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Ruderhofspitze von Süden im Sommer - Juli 2006

Nach mehreren Anläufen zusammen mit Marc endlich geschaft. Marcs Vater begleitet uns über die Hochgrube.

Fakten:

Die Tour war seit längerem geplant, der Tag und die Uhrzeit wurden aufgrund der Gewittervorhersagen gewählt, das gewitter kam aber erst jetzt um 20h50, also zu früh aufgestanden. Die Ruderhofspitze ist ein klassischer Schiberg (über unsere Aufstiegsroute) oder eine klassische Gletschertour von der Franz-Senn-Hütte aus (sowohl Winter als auch Sommer). Unsere Tour auf der Südseite im Sommer ist untypisch und eine Nachahmung wird wegen drei gefährlichen Steinschlagstellen nicht empfohlen. Es empfiehlt sich die Tour über den Alpeiner Ferner für weniger Risikofreudige.

Das mit dem Steinschlag war uns bekannt, aber die hohen Temperaturen und ein "durchputzendes" Gewitter in der Nacht davor haben die Sache wahrscheinlich gelindert. Auf den Kopf ist uns nix gefallen, aber unter den Füssen war es stellenweise recht bröslig.

⇒ Beschreibung des Abschnitts

Der Anstieg von der Mutterbergalm ist bekannt und markiert. Wir sind bis zum verlandeten See in der Hochgrube und von dort haben wir zum Weg, der zur Regensburger Hütte führt, gequert.

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Sonnenaufgang am Gletscher.
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Sonnenaufgang am Gletscher.
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Man sieht, dass es in der Nacht davor geregnet hatte.
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Man sieht, dass es in der Nacht davor geregnet hatte.
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Im Vordergrund sieht man noch den durch die Ebene mäandrierenden Bach, hinten steht die Stubaier Wildspitze, 3341 m über dem Stubaier Gletscherschigebiet. Rechts ist der Östlicher Daunkogel mit 333 0m.
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Blick von Norden auf den Wilder Paff und den Sulzenauer Ferner.
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Blick von Norden auf den Wilder Paff und den Sulzenauer Ferner.
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Für das Zuckerhütl sollte man sich auch langsam einen neuen Namen ausdenken...
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Für das Zuckerhütl sollte man sich auch langsam einen neuen Namen ausdenken...
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Der Aperer Pfaff, 3353 m, war bis vor ein paar Jahren ein relativ einfach zu erklimmender Berg. Rutschungen der grossen Steinplatten auf der Süd-Ost-Seite haben allerdings den Aufstieg auf den leicht nach Norden überhängenden Gipfel sehr gefährlich gemacht (Informationsstand Sommer 2006). Die Ansicht zeigt die schattige Nord-West-Seite.
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Ausschnitt aus der Panorama-Ansicht über den Stubaier Gletscher: Schaufelspitze, Stubaier Wildspitze, Daunkögel und Hinterer Daunkopf.
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Mit Gletschermilch im Bach.
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Teleansicht der Bergstation des ersten Abschnitts der Mutterbergalm oberhalb des Fernautals. Das ist das Nadelör ins Stubaier Gletschergebiet.
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Teleaufnahme von der Station Gamsgarten im Sommer. Hier sieht man gut, wie sehr hier in der Landschaft gewütete wird, im Winter schaut das dann alles nach naturbelassenen Gletschergebiet aus.
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Teleansicht der Bergstation der Fernaujochbahn. Das Joch liegt leicht rechts davon auf 3055 m. Gut zu erkennen sind hier die im Gletschereis verankerten Stützen. Im ein Auschmelzen der Verankerungen zu verhindern, wird die Basis der Stützen im Sommer abgedeckt. Dies erzeugt unnatürliche Würfel auf der Gletscheroberfläche.
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Blick über die Liftinstallationen am Bildstöcklferner. Unten ist die Station Eisgrat auf 2870 m, oben das Eisjoch auf 3128 m. An exponierten Stellen sieht man hier im Sommer viele Gletscherabdeckungen.
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Blick auf den abschmelzenden Daunkopfferner, der sich ursprünglich zwischen dem Vorderen Daunkopf und dem Hinteren Daunkogel erstreckte.
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Zoomaufnahme.
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Blick von Norden auf den Östlichen Feuerstein, 3267 m, und den Westlichen Feuerstein, 3245 m.
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Hier fallt eine Zinne um...
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Wir folgen nun ein Stückerl dem markierten Weg nach Osten in Richtung Regensburger Hütte und stehen bei ca. 2650 m vor dieser steilen Schutthalde die sich oben in eine lange schmale Seitenmoräne verwandelt. Hier zweigen wir vom Weg ab und nehmen die Direttissima in Angriff.

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Blick steil hinauf nach Norden. Dieser Kegel geht anschliessend in eine Seitenmoräne über und führt fast bis zum Ruderhofferner.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Wir grübelten schon über die Schlüsselstelle unterhalb des oberen Ruderhofferners nach, da ist mir auf der linken Seite der Schafnock aufgefallen. Notfalls könnte man auch hier durchsteigen und am Grat weiter zur Ruderhofspitze (nicht getestet, garantiert bröslig).

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Blick nach links oben.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Vorerst geht es weiter entlang der Moräne. Diese führt uns direkt ins obere Kar, wo uns ein steiles, aber einfaches Schneefeld erwartet.

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Das Gelände ist steil aber fest und einfach zu begehen.
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Kein weiteres Kommentar...
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Hinten die Stufe, drüber der Rest des Ruderhofferners (die ovale Blase, die man sieht ist der einzige apere Bereich). Das Spitzl hinten oben ist der angestrebte Berg! Wir überschreiten die schmalste Stelle im Felsband rechts, queren im aperen Bereich des Gletschers nach links und steigen (sehr bröslig!) in den Kamm auf und von dort geht es einfach bis zum Gipfel.

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Hinten oben unser Gipfelziel.
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Blick auf den südlichen Teil des Schafnocks, der den langen Süd-Kamm der Ruderhofspitze abschliesst. Ein Durchstieg auf den Kamm scheint möglich.
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Dieses Schneefeld war locker aber sehr einfach zu begehen da nur mehr wenige Zentimeter dick.
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Blick aufwärts in die weitere Route.
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Auf der Stufe liegt einiges an Schutt.
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Teleaufnahme der unteren Zunge des Sulzenauferners, deren Grossteil auf ca. 2800 m abreisst.
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Gesamtansicht des Sulzenauferners, umrahmt von Wilden Pfaff und Zuckerhütl.
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Ostteil des Felsbands mit seiner schmalsten Stelle. Unter dem Schnee gibt es hier kein Eis mehr.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Wir nähern uns der Stufe. Gleich vorweg: sie ist übel aber es sollte das geringste der drei Problemstellen werden. Das ist jedenfalls die Stufe, die Schitourengeher auch zu schaffen macht. Die Überschreitung im Sommer ist problemlos, aber jeder Tritt und jeder Griff muss zuvor abgeräumt werden. Nachkommende sollten nicht in der Falllinie bleiben. Von oben kann jeder Zeit was nachkommen, also kein Platz für eine bequeme Jause... Es gibt dort oben keine Randkluft.

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Schaut nicht so steil aus, ist es aber.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Etwa an der brösligen Stelle werden wir in den Kamm hinaussteigen da hier der Schnee nicht so sulzig und tief ist. Marc sollte ein paar unnötige Steine von mir abbekommen... Doch zuvor müssen wir noch über die Felsstufe!

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Detail im Südwesten.
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Zum Greifen nahe, es geht aber noch 3 Stunden bis dorthin...
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Blick in das schneeerfüllte aber eislose Kar unter dem Felsband. Der Felsbrocken links oben, dort wo der Schnee endet, markiert das Ende der Seitenmoräne die den Aufstieg vom Ruderhof erleichtert.
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Der Felsbrocken links oben, dort wo der Schnee endet, markiert das Ende der Seitenmoräne die den Aufstieg vom Ruderhof erleichtert.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Es gäbe sicher noch andere Durchstiegsstellen, aber das werden dann seriösere Klettereien. Problem für uns hier: loses Gestein auf abgenudeltem anstehenden Gestein.

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Ostteil des Felsbands mit seiner schmalsten Stelle. Unter dem Schnee gibt es im untere Teil kein Eis mehr.
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Hier erkennt man die Steilheit und die Brösligkeit des Geländes besser. Hier wird auch klar warum diese süd-gerichtete Kante im Winter für Skitourengehern gerne vereist ist.
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Blick auf den gesamten östlichen Lappen des Fernauferners, hinten steht der Apere Pfaff mit seiner leicht überhängenden Nordwand.
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Ansicht der zerfuchten Landschaft eines Gletscherschigebeits im Sommer: gesprengte Strassentrassen, zurechtgebügelter Gletscher und grossflächige Abdeckungen an exponierten Stellen um zu retten was vor dem generellen Abschmelzen der Gletscher noch zu retten ist.
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Blick auf die Zwischenstation zur Fahrt auf das Fernaujoch. Die Sommeransicht zeigt offensichtliche Pistenterrassierungen und auch wild angelegte Strassen. Aber auch ein paar zaghafte Revegetationsversuche kann man erkennen.
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Von da unten kommen wir her...
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Links im Bild steht die globige Schaufelspitz, in der Bildmitte ist das Eisjoch, hier erreichen die Lifte der Stubaier Gletschebahnen ihren höchsten Punkt. Im Hintergrund schaut ein Teil des Ötztaler Hauptkamms hervor.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Blick hinab in unsere Anstiegsrinne. Am äussersten Bildrand erkennt man die apere Blase am Ruderhofferner. Der Aufstieg durch diese Rinne ist nicht zu empfehlen da sehr steinschlaggefährdet. Es ist wahrscheinlich besser rechts der Rinne aufzusteigen.

Alternativ hätte man ev. auch auf den Ostgrat ausweichen können, der sah aber von unserer Position noch steiler aus. Zudem ragte da ein Zunge des Ferners nach Osten runter...

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Wir sind in die schneefreie aber steile "Blase" des Gletscher gestiegen und haben den Gletscher so nach links gequert. Ein paar Versuche im Schnee weiterzugehen scheiterten: zu sulzig und rutschig (kein Halt trotz Steigeisen) und es war die Kante mit viel Schnee bedeckt, dort kann es noch ein paar Spalten geben. Also sind wir bei der erhofften erstbesten Möglichkeit in den Fels gestiegen. Die rinne sah von unten nicht so übel aus, abe [...]
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Rechts der schneebedeckte Rest des Ruderhofferners.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Von nun an sind wir am Westgrat. Dieser ist wirklich ein breiter Gehsteig, teilweise könnte man Radfahrrn, das gilt für den gesamten Bereich Obere Hölltalscharte bis zum Gipfel, keine Schnee- oder Gletscherberührung nötig.

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Hier sieht man links unten die Seilsicherungen der alten Winterroute über den Alpeiner Ferner. Aufgrund der grösser werdenden Randkluft geht man nun von der Franz-Senn-Hütte in die Obere Hölltalscharte und dann den Westgrat zum Gipfel. Das ist weitaus weniger gefährlich und auch interessanter. Oben steht bereits das Gipfelkreut der Ruderhofspitze, davor das Firnfeld des Ruderhofferners.
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Von diesem Standpunkt aus gesehen ein einfacher Berg.
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Der abgebildete Gupf ist in der Alpenvereinskarte mit 3368 m angegeben. Man umschreitet ihn links (ostseitig). Rechts geht es zur Oberen Hölltalscharte hinunter.
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Links die Östliche Schwarzenbergspitze, 3379 m, und rechts die Westliche Schwarzenbergspitze, 3364 m. Davor eine Randkluft des Alpeiner Ferners.
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Blick hinunter zur Hölltalspitze und dem mit 3190 m in der Alpenvereinskarte vermerkten Sattel zwischen Hölltal- und Bockkogelferner.
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Blick hinab auf die Südliche Wildgratspitze, davor wegschmelzende Reste des Alpeiner Ferners.
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Blick auf den Schrankogel, 3487 m, von Osten sowie auf einen Teil des Schwarzenbergferners.
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Dieser Adler begrüsste uns am Weg zum Gipfel.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Diese Schneereste waren alle einfach zu umgehen.

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Ruderhofspitze, 3474 m, mit Gipfelkreuz von Süden gesehen.
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Blick hinab auf die steinschlaggefährliche Westliche Seespitze, 3354 m und dem oberen Bereich des Hochmoosferners.
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Sommeransicht des Verborgenen Berglasferners.
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Neue Regensburger Hütte im Hochmoos, einer Verebung im Tal des Falbesoner Bachs.
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Rechts am Rand ist der Südkamm des Schrankogels.
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Gesamtansicht des Hölltalferner im Sommer 2006. Der obere Teil ist noch nicht ausgeapert.
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Blick hinab zur Östlichen Schwarzenbergspitze und dem mit 3190 m in der Alpenvereinskarte vermerkten Sattel zwischen Hölltal- und Bockkogelferner.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Hier gehen wir später hinab.

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Direktaufstieg vom Alpeiner Ferner. Der Kamm von Der Hölltalscharte ist aber viel bequemer, einfacher und sicherer, auch im Winter.
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Nicht mehr empfehlenswert.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Wir gehen von der Ruderhofspitze am Kamm zurück nach Süden und folgen der Biegung nach Westen bis in die Oberen Hölltalscharte.

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Blick auf die Kamm zwischen Östlicher Schwarzenbergspitze und der Unteren Hölltalscharte.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Ich war auch zuversichtlich was diese Rinne von der Oberen Hölltalscharte hinunter betraf, immerhin war diese letzten Oktober einigermassen bequem zu begehen.

Wir gingen also von der Scharte ein wenig aufwärts nach Westen um zum Ende der Rinne zu gelangen (die nicht direkt in die Scharte mündet). Was ich dort sah hat mir etwas die Stimme verschlagen, ich habe mich echt gefragt ob ich im Oktober lebensmüde war: nur lose Platten, die auch noch von alleine abrutschten. Die Felsen direkt an der kante sind recht fest. Um besser in die Rinne zu schauen, habe ich mich angehalten und den rechten Fuss auf mehrfach gestapelte bierkistengrosse Steine gesetzt. Das zeug bewegte sich. Mir blieb nichts anderes übrig als den ganzen Haufen abfahren zu lassen. Zu unserem Entsetzen donnerte alles die ganze Rinne durch.

Der Einstieg war dort unmöglich. Wir sind also zurück zur Scharte und sind dort hinunter. Ich habe noch nie so viel loses Zeug abfahren lassen müssen wie dort. Nach unten hin wird es immer steiler (ohne viel fester zu werden). Der mittlere Abschnitt ist ein bisschen weniger steil. Teilweise konnte man dort wie in einer Kalkschutthalde "abfahren" (mit Vorsicht, alle paar 10 Meter gab es auch fixes Gestein, das nicht mitfuhr...). Da wurde mir auch klar, warum ich dort im Oktober so einfach durchkam: der Boden war damals leicht angeforen! Weiter oben stärker sodass sich das Gestein wie festes Anstehendes verhielt.

Im AV-führer wird dieser Durchstieg als "neuerdings beliebt" gekennzeichnet. Das ist eigentlich kriminell. Man kann hier sicher nur im Herbst durch. im Sommer ist alles lose und im Frühjahr hält hier kein Stein auf dem anderen. Die Rinne ist südseitig, es ist schwer einzuschätzen ob es im Winter lawinengefährlich ist.

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Blick in das blockgefüllte Hölltal. Hinten sieht man den Mutterbergsee mit seinen zwei Inseln.
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Hinten sieht man den Mutterbergsee mit seinen zwei Inseln.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Blick aus unserer brösligen Abstiegsroute.

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Blick hinauf in die sehr labilen Wände unterhalb der Oberen Hölltalscharte. Dieser Breich ist durchsteigbar, aber dies ist mit hohem Risiko verbunden. Im Herbst, bei Bodentemperaturen unter Null ist der Durchstieg sicherer. Die eigentliche Rinne ist ganz links im Bild, oben sieht man plattige Felsen, sie markieren den nicht gangbaren Ausgang der Rinne.
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Blick hinab. Hier ist der Verlauf weniger steil aber immer noch von oben steinschlaggefährdet. Die Gesteinsmassen rutschen, man bleibt aber immer wieder an festen Zacken im Untergrund hängen.
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Blick hinab. Hier ist der Verlauf weniger steil aber immer noch von oben steinschlaggefährdet. Die Gesteinsmassen rutschen, man bleibt aber immer wieder an festen Zacken im Untergrund hängen.
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Hier führte mal ein versicherter Steig durch, seit einigen Jahren durch massiven Steinschlag immer mehr zerstört.
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Der Klettersteig wurde durch Steinschlag zerstört. Aufgrund der andauernden Gefahr wird er auch nicht mehr saniert.
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Rest der Tour war Blockhatscherei, aber das ging viel besser als im Oktober, wo schon schnee drüberlag. Wir gehen stets abwärts, das Tal biegt sich dann schnell nach links.

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Teleaufnahme der Scharte im Rückblick. Das Schneefeld markiert die Rinne und hier erkennt man gut, dass die Rinne an der eigentlichen Scharte westlich vorbeizielt.
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Das Untere Hölltal beherbergt den zweiten See auf der Seenrunde die von der Mutterbergalm ausgeht.
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Hinten der Daunkopf.
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