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Zwieselbacher Rosskogel über Kraspestal und Gleirschtal - August 2006

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Pferde in der Zwingeben
Pferde grasen in der Morgensonne. Im Hintergrund ist der Vorgipfel des Schöllekogels zu sehen. In der Bildmitte erkennt man den gesprengten Karrenweg durch die Felsstufe.
Vor der Zwing.
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Fohlen
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Möglicher Direktdurchstieg zum Kraspessee
Im Winter starkte Lawinengefahr, im Sommer nicht weniger steinschlaggefährdet.
Ober der Zwing.
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Direkter Durchstieg Kraspestal-Kraspesee
Im Bild ist der theoretische direkte Durchstieg hinauf zum Kraspessee zu sehen. Es ist hier jedoch mit Steinschlag zu rechnen. Im Winter kann der Abschnitt stark vereist sein.
Am Muggenbichl, dort wo sich der Weg nach Osten wendet.
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Kuhbichl zwischen Kälberkar und Steintal-Ausgang
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Mittleres Kraspestal
Das Kraspestal zwischen Zwing und Muggenbichl.
Am Muggenbichl, dort wo sich der Weg nach Osten wendet.
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Kraspespitze, 2954m, mit Kraspessee
Die Kraspespitze, mit Gipfelkreuz, befindet sich rechts neben dem Gipfel in der Bildmitte (dieser ist nur ein Vorgipfel). Rechts schliesst der rundere, aber nicht einfachere, Schöllekogel an. Links im Bild steht die Weitenkarspitze, eine Verzweigung im Kamm hinauf zum Zwieselbacher Rosskogel. Der Zustieg zur Kraspesspitze erfolgt über das Kar in der Bildmitte, dann Wechsel auf die andere Seite des Kamms (nicht überprüft).
Östlich des Sees, auf ca. 2560m.
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Rotkogel und Räuhengrat
Der Rotkogel steht im bergsteigertechnisch betrachteten recht schwierigem Kamm zwischen dem Kraspes- und dem Gleirschtal. Die Räuhenkarscharte, der tiefste Pubkt im Kamm, ist der einzige dokumentierte aber weglose Übergang zwischen den beiden Tälern.
Östlich des Sees, auf ca. 2560m.
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Südostkamm der Kraspesspitze
Blick in das Kar östlich der Kraspesspitze. In der Bildmitte sieht man die verschiedenen Vorgipfel und rechts die echte Kraspesspitez mit Gipfelkreuz.
Über der Felsstufe südlich des Kraspessees.
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Flaurlinger Rosskogel durch das Kraspestal
Blick nach Nord-Osten ins Sellrain und direkt auf den Flaurlinger Rosskogel, 2808m. Von rechts ragt der Rotkogel ins Bild.
Über der zweiten Felsstufe südlich des Kraspesses, bereits im Kar des Kraspesferners.
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Felsstufe im ehemaligen Gletscherbruch unter der Weitkarspitze
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Rauhenkarscharte
Auf 2700m.
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Rotgrubenspitze
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Westgrat des Kraspesferners
Der Kraspesferner ist im Sommer nicht mehr einfach begehbar da er oft Blankeis aufweist, auch ist der Zustieg über den abschmelzenden Blockgletscher im unteren Bereich riskant. Die Alternative ist der Kamm im Westen, mit seinen drei Zacken. Diese sehen recht übel aus, bestehen aber aus griffigem massiven Gestein. Man bleibt am Besten immer am Kamm, Schwierigkeitsgrad: I. Rechts der Bildmitte sieht man zwei Personen über den Gletscher abfahren (nicht ganz ungefährlich), oberhalb ihrer Spur befindet sich der Einstieg in den ersten Pfeiler, die Route wendet sich anschliessend etwas nach rechts um dann am Kamm zu bleiben. Die zweite Zacke ist plattiger und auf ersten Blick schwieriger, aber genauso zu durchsteigen. Der dritte Anstieg ist eigentlich schon ein Übergang zum Punkt 3050, welcher mit einer Signalstange markiert ist.
In der Westhälfte des grossen Kars unter dem Kraspesferner.
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Rotgrubenspitze
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Haidenspitz in der Bildmitte
In der Bildmitte befinden sich die links Haidenspitze, 2975m und rechts die Rotgrubenspitzen, 3042m. Noch weiter rechts schliesst der Felsriegel an, der vom Zwieselbacher Rosskogel herabzieht und mit weiterem Abschmelzen des Eises den Kraspesferner definitiv in zwei Teile trennen wird. Vor dem Rotgrubenspitz geht es zum oberen Teil des Kraspesferner.
Unterhalb des Kraspesferners, auf einer gedachten Linie zwischen dem Zwieselbacher Rosskogel und der Weitkarspitze.
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Räuhenkarscharte und Umgebung
Links hinten sieht man noch den Flaurlinger Rosskogel im Sellraintal, links der Bildmitte steht der massige Rotkogel und der Räuhengrat. Es folgt die Räuhenkarscharte und der Haidenspitz. Das vom Gletscherrückzug freigelegte Kar sieht man im Vordergrund, es ist übersäht mit sich jährlich ändernden Seen. Der Übergang zum Blockletscher ist normalerweise schwierg auszumachen (und gefährlich), nach dem sommerlichen Schlechtwettereinbruch erkennt man jedoch gut die Grenze anhand der dünnen Schneedecke.
Im westlichen Teil des durch den Kraspesferner freigelegten Kars.
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Weitkarspitze von Süden
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Irzwände und davor die Kraspesspitze
Der Blick nach Nord-Westen zeigt im Vordergrund den West-Kamm des Larstigferners der sich bis zur Kraspesspitze fortsetzt. Die Berge in der zweiten Ebene sind von rechts nach links: Zwöferkogel, dann nördlich vom Sellraintal der Pirchkogel und die Irzwände. Ganz rechts ragen der Rienzer Grieskogel und der Hochnieder hervor. In der letzten Ebene verschwindet das Mieminger Gebirge in den Wolken.
Vor dem Punkt 3050 in der Alpenvereinskarte.
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Gamskogel und Umgebung
Blick nach Norden über den West-Kamm des Larstigferners und der Kraspesspitze. Hinten die nördlichen Sellrainer Berger von Pirchkogel bis zum Flaurlinger Rosskogel.
Vor dem Punkt 3050 in der Alpenvereinskarte.
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Sulzkogel und Umgebung
Blick nach WNW. Von links nach rechts: Hochreichkopf, der niedrigere und doppelköpfige Hochbrunnachkogel, Wechnerkogel, Acherkogel, weiter im Vordergrund Gamskögele und Gamskogel, dahinter Sulzkogel und Zwölferkogel. Ganz rechts steht der Pirchkogel.
Vor dem Punkt 3050 in der Alpenvereinskarte.
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Hochreichkopf und Umgebung
Hinter und links der Stange sieht man in den Geigenkamm der Ötztaler Alpen. In der Bildmitte stehen die Wasserfalle und der Hochreichkopf, rechts schliesst der niedrigere und doppelköpfige Hochbrunnachkogel an, dann der Wechnerkogel und letztendlich schliesst der massige Acherkogel ab.
Bei der Signalstange am Punkt 3050 der Alpenvereinskarte.
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Sulzkogel und Umgebung
In der Bildmitte steht der Sulzkogel. Nach links schliessen der Acherkel, der Wechnerkogel, der Hochgbrunnachkogel und der Hochreichkopf an. Nach rechts der Zwölferkogel und der Einschnitt des Kühtaisattels.
Bei der Signalstange am Punkt 3050 der Alpenvereinskarte.
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Zwieselbacher Rosskogel mit Schigipfel
Blick nach Süden in das früher vergletscherte obere Gletscherbecken. Hinten ragt das Kreuz des Zwieselbacher Rosskogels empor. Der eigentliche Gipfel befindet sich aber dahinter und ist einige Meter höher (3081m) als der einfach erreichbare Schigipfel. Der Übergang ist im Sommer unschwierig, erfordert aber Handanlegen.
Bei der Signalstange am Punkt 3050 der Alpenvereinskarte.
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Rotgrubenspitze und Südkamm des Kraspesferners
Blick nach Westen über den Kamm der den jetzigen westlichen Kraspesferner im Süden begrenzt. Von der Signalstange muss man ihn eine Zeit lang folgen, jedoch nicht zwingendermassen bis zu den Steinmännern. Man kann schon vorher rechts zu dem Schneefeld queren. Dort kommt auch der Weg von der Guben-Schweinfurter-Hütte hoch.
Bei der Signalstange am Punkt 3050 der Alpenvereinskarte.
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20060823-160019_breiter_grieskg_strahlkogel_nordflanke_von_zwieselb_rosskg.jpg
Strahlkogel Nord-Ost-Flanke und Breiter Grieskogel
Teleaufnahme des Strahlkogels im Süden. Der Ostkamm hebt sich nur ungenau vom dahinter stehenden Breiten Grieskogel (3287m) ab. In der Flanke des Strahlkogels sieht man gut das obere steile Eisfeld.
Beim Gipfelkreuz des Zwieselbacher Rosskogels.
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Strahlkogel Nordpfeiler
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Tiefblick auf die Horlachalm
Am unteren Bildrand ist die Guben-Schweinfurter-Hütte zu erkennen, die zwei Hütten rechts sind die Gross- und die Klein-Horlachalm. Das Horlachtal verlässt das Bild links hinten in Richtung Niederthai und Ötztal.
Beim Gipfelkreuz des Zwieselbacher Rosskogels.
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Acherkogel-Gipfelaufbau aus dem Osten
Teleaufnahme des oberen Teils des Acherkogels. Bei den Bergen im Vordergrund handelt es sich um jene, welche die Wechnerscharte umgeben.
Beim Gipfelkreuz des Zwieselbacher Rosskogels.
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20060823-160138_hochreichscharte_hochreichkopf_3008m.jpg
Hochreichscharte
Links die Felszacken welche den Übergang zur Hohen Wasserfalle bilden, rechts der Hochreichkopf, 3010m. Im Hintergrund befindet sich hier nicht der Geigenkamm, dieser läuft so weit nördlich bereits aus. Es handelt sich um Kalktürme der Lechtaler Alpen, wahrscheinlich sind es die Feuerspitze und die Wetterspitze.
Beim Gipfelkreuz des Zwieselbacher Rosskogels.
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Wilde Leck und Seelenkögel
Links vorne steht die Wilde Leck, 3359m, noch in den Stubaier Alpen während die Seelenkögel, der Hintere Seelenkogel ist 3470m hoch, bereits in den Ötztalern stehen.
Beim Gipfelkreuz des Zwieselbacher Rosskogels.
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Flaurlinger Rosskogel von Süden
Blick hinab auf die niedrigeren nördlichen Sellrainer Berge. Links der Bildmitte steht der Flaurlinger Rosskogel, auch Seejoch genannt, 2808m, rechts davon ist die Peider Scharte, 2591m und ganz rechts zieht der Kamm zur Peider Spitze hoch. Im Hintergrund ragt rechts die Nordkette hervor.
Beim Gipfelkreuz des Zwieselbacher Rosskogels.
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Saile und Patscherkofel von Südwesten
Blick auf die sonst viel imposanter und spitzer Wirkende Nockspitze, auch Saile genannt, 2404m. Genau dahinter steht der von so hoch winzig wirkende Patscherkopfel, 2246m.
Beim Gipfelkreuz des Zwieselbacher Rosskogels.
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Kalkkögel
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Scharte zwischen Lüsener und Berglasferner
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Hinterer Brunnenkogel, 3325m
Blick von Norden auf den imposanten Berg am Lüsener Ferner.
Beim Gipfelkreuz des Zwieselbacher Rosskogels.
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Rositzkogel im Kaunergrat
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Pirchkogel und Rosskogel-Schulter
Blick über die Nordwest-Schulter des Zwieselbacher Rosskogels. Man erkennt links der Bildmitte die Signalstange, welche man auch vom Kraspestal aus sieht. Der Weg über diese Schulter entspricht der Umrundung des Kraspesferners am westlichen und später nördlichen Kamm. Schwierigkeitsgrad I-II. Im der zweiten Ebene schaut der Pirchkogel, 2828m, aus den nördlichen Sellrainer Bergen und dem Kühtaier Schigebiet hervor. Ganz hinten stehen den Kalkberge des Mieminger Gebirges.
Beim Gipfelkreuz des Zwieselbacher Rosskogels.
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20060823-160502_rotgrubenspitze_inntal.jpg
Rotgrubenspitze, 3042m
Blick über den nicht ganz einfachen Berg von Südwesten. Knapp dahinter steht die Haidenspitze, 2975m. Ganz links sieht man den Rosskogel der Sellrainer Berge, ganz hinten in der Mitte sieht man Teile der Innsbrucker Nordkette und rechts davon das Inntal. Der schneefleck in der Mitte ist der restliche harte Kern des Kraspesferners. Es handelt sich um den östlichen Arm.
Beim Gipfelkreuz des Zwieselbacher Rosskogels.
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Vier Kämme östlich des Zwieselbacher RosskogelsBeim Gipfelkreuz des Zwieselbacher Rosskogels.
Der Blick reicht bis zu den Tuxer Alpen. Der erste Kamm trennt das Gleirschtal vom Praxmar und zeigt links die Lampsenspitze, 2876m, und rechts den Grieskogel, 2710m. Der zweite Kamm ist flacher und trennt Praxmar vom Fotschtal. Die sichbaren Berge sind reichen hier vom Roten Kogel, 3832m, bis zum Windegg, 2577m. Der dritte Kamm ist nur links angedeutet und trennt das Fotsch- vom Senderstal. Der Breitschwemmkogel, 2264m, und der Schaflegerkogel, 2405m, schauen hier hervor. Der vierte Kamm sind die Kalkkögel: links die Nockspitze, 2404m, und die Marchreisenspitze, 2620m. Rechts schliessen die einzelnen Kögel an, die Schlicker Seespitze befindet sich in den Wolken.
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20060823-160537_oberes_gleirschtal_grubenwaende.jpg
Grubenwand, 3173m
Die beiden Grubenwände sind in der Bildmitte abgeschattet. Auch ohne diese optischen Effekt sind sie furchterregend. Dahinter schliessen die Berge rund um den Alpeiner Ferner an.
Beim Gipfelkreuz des Zwieselbacher Rosskogels.
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Lampsen, Zischgeles und Schöntalspitze
Blick in das obere Gleirschtal und auf den Kamm zum Lüsener Tal. Die Drei sichtbaren Gipfel sind die Lampsenspitze, 2876m, das Zischgeles, 3004m und die Schöntalspitze, 3002m. Der markante Berg in der Ebene dahinter ist die Hohe Villerspitze, 3087m.
Beim Gipfelkreuz des Zwieselbacher Rosskogels.
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Zwieselbacher Grieskogel, 3055m
Rechts der Bildmitte steht der Zwieselbacher Grieskogel im Vordergrund. Links, teilweise im Schatten, sieht man die Grubenwände. Die Berge im Hintergrund umrahmen den Lüsener Ferner.
Beim Gipfelkreuz des Zwieselbacher Rosskogels.
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Gipfelplateau nördlich des Zwieselbacher Rosskogels
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Gipfelkreuz des Zwieselbacher Rosskogels
Der Zwieselbacher Rosskogel ist eigentlich ein Schiberg. Das Kreuz steht auf dem einfacher erreichbaren nördlichen Vorgipfel. Der Hauptgipfel steht direkt im Süden und ist im Sommer mit einigen leichten Klettereien schnell zu erreichen. Im Winter ist er allerdings kaum zugänglich.
Am Vorgipfel des Zwieselbacher Rosskogels.
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See im Osten des Zwieselbacher Rosskogels
Der See liegt tief eingeschnitten in einem Trichter und ist umrahmt von Moränenmaterial. Die Ufer sind sehr steil und nicht ungefährlich.
Der See wird am Weg vom Gipfel zur Pforzheimer Hütte umgangen.
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Schneefeld am oberen Kraspesferner
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See und Zwieselbacher Rosskogel
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Lampsen Westlfanke
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Zischgeles, Schöntalspitze und Lisener Fernerkogel
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Walfeskar und oberes Gleirschtal
Der Weg zum Rosskogel durch das Walfeskar ist anfangs lieblich, wandelt sich dann aber zu einer steilen lehmigen Rutschpartie. diesen schwerlichen Teil sieht man links unten im Bild.
Am Weg vom Zwieselbacher Rosskogel zur Pforzheimer Hütte.
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Im oberen Walfeskar
Der Weg auf den Zwieselbacher Rosskogel über die Pforzheimer Hütte ist unschwierig, er umfasst allerdings diese lieblose und rutschige Passage auf ca. 2900m.
Am Weg auf den Zwieselbacher Rosskogel
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Weg zwischen Pforzheimer Hütte und Zwieselbacher Rosskogel
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Rückblick Walfeskar
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Zwieselbacher Rosskogel Ostseite
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Mittleres Walfeskar
Der Weg steigt von der Pforzheimer Hütte genüsslich und unschwierig an. Erst oberhalb des ersten groben Schuttgürtels wird es wirklich steil. Im Bildhintergrund sieht man Zischgeles, Schöntalspitze und Grubenwände.
Am Weg vom Zwieselbacher Rosskogel zur Pforzheimer Hütte.
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Schultern im Walfeskar
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Schartlkopf
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Bach im Walfeskar
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Im Walfeskar
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Neue Pforzheimer Hütte, 2310m
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Rosskogel und Freihut im Sellrain
Bei der Pforzheimer Hütte, 2310m
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Neue Pforzheimer Hütte, 2310m
Im Bild sieht man die Terrasse der Hütte. Ähnlich wie das Westfalenhaus scheint sie ungünstig am Westhang zu liegen, jedoch ist auch hier der Standort optimal zur Sonnenausnützung gewählt. Die Hütte ist selten überlaufen, es ist aber auf eine kurze Sommersaison zu achten.
Vom Zwieselbacher Rosskogel kommend.
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Vordere Sonnenwand
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Lourdes Grotte im Gleirschtal
Kitschiger Marienschrein in dem Felsen vor der Rieglkapelle.
Oberhalb der Gleirschalm.
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All photos © André M. Winter & Alexandra Medwedeff. This copyright notice applies. Infringements always will be persecuted worldwide.

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