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Harlesiel und Wangerooge - Juli 2006

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Ein Ausflug auf eine der Nordseeinseln vor der ostfriesischen Küste. Die Festlandeinwohner (sofern man bei Ostfriesland von Frestland reden kann) finden ihre Inseln schön, aber sie fahren nicht gerne ans Meer um zu baden. Erstens ist es fast immer windig und das Wasser ist alles andere als warm in der Regel. Aber garvierender ist der Umstand, dass man "hinfährt und das Meer ist nicht da". Wir Alpenlandler runzelten bei dieser Aussage unserer ortsansässigen Freunde die Stirn, verstanden aber an der Küste schnell wie das gemeint war. Selbst bei Flut, also Wasserhöchsstand, sind die ersten paar 100m ab der Küste nur knöcheltief. Bei Ebbe wird es dann noch schlimmer.

Auch die Überfahrt nach Wangerooge hat wenig mit anderen Fähren gemein. Normalerweise tuckert man aus dem Hafen raus und dann wird Gas gegegeben. Nicht so ab Harlesiel. Um den ausgebaggerten Fahrkanal möglichst wenig zu beanspruchen (Gefahr der Versandung), kommen die Motoren der Schiffe nicht weit über den Leerlauf hinaus. Dabei hat mat die Insel dank der Leuchttürme permenent im Blick. Aber es gibt Abwechslung: Möwen und, origineller, Seehundbänke.

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Campingbusse entlang des Fährkanals nach Wangerooge. Küste gäb's ja genug, aber zu sehen gibt's nix. daher muss man sich am Fahrkanal der Fähren nach Wangerooge aufstellen, direkt am Asphalt...
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Fährschiff "Wangerooge " bei der Hafeneinfahrt. Die Linie wird von der Deutschen Bahn betrieben. Die Überfahrt nach Wangerooge hat wenig mit anderen Fähren gemein. Normalerweise tuckert man aus dem Hafen raus und dann wird Gas gegegeben. Nicht so ab Harlesiel. Um den ausgebaggerten Fahrkanal möglichst wenig zu beanspruchen (Gefahr der Versandung), kommen die Motoren der Schiffe nicht weit über den Leerlauf hinaus. Dabei hat mat die Inse [...]
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Die ausgewachsene Lachmöwe wird etwa 35 bis 38 cm groß und erreicht eine Flügelspannweite von 95 bis 105 cm. Sie wiegt 200 bis 400 g. Das Gefieder der Lachmöwe ist weiß gefärbt. Die Oberseite der Flügel sind hellgrau und die Spitzen schwarz. Der Schnabel und die Beine haben eine rote Färbung. Im Sommer ist der Kopf dunkelbraun und im Winter weiß mit einem schwarzen Fleck hinter dem Auge. Männchen und Weibchen haben die gleiche Färbung. Ihr Ruf kl [...]
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Mit mehreren Radarantennen, Signallichtern, Windmessgerät, dem Horn, Scheinwerfer und Fahnen.
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Die Lachmöwe lebt in Sümpfen, an Flüssen, Seen, Teichen und Meeresküsten von ganz Nordeurasien. Außerdem ist die Lachmöwe, auf Grund der Nahrung, oft in der Nähe des Menschen zu beobachten. Im Winter ziehen manche Lachmöwen aus dem Norden in wärmere Gebiete. Die Lachmöwe ernährt sich von Libellen, Schnecken, Fischen, Würmern, Aas, Pflanzen und Abfällen. Sie sucht auf Müllkippen, Grünflächen und Äckern nach allem, was den Hunger stillt. Die ausgew [...]
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Es handelt sich hier um Gepäck von Hotelgästen. Grössere Waren werden in echten Containern und auf Transportschiffen transportiert.
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Grössere Waren werden in echten Containern, hier der DB Cargo Wangerooge, und auf Transportschiffen befördert.
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Der Kran steht am Schiff, hier werden gerade kleine Container mit Gepäck von Hotelgästen entladen.
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Zwischen Ostfriesland und den Nordfriesischen Inseln in der Nordsee gibt es nur eine schmale, seichte und sandige Wasserstrasse. Die Fahrrinnen sind Siele wo das Wasser mit den Gezeiten ein- oder ausströmt und müssen permanent freigebaggert werden. Hinten rechts sieht man Leuchttürme von Wangerooge im Dunst. Die Überfahrt nach Wangerooge hat wenig mit anderen Fähren gemein. Normalerweise tuckert man aus dem Hafen raus und dann wird Gas gegegeben. [...]
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Leitungspfosten markieren die Fahrrinne.
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Ansicht vom Meer. Ein Großteil der Fläche Ostfrieslands wird regelmässig entwässert. Die Pumpstationen an den Deichen pumpen das Wasser zurück in die Nordsee. Anderswo wird mit Schöpfwerken Wasser gewonnen, hier versucht man es so loszuwerden. Kein Wunder wenn das Land grossteils unter Normalnull liegt.
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Küste gäb's ja genug, aber zu sehen gibt's nix. Daher muss man sich mit dem Campingbus am Fahrkanal der Fähren nach Wangerooge aufstellen, direkt am Asphalt...
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Dieser Strand wird durch ein grosses Rechteck gebildet, darauf stehen die bunten Sandkörbe. Die Brandung wird durch einen Betonstreifen zurückgehalten, dahinter geht der Strand weiter. Der Sand würde sich alleine nicht halten, er wäre bald überwuchert. Statt Palmen stehen Windräder im Landesinneren.
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Der Sand auf würde sich alleine nicht halten, er wäre bald überwuchert. Statt Palmen stehen Windräder im Landesinneren. Dieser Strand wird durch ein grosses Rechteck gebildet, darauf stehen die bunten Sandkörbe. Die Brandung wird durch einen Betonstreifen zurückgehalten, dahinter geht der Strand weiter.
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im Vordergrund ist Harlesiel, die Häuser weiter hinten gehören zu Carolinensiel. Der Weiler hinten heisst Friedrichsgroden.
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Der Strand ist nicht nur ein Betonstreifen, das Baden wird einem auch noch versaut. Hier kann man entweder hunderte Meter knöcheltief in die tieferen Bereiche schlapfen oder bei Ebbe muss man die selbe Strecke und mehr zurücklegen. Im Hintergrund sieht man schemenhaft Spiekeroog.
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Um zum tieferen Wasser zu gelangen kann man entweder hunderte Meter knöcheltief in die tieferen Bereiche schlapfen oder bei Ebbe muss man die selbe Strecke und mehr zurücklegen. Im Hintergrund sieht man schemenhaft Spiekeroog.
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Im Rückblick aufs Festland.
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Diese Zeichen begrenzen den Fahrkanal.
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Links der Neue Leuchtturm, rechts der sog. Westturm von 1932.
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Einige Solarbetriebene Signallichter säumen die Fahrrine zur Insel. Hinten rechts der Westturm.
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Kennnummer H23.
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Viele Seehundsandbänke liegen heute in den Kernzonen des Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, damit Touristen keine Jungen Seehunde anfassen oder aufgreifen können. Seehundmütter lassen ihre Jungen oft lange alleine und so entsteht der fälschliche Eindruck, die Jungen wären verlassen. Hinten die Insel Wangerooge.
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Im Wasser sind Seehunde einzelgängerisch, auf Sandbänken kommen sie oft zu kleinen Gruppe zusammen. Sie sind jedoch keine sozialen Tiere und reagieren aggressiv auf Berührung durch Artgenossen; vor allem Männchen fügen sich gelegentlich gegenseitig blutige Wunden zu. Auf den Sandbänken findet man sie daher meistens gleichmäßig verteilt, mit eineinhalb Metern Mindestabstand zwischen zwei Tieren. Diese Sandbank befindet sich westlich der Fahrrinne [...]
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Diese Sandbank befindet sich westlich der Fahrrinne zur Insel. Im Wasser sind Seehunde einzelgängerisch, auf Sandbänken kommen sie oft zu kleinen Gruppe zusammen. Sie sind jedoch keine sozialen Tiere und reagieren aggressiv auf Berührung durch Artgenossen; vor allem Männchen fügen sich gelegentlich gegenseitig blutige Wunden zu. Auf den Sandbänken findet man sie daher meistens gleichmäßig verteilt, mit eineinhalb Metern Mindestabstand zwischen zw [...]
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Hinten das östliche Ende der Insel Spiekeroog. Viele Seehundsandbänke liegen heute in den Kernzonen des Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, damit Touristen keine Jungen Seehunde anfassen oder aufgreifen können. Seehundmütter lassen ihre Jungen oft lange alleine und so entsteht der fälschliche Eindruck, die Jungen wären verlassen.
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Das Windrad hinten steht auf Spiekeroog.
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Aufgenommen auf der Höhe der Telegraphenplatte.
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Rechts der Neue Leuchtturm, links der sog. Westturm von 1932, ein Nachbau eines ähnlichen Turms von 1602.
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Rechts der Neue Leuchtturm, links der sog. Westturm von 1932, ein Nachbau eines ähnlichen Turms von 1602. Links sieht man einen Teil der vom Meer angegriffenen Westküste der Insel. Seit Jahrunderten wandert die Insel ostwärts, so kommt es, dass der aktuelle Westturm hier in seiner dritten Auflage steht, die Vorgänger (der erste war ein Kirchturm), sind alle im Meer versunken.
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Kurz vor dem Anleger in Wangerooge.
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Der Hafen von Wangerooge liegt einige Kilometer vom Hauptort enfernt. Aus Zeiten der Salzförderung ist dort eine Schmalspurbahn erhalten die nun Touristen in den Hauptort befördert. Die Wangerooger Inselbahn ist das einzige von Verbrennungsmotoren angetriebene Verkehrsmittel zu Lande. Die etwa 3 km lange Strecke vom Hafen (Westanleger) zum zentral gelegenen Dorfbahnhof wird von einer Schmalspurbahn mit 1000 mm Spurweite befahren. Eine Zweigstreck [...]
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Hinten der Westturm und der Neue Leuchtturm.
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Die Wangerooger Inselbahn ist eine Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 1000 mm auf der Ostfriesischen Insel Wangerooge. Sie ist das wichtigste Verkehrsmittel der Insel und heute die einzige von der Deutschen Bahn betriebene Schmalspurbahn. Aus einem Umbauprogramm erwarb man 1959 auf Wangerooge vierachsige Personenwagen, die den damals häufigen Umbau-Wagen der Normalspur glichen. Sie waren dunkelgrün lackiert, erhielten aber ab 1972 Werbelackie [...]
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Darunter erkennt man ein anderes, altes und aufgeschweisstes Logo. Nun ist es weiss übermalt.
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Im Laufe der Inselgeschichte kam es zum Bau von insgesamt drei (West-)Türmen, von denen heute nur noch der letzte Turm von 1932 besteht. Die Turmbauten hatten jeweils unterschiedliche Funktionen. Der erste, vermutlich im 14. Jahrhundert errichtete Westturm war der Kirchturm der Nikolai-Kirche im Inseldorf. Die Inselkirche war dem Heiligen Nikolaus als Schutzpatron der Seefahrer gewidmet. Sie befand sich etwa 5 km westlich vom heutigen Westrand de [...]
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Mit dem Ausbau des Jadefahrwassers und der damit einhergehenden Zunahme des Schiffsverkehrs wurde es notwendig, einen neuen Leuchtturm zu bauen. Er sollte für mehr Sicherheit in diesem viel befahrenen Bereich der Deutschen Bucht sorgen. Der Alte Leuchtturm erwies sich wegen seiner geringen Höhe und seinem ungünstigen Standort im Inseldorf als nicht mehr geeignet. Seit 1969 leitet der neue Turm, der hinter den Dünen im Westen der Insel errichtet w [...]
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Im Vordergrund die Blühenden Saltwiese. Hinten der Westanleger (Hafen).
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Salzwiesen oder Haloserien findet man an Uferbereichen von Meeren, seltener an Salzquellen, Brüchen über Salzlagerstätten, beispielsweise bei Staßfurt. Vereinfacht gesagt, liegt die Salzwiese zwischen Land und Meer. Sie befindet sich im aufgeschlickten Marschgebiet, das über der mittleren Hochwasserlinie liegt und nur noch bei höheren Wasserständen überflutet wird. Salzwiesen waren früher eng verbunden mit Landgewinnungs-Maßnahmen. Deichvorland w [...]
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Der Alte Leuchtturm im Ortszentrum von Wangerooge wurde 1856 fertiggestellt und befand sich zu dieser Zeit am Ostende der Insel. Anfangs mit einem Petroleum-Feuer betrieben, wurde er gegen Ende des Jahrhunderts elektrisch betrieben und 1927 auf 39 m aufgestockt. Nachdem der Leuchtturm 1969 vom Neuen Leuchtturm abgelöst wurde, dient er als Aussichtspunkt. Seit 1980 ist in ihm das Inselmuseum eingerichtet. In der Turmspitze befindet sich seit dem 1 [...]
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Eine Besonderheit des Inseldorfes ist das Café Pudding. An zentraler Stelle gelegen, gilt es als eines der Wahrzeichen der Insel. Es liegt auf einem runden Dünenhügel an der Strandpromenade. Auf der Düne wurde 1855 eine Bake als Seezeichen aufgestellt. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Hügel zu einem Bunker ausgebaut. Nach dem Krieg wurde er auf Anweisung der kanadischen Besatzungsmacht demilitarisiert und fand eine Verwendung als Café.
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Bewachtes Nordseebad Wangerooge, offiziell auch Burgenstand genannt. Am Stand tummeln sich die meisten Touristen. Ja, im Sommer kann es auch hier heiss sein. Das Wasser wird allerdings selten warm.
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Kitesurfen oder auch Kiteboarden ist aus dem Windsurfen entstanden, wobei man anstelle des Segels einen"Kite"(Lenkdrachen) für die Fortbewegung verwendet. Der Sportler befindet sich dabei auf dem "Board", einer Art Surfbrett, und wird gezogen durch einen "Kite", auch Windschirm oder kurz Schirm genannt.
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Kitesurfen oder auch Kiteboarden ist aus dem Windsurfen entstanden, wobei man anstelle des Segels einen "Kite" (Lenkdrachen) für die Fortbewegung verwendet.
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Das Ehrenmahl, ein Kreuz auf der Düne neben der Surfstation, dient dem Gedenken an die Soldaten und Wehrmachthelfer, die hier in einem Bunker zu Tode gekommen sind. Zwölf Tage vor der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, am 25. April 1945, kamen auf Wangerooge 311 Menschen durch einen Bombenangriff ums Leben. Das Denkmal ist von Landseite zugänglich und wirkt etwas deplaziert hinter dem Strandgetummle. Durch die dicken Büsche und Rosengewächse s [...]
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Das Ehrenmahl, ein Kreuz auf der Düne neben der Surfstation, dient dem Gedenken an die Soldaten und Wehrmachthelfer, die hier in einem Bunker zu Tode gekommen sind. Zwölf Tage vor der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, am 25. April 1945, kamen auf Wangerooge 311 Menschen durch einen Bombenangriff ums Leben. Das Denkmal ist von Landseite zugänglich und wirkt etwas deplaziert hinter dem Strandgetummle. Durch die dicken Büsche und Rosengewächse s [...]
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Das Ehrenmahl, ein Kreuz auf der Düne neben der Surfstation, dient dem Gedenken an die Soldaten und Wehrmachthelfer, die hier in einem Bunker zu Tode gekommen sind. Zwölf Tage vor der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, am 25. April 1945, kamen auf Wangerooge 311 Menschen durch einen Bombenangriff ums Leben. Das Denkmal ist von Landseite zugänglich und wirkt etwas deplaziert hinter dem Strandgetummle. Durch die dicken Bücsche und Rosengewächse [...]
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Hier sieht man den Zugang von der Inselinnenseite. Man geht auf den Bohlenweg in ein Dickicht aus Eichen und Hagebuten zu der Gedenktafel. Durch die dicken Büsche und Rosengewächse sieht man Strand und seine Aktivitäten gar nicht. Das Ehrenmahl, ein Kreuz auf der Düne neben der Surfstation in 16 m über dem Meer, dient dem Gedenken an die Soldaten und Wehrmachthelfer, die hier in einem Bunker zu Tode gekommen sind. Zwölf Tage vor der Kapitulation [...]
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Ein Ehrenmahl, ein Kreuz auf der Düne neben der Surfstation in 16 m über dem Meer, dient dem Gedenken an die Soldaten und Wehrmachthelfer, die hier in einem Bunker zu Tode gekommen sind. Zwölf Tage vor der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, am 25. April 1945, kamen auf Wangerooge 311 Menschen durch einen Bombenangriff ums Leben.
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Das Ehrenmahl, ein Kreuz auf der Düne neben der Surfstation, dient dem Gedenken an die Soldaten und Wehrmachthelfer, die hier in einem Bunker zu Tode gekommen sind. Zwölf Tage vor der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, am 25. April 1945, kamen auf Wangerooge 311 Menschen durch einen Bombenangriff ums Leben. Das Denkmal ist von Landseite zugänglich und wirkt etwas deplaziert hinter dem Strandgetummle. Durch die dicken Büsche und Rosengewächse s [...]
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Diese Pflöcke erstrecken sich vom Strand geradelinig ins Meer, weiter vorne führt ein Steinschüttung weiter ins tiefere Wasser. Auf Wangerooges Norstrand trifft man mehrere dieser Konstruktionen an.
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Diese Pflöcke erstrecken sich vom Strand geradelinig ins Meer, weiter vorne führt ein Steinschüttung weiter ins tiefere Wasser. Auf Wangerooges Norstrand trifft man mehrere dieser Konstruktionen an.
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Die Insel Wangerooge hat ihren Reiz, sofern man von der Ortschaft darauf absieht, die zwar den "Charme" der 1970er gegen Neueres getauscht hat, aber die rein touristische Ausrichtung nie leugnen wird können.
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Kitesurfen oder auch Kiteboarden ist aus dem Windsurfen entstanden, wobei man anstelle des Segels einen"Kite"(Lenkdrachen) für die Fortbewegung verwendet. Hier üben zwei Menschen "am Trockenen", dabei kann man das nicht ganz einfache Steuern des Drachen besser üben weil man am festen Boden steht. Der Zug des Schirms ist trotzdem gewaltig, so entstehen die Rutschspuren der Lehrlinge am Sand. Zusmmen mit den kleinen scharfen Mus [...]
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Dieser befindet sich in einem Meeresschneckenhaus welches ungefähr 1cm Durchmesser hat.
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Das Denkmal ist von Landseite zugänglich und wirkt etwas deplaziert hinter dem Strandgetummle. Durch die dicken Büsche und Rosengewächse sieht man von der anderen Seite dafür den Strand und seine Aktivitäten gar nicht. Das Ehrenmahl, ein Kreuz auf der Düne neben der Surfstation, dient dem Gedenken an die Soldaten und Wehrmachthelfer, die hier in einem Bunker zu Tode gekommen sind. Zwölf Tage vor der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, am 25. Ap [...]
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Das sich durch die Gezeiten zurückziehende Wasser, beziehungeweise die Wellen darauf hinterlassen dieses mehrfach überagerte Wellenmuster im Sand.
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Wandern am Ufer des Wattmeeres. Hier ist es besser die Schuhe auszuziehen, nass ist es auch bei Ebbe. Interessante Lastenverteilung bei den beteiligten Personen am Bild...
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Das Denkmal ist von Landseite zugänglich und wirkt etwas deplaziert hinter dem Strandgetummle. Durch die dicken Büsche und Rosengewächse sieht man von der anderen Seite dafür den Strand und seine Aktivitäten gar nicht. Das Ehrenmahl, ein Kreuz auf der Düne neben der Surfstation, dient dem Gedenken an die Soldaten und Wehrmachthelfer, die hier in einem Bunker zu Tode gekommen sind. Zwölf Tage vor der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, am 25. Ap [...]
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Das sich durch die Gezeiten zurückziehende Wasser, beziehungeweise die Wellen darauf hinterlassen dieses mehrfach überagerte Wellenmuster im Sand. Hier steigt das Wasser wieder langsam an, der Sand wird von unten durchnässt und verrinbnt.
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Heute ist der Inselkörper zur Seeseite gegen Wellengang und Strömung des Meeres durch Dünen geschützt. Die Dünen haben sich größtenteils erst durch gezielte Maßnahmen seit Anfang des 20. Jahrhunderts gebildet und unterliegen als wichtigstem Element gegen Sturmfluten einem besonderen Schutz. Das Betreten der (größtenteils eingezäunten) Dünen am Strand ist daher nicht gestattet. Trotz aller Sicherungsmaßnahmen verliert der Sandstrand in Höhe des In [...]
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Mit dem Ausbau des Jadefahrwassers und der damit einhergehenden Zunahme des Schiffsverkehrs wurde es notwendig, einen neuen Leuchtturm zu bauen. Er sollte für mehr Sicherheit in diesem viel befahrenen Bereich der Deutschen Bucht sorgen. Der Alte Leuchtturm erwies sich wegen seiner geringen Höhe und seinem ungünstigen Standort im Inseldorf als nicht mehr geeignet. Seit 1969 leitet der neue Turm, der hinter den Dünen im Westen der Insel errichtet w [...]
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Blick nach Süden über die Salzwiesen.
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Heute ist der Inselkörper zur Seeseite gegen Wellengang und Strömung des Meeres durch Dünen geschützt. Die Dünen haben sich größtenteils erst durch gezielte Maßnahmen seit Anfang des 20. Jahrhunderts gebildet und unterliegen als wichtigstem Element gegen Sturmfluten einem besonderen Schutz. Das Betreten der (größtenteils eingezäunten) Dünen am Strand ist nicht gestattet und es wird auf den stabilisierenden Bewuchs geachtet.
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Als Deckwerke werden im Wasserbau die äußeren Schutzschichten für Böschungen von Uferbauwerken verstanden. Ihre Aufgabe besteht darin, das Bauwerk wasserseitig gegen die Wirkungen von Wellen und Strömungen zu sichern. Diese Küstenbefestigungen sind unschön, aber effektiv. man findet sie im ganzen Westen Wangerooges, da die Insel von hier angetragen wird. Der Sand landet natürlich auf der Ostseite.
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Der Ausdruck Mole bezeichnet eine als Damm in den See oder das Meer ragende Stein- oder Holzkonstruktion, meistens mit dem (Meeres-)Grund verbunden. Sie dient als Wellenbrecher und/oder auf der Leeseite als Anlegestelle für Boote und Schiffe. Molen können mehrere Hundert Meter lang ins Meer hinaus ragen und gerade oder gekrümmt gebaut sein. Oft ist eine Mole Teil eines Hafens.
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Der Bahnhof im Ort Wangerooge wirkt arg Grössenwahnsinnig in Bezug auf die Inselbahn und die Ortsgrösse.
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Die Wangerooger Inselbahn ist eine Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 1000 mm auf der Ostfriesischen Insel Wangerooge. Sie ist das wichtigste Verkehrsmittel der Insel und heute die einzige von der Deutschen Bahn betriebene Schmalspurbahn. Aus einem Umbauprogramm erwarb man 1959 auf Wangerooge vierachsige Personenwagen, die den damals häufigen Umbau-Wagen der Normalspur glichen. Sie waren dunkelgrün lackiert, erhielten aber ab 1972 Werbelackie [...]
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Die Weichenzungen sind die verstellbaren Teile der Weiche, die die Richtung des Zuges bestimmen. Sie liegen zwischen der rechten und der linken Backenschiene vor dem Herzstück (das ist die "Kreuzung weiter hinten im Bild). Bei der Fahrtrichtung geradeaus ist die rechte Weichenzunge an der rechten, nach rechts anzweigenden Schiene angelegt. Die Weichenzunge ist gerade. Die linke Weichenzunge hat einen Abstand zur linken Schiene, welche gerade [...]
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Das Herzstück ist ein Element im Schienenbau und zusammenfassende Bezeichnung für die Herzstückspitze und die beiden Flügelschienen. An einer Weiche werden zwei Gleise vereinigt oder getrennt. Die innenliegenden Stränge der Gleise schneiden sich und müssen unterbrochen werden, damit der Spurkranz eines Rades, das die andere Schiene befährt, unbeeinträchtigt durchlaufen kann. Diese Stelle heißt Herzstück. Bei einer Kreuzung gibt es dementsprechend [...]
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Im Wasser sind Seehunde einzelgängerisch, auf Sandbänken kommen sie oft zu kleinen Gruppe zusammen. Sie sind jedoch keine sozialen Tiere und reagieren aggressiv auf Berührung durch Artgenossen; vor allem Männchen fügen sich gelegentlich gegenseitig blutige Wunden zu. Auf den Sandbänken findet man sie daher meistens gleichmäßig verteilt, mit eineinhalb Metern Mindestabstand zwischen zwei Tieren. Diese Sandbank befindet sich westlich der Fahrrinne [...]
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Viele Seehundsandbänke liegen heute in den Kernzonen des Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, damit Touristen keine Jungen Seehunde anfassen oder aufgreifen können. Seehundmütter lassen ihre Jungen oft lange alleine und so entsteht der fälschliche Eindruck, die Jungen wären verlassen.
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Blick auf eine Sandbank die bei steigendem Meer langsam überflutet wird. Hinten links ist die hier überflutete Martensplatte.
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Hinten ist die Martensplatte.
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Bei der Einfahrt in Harlesiel, also am Festlandufer.
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Gekauft in Carolinensiel, gegegessen in Remels. Gut aber fett...
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