen in Folge der Flut von 1962 die Süderelbe in die Norderelbe abfließt. Der Brückenzug ist insgesamt 3618 m lang und nach der Hochstraße Elbmarsch die zweitlängste Straßenbr [...]
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Die Köhlbrandbrücke verbindet im Hamburger Hafen seit dem 23. September 1974 das Gebiet zwischen Norder- und Süderelbe mit der Bundesautobahn 7 (Anschlussstelle Waltershof). Das Bauwerk überbrückt mit 325 Meter den Elbarm Köhlbrand, durch den als Flutschutzmaßnahmen in Folge der Flut von 1962 die Süderelbe in die Norderelbe abfließt. Der Brückenzug ist insgesamt 3618 m lang und nach der Hochstraße Elbmarsch die zweitlängste Straßenbr [...]
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Wortlaut auf der Hamburger Hafen und Logistik AG Webseite: "Der Container Terminal Tollerort ist der kleinste und persönlichste Containerterminal der HHLA im Hamburger Hafen".
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Dieser Schelpper gehört der Lütgens & Reimers in Hamburg. Heimathafen Hamburg. Länge 28,00 m. Breite 8,80 m. Tiefgang 4,25 m. BRZ 218. Geschwindigkeit 12 kn. Baujahr 1987. Pfahlzug 30,5t. Leistung 1840 kw.
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Die Fischauktionshalle in Hamburg-Altona zeugt als Baudenkmal von der Bedeutung des Fischhandels der ehemals konkurrierenden Städte Hamburg und Altona/Elbe. Seit dem 16. Jahrhundert wurden an dieser Stelle gegen den Willen der reichen Hansestadt Hamburg Fischmärkte abgehalten. Mitte des 19. Jahrhunderts verlegten die Hamburger ihren Fischmarkt aus der Altstadt in die Vorstadt St. Pauli direkt neben diesem Platz und errichteten eine Auktionshall [...]
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In Hamburg sind in den Jahren 1939 bis 1941 insgesamt zwölf Luftschutztürme der Bauart "Zombeck" erbaut worden. Der Dortmunder Paul Zombeck ließ diese Bauart im Jahre 1937 patentieren. Von diesen Zivilschutzbauten stehen heute noch zehn Stück im Hamburger Stadtgebiet. Ausgelegt war jeder einzelne Luftschutzturm für 600 Personen, bei den Bombenangriffen auf Hamburg fanden in jedem Zombeck-Turm weit über 1000 Menschen Platz. Diese T [...]
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Die evangelische Hauptkirche St. Michaelis, genannt "Michel", ist die bekannteste Kirche Hamburgs und ein Wahrzeichen der Hansestadt, da sie von Seeleuten auf einlaufenden Schiffen gut sichtbar ist. Sie gilt als bedeutendste Barockkirche Norddeutschlands und ist dem Erzengel Michael geweiht, der als große Bronzestatue über dem Hauptportal hängtl. Der Michel steht in der südlichen Neustadt zwischen Ludwig-Erhard-Straße, Krayenkamp u [...]
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Die Rickmer Rickmers – später Max, Flores, Sagres und Santo Andre – ist ein 1896 in Bremerhaven gebauter Dreimaster, der als Frachtsegler zunächst unter deutscher Flagge und im Ersten Weltkrieg kurz unter englischer Flagge fuhr. Anschließend wurde das Schiff bis in die 1950er Jahre von der portugiesischen Marine als Segelschulschiff und anschließend als schwimmendes Lager genutzt. 1983 wurde das Schiff von einem deutschen Verein gekauft, [...]
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Die Rickmer Rickmers – später Max, Flores, Sagres und Santo Andre – ist ein 1896 in Bremerhaven gebauter Dreimaster, der als Frachtsegler zunächst unter deutscher Flagge und im Ersten Weltkrieg kurz unter englischer Flagge fuhr. Anschließend wurde das Schiff bis in die 1950er Jahre von der portugiesischen Marine als Segelschulschiff und anschließend als schwimmendes Lager genutzt. 1983 wurde das Schiff von einem deutschen Verein gekauft, [...]
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