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Monte Bavarione, Ticino - September 2006

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Aufstieg vom Pian Puzzo
Nicolas und Alex im Farn.
Am Weg auf den Monte Bavarione.
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Monte Splavera im Hintergrund
Am Weg auf den Monte Bavarione.
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Monte Bavarione, Ostkamm
Der Monte Bavarione weist vier begraste Kämme auf, die sich alle für einen Aufstieg eignen. der Ostkamm ist der längste und beginnt beim Sattel zum Monte Spalavera auf 1289m.
In der Mitte des Ostkamms, auf ca. 1360m.
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Ziege im Schatten
Die Hänge des Monte Bavarione sind stellenweise ziemlich steil.
Am Weg auf den Monte Bavarione.
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Blick nach Süden auf den Lago Maggiore im Duntst
Am Weg auf den Monte Bavarione.
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Pian d'Oria
Auf diesen Kamm, in der Bildmitte, parkt unsere Auto.
Am Weg auf den Monte Bavarione.
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Gedenkstein am Monte Bavarione
Der Monte Bavarione weist viele Spuren des ersten Weltkriegs auf: Befestigungen am Gipfel, Militärstrassen rundherum, etc. Aber im ersten Weltkriegs fanden hier gar keine Kampfhandlungen statt. Erst im zweiten Weltkrieg wurde es hier 1944 blutig als beim langsamen Zusammenbruch der Mussolini-Diktatur in den Tälern an der Grenze zur Schweiz autonome Republiken ausgerufen wurden. Die grösste und langlebigste (mit 40 Tagen) war die Repubblica dell'Ossola die hier ihre "Ostgrenze" hatte. Hier fanden also viele Partisanenkampfhandlungen statt. Der Gebirgsjäger, dem hier gedacht wird, scheint von der Gegenseite zu stammen...
Am Ostkamm des Monte Bavarione, auf ca. 1360m.
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Italiensische Fahne
Am Ostkamm des Monte Bavarione, auf ca. 1360m.
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Bild im Gedenkstein am Monte Bavarione.
Ein Gebirgsjäger.
Am Ostkamm des Monte Bavarione, auf ca. 1360m.
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Verteidigungsgraben aus dem Ende des Ersten Weltkriegs
Am Monte Bavarione.
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Monte Bavarione, Gipfelmarkierung
Der Monte Bavarione weist neben den Befestigungsanlagen um den Gipfel auch eine eigenwillige Markierung des höchsten Punkts aus. Es handelt sich nicht um ein Kreuz sondern um eine überdimensionierte Markierungsstange aus massivem aber mittlerweile rostigem Stahl: etwa drei Meter hoch und das obere Ende ist mit 2 kreisrunden Scheiben bestückt, so dass man das Ziel von allen Himmelsrichtungen als Kreis oder Kugel erkennt.
Über den Ostkamm auf den den Gipfel zugehend.
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Mont Zeda, 2156m
Blick auf den massiven Monte Zeda aus Osten. Der Berg war den ganzen Tag wolkenumhangen, deshalb haben wir nur eine kleinen Nebengipfel anvisiert. Beim Abstieg öffneten sich die Wolken über dem hohen Berg zwischen dem Lago Maggiore und Domodossola.
In den Südhängen des Monte Bavarione, auf ca. 1450m Seehöhe, in den südlichen Tessiner Alpen.
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Verteidigungsgräben im flacheren Westkamm
Am Monte Bavarione.
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Verteidigungsgräben am Monte Bavarione
Rund um den Monte Bavarione, 1505m, ist ein tiefer Verteidigungsgraben gezogen. Zusammen mit der strategischen Strada Cadorna handelt es sich um hastig errichtete Verteidigungsanlagen aus dem Ende des Ersten Weltkriegs. Damals fürchtet man einen Einmarsch deutscher Truppen durch die Schweiz!
Der Berg steht im Westen des Monte Zedu. Man kann von Verbania oder Cànnero nach Il Colle hochfahren, von hier ab geht die Strada Cadorna nach Westen zum Monte Zedu und an dieser Schotterstrasse steht auch der Monte Bavarione. Auf den Gipfel kommt man in ca. 30min, egal aus welcher Himmelsrichtung, bloss im Süden ist es etwas brüchig.
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Verfallenes Dorf in Val Grande
Beim Blick nach Süden sieht man jede menge verfallener oder wenig gepflegter Dörfer. Dieses scheint völlig der Natur überlassen zu sein, was daran liegen kann, dass es wahrscheinlich bereits innerhalb der Nationalparkgrenze des Parco Nazionale della Val Grande liegt. Auch die verlassenen Weiler tragen noch alle Namen, aber dieser konnte nicht eindeutig identifiziert werden. Es handelt sich vermutlich im L'Or di Case.
Beim Abstieg vom Monte Bavarione.
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Verfallenes Dorf in Val Grande
Beim Abstieg vom Monte Bavarione über den Südkamm.
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Strada Cadorna am Monte Vada
Die Strasse ist ein Teil von Verteidigungsanlagen vom dem Ende des Ersten Weltkriegs. Damals fürchtet man einen Einmarsch deutscher Truppen durch die Schweiz! Sie ist ab Il Colle bis Oro del Fai auf der Schotterstrasse recht gut fahren, danach wird es immer holpriger. Bis zum Passo Folungo (unterhalb des unteren Bildrands) würde es unter Umständen ein normaler Pkw auch noch schaffen, aber bis in den Westkamm des Monte Vada (oberhalb es oberen Bildrands) kommen nur geländegängige Fahrzeuge durch. Der Monte Vada, 1814m, ist ein Vorgipfel im Ostkamm des Monte Zedu.
Am Monte Bavarione.
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Letzte befahrbare Kehre der Strada Cadorna am Monte Vada
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Gedenktafel für Aldo Cingano im Pian Puzzo
Text auf der Tafel: "In difesa della Repubblica dell'Ossola qui cadeva in combattamiento il partigiano della Brig. Alpina (C. Battisti) Aldo Cingano du anni 23, Pian Puz 10-10-1944. Nel 50 anniversario comitato della resistencia e ANPI Verbania.
Entlang der Strada Cadorna im Süden des Monte Spalavera auf ca.1270m.
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Gedenktafel für Aldo Cingano im Pian Puzzo
Die Gegend rund um den Monte Zeda weist viele Spuren des ersten Weltkriegs auf: Befestigungen am Gipfel, Militärstrassen rundherum, etc. Aber im ersten Weltkriegs fanden hier gar keine Kampfhandlungen statt. Erst im zweiten Weltkrieg wurde es hier 1944 blutig als beim langsamen Zusammenbruch der Mussolini-Diktatur in den Tälern an der Grenze zur Schweiz autonome Republiken ausgerufen wurden. Die grösste und langlebigste (mit 40 Tagen) war die Repubblica dell'Ossola die hier ihre "Ostgrenze" hatte. Hier fanden viele Partisanenkampfhandlungen statt.
Entlang der Strada Cadorna im Süden des Monte Spalavera auf ca.1270m.
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Monte Bavarione, 1505m
Blick auf den Monte Bavarione in der Bildmitte. Dahinter türmt sich der Monte Zeda und sein östlicher Vorgipfel, der Monte Vada, auf.
Auf der Strada Cadorna zwischen Oro del Fai und der Kehre im Val Gula.
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Isole Castelli die Cannero
Mittelalterliche Befestigungsanlge auf drei kleinen Inseln vor Cannero.
Auf der Staatsstrasse am Westufer des Logo Maggiore, nördlich von Cannero Riva.
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All photos © André M. Winter & Alexandra Medwedeff. This copyright notice applies. Infringements always will be persecuted worldwide.

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