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Zustieg zum Lüsener Fernerkogel über Innere Räuhe und ehemaligen Gletscherbruch - September 2006

Unabhängig von den persönlichen Nebenwirkungen (Knöchelbänderrisse) dieser Erkundunsgtour, möchte ich von dieser Route berichten die entgegen verschiedener Behauptungen nicht gefährlicher ist als der Normalweg. Die wahre Herausforderung ist die Orientierung. Es handelt sich um "meine" Beschreibung des unteren Teils der route 2583 im AVF. Der "Normalweg" wäre 2582, der ist zwar markiert, aber nicht weniger steinschlaggefährdet. Der Lüsener Fernerkogel (3298 m) ist eigentlich ein Winterberg, aber auch im Winter fordert er immer wieder seine Opfer, auf beiden Wegen säumen Gedenktafeln den Weg.

Diese Beschreibung ist keine Einladung zu einem Spaziergang. Man bewegt sich im umwegsamen, unübersichtlichen und teilweise steinschlaggefährten hochalpinen Bereich. Jede Begehung erfolgt auf eigenes Risiko! Es gibt im gesamten Bereich des Abbruchs vollen Handy-Empfang (A1).

Vom gebührenpflichtigen Parkplatz in Lüsens sieht man die auffällige Wand, die 1890 noch mit Eis bedeckt war. Vom Talboden bis zur sichtbaren Kante sind es ziemlich genau 1000 Höhenmeter, also kein Nachmittagsspaziergang, zumal man dann ja erst am Gletscher steht. Es handelt sich durchwegs um Gehgelände, wenn man ernsthaft Hand anlegen muss, dann hat man was falsch gemacht! Das anstehende Gestein ist extrem massiv und dadurch der Gletscherschliff sehr glatt. Zudem rinnt oft Wasser drüber (Algenbildung im Sommer). Ein Durchkommen im reinen Fels ist daher fast nicht möglich, man geht in den Abflussrinnen.

Zum thema Steinschlag: oweit ich es nachvollziehen konnte, kann die obere Gletscherzunge kaum noch dazu beitragen steine auszuspucken, sie ist einfach schon zu weit zurückgezogen. Der viele Schutt kommt m.e. von den Lawinen, die hier sehr häufig und gerne abgehen, sowie von Frostsprengungen aus den Flanken des Lüsener Fernerkogels. Wenn man brüchige Schutthaufen betritt, sind sie sicher erst bei der letzten Schneeschmelze zusammengesackt und tendenziell instabil. Das Bruchgestein ist aber aufgrund der Kanten sehr bewegungsunfreudig, zudem oft unterspült. Gefährlicher sind Schotteransammlungen auf den glatten Gletscherschliffen, da reichen Windstösse um Steine ins rollen zu bringen! Abgesehen von den Steinen die ich selber losgetreten habe, sah oder hörte ich allerdings keine Steinbewegungen.

⇒ Beschreibung des Abschnitts

Die Buchstaben werden in der weiteren Beschreibung erwähnt.

Auffallend ist der komische Haken nach links, dieser ergibt sich durch eine West-Ost-querende und ansteigende rinne, auf der sich auf über 200 Höhenmeter der Felsgürtel durchschreiten lässt. Retour nach rechts (Westen) an die andere Seite geht es über ein dunkelbraunes Sandsteinband, das etwas mehr erodiert ist und damit eine bequeme Querung ermöglicht. der Höhengewinn ist dabei marginal.

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Die «Wand» ist 1000 Meter hoch!
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Hier mal die Ansicht vom Fernauboden aus, das ist neben dem Jugendheim und zugleich Einstieg in die Route. genau genommen geht man gleich nach der Brücke vorm Jugendheim strikt nach Süden.

Durch den Erlengürtel kommt man flott und bequem bis zum Punkt B voran, sofern man die richtige Route findet, es gibt Steinmanerderln. Aber auch wenn man diese verpasst, kommt man (mit viel Laub in den Haaren) durch. Man sollte den grossen, unteren Wasserfall anpeilen, auch wenn es dort plötzlich aus zu sein scheint. Es führt dann rechts ein Steigerl hangquerend hoch, es verliert sich aber. Gerade aus führt ein Pfad bloss ins Bachbett zu einer der vielen TIWAG-Wasserschlucker (ist in der BEV-Karte eingetragen).

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Die «Wand» ist 1000 Meter hoch!
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Der Weg über die den Fernauboden und später über die Hintere Räuhe ist der der einzige markierte Zustieg zum Lüsener Ferner von Norden. Der Weg ist zwar markiert und stellenweise mit Drahtsicherungen versehen, aber er ist ausgesetzt und war 2005 in einigen Abschnitten abgerutscht. Er eignet sich nicht für einen Zu- oder Abstieg mit Ski, sei es an den Füssen oder auch an den Rucksack geschnallt!
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Die TIWAG, die Tiroler Wasserkraft- und Stromgesellschaft zweigt von fast allen Tälern der Stubaier Alpen Wasser für das Pumpspeicherkraftwerk Sellrain-Silz ab. Das Ganze passiert relativ unauffällig, da die Schluckstellen hoch oben in den Tälern liegen und die Ableitungen quer durch das Gebirgsmassiv in unterirdischen Tunnelanlagen erfolgen. Diese Eingriffe sind aber brutal da fast das gesamte Wasser der einzelnen Gerinne abgezweigt wird wie [...]
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An dieser Stelle muss man am Rand des Abbruchs rauf und durchs Gestrüpp. Mit etwas Phantasie erkennt man dort einen Weg, die Steinmanderln sind definitiv aus. Man kommt auf ein kleines Podest und muss dann ganz knapp auf die Kante zum Abbruch (in den sich das Wasser wirft) ausweichen.

Nicht hangquerend nach rechts gegen (Punkt C), der Steig führt nur bergab.

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Die TIWAG, die Tiroler Wasserkraft- und Stromgesellschaft zweigt von fast allen Tälern der Stubaier Alpen Wasser für das Pumpspeicherkraftwerk Sellrain-Silz ab. Das Ganze passiert relativ unauffällig, da die Schluckstellen hoch oben in den Tälern liegen und die Ableitungen quer durch das Gebirgsmassiv in unterirdischen Tunnelanlagen erfolgen. Diese Eingriffe sind aber brutal da fast das gesamte Wasser der einzelnen Gerinne abgezweigt wird wie [...]
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Rückblick.
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Wenn man glaubt, jetzt steht man völlig an, öffnet sich eine (trockene und grüne) Rinne nach rechts. Sie führt dann bis auf eine Riegel, der zwei Wasserläufe trennt (Punkt D).

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Unten im Schatten der Aufstiegsweg.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Vorne der weitere «Weg» im Rückblick. Nun weiter rauf und an der flachsten Stelle (soweit man dort von flach reden kann) den zweiten Wasserlauf queren.

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Blick hinab in den Erlengürtel, man kann ihn relativ einfach auf einen mit Steinmännern versehenen Weg durchschreiten (Abzweigung von der Forststasse zum Jugendheim nach Brücke über die Melach).
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Rechts die Schöntalwände und der Oberstkogel, hinten der Rosskogel.
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Man befindet sich auf einer art «Almboden» (hier im Rückblick) mit vielen angedeuteten Wegen, die allerdings alle von Schafen und Gämsen stammen und nicht wirklich nach oben führen. Ich war dort (Punkt D) etwas verloren, oben bei den Felsen stand ich an.

Man muss, um hier her zu gelangen bei der flachsten Stelle das zweite Bachbett queren, das ist jedenfalls ein ordentliches Stück weiter unten als hier im Bild. Es schaut hier wilder aus als es ist.

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Blick hinab.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Nach der zweiten Bachquerung steht man vor einer Felsnase mit vielen Grasbändern, von denen aber nur eines wirklich durchgeht, wir sind am Punkt E. Zuerst weit nach rechts dann wieder retour nach links wieder zum Bach, so bleibt man abseits des Lockermaterials.

Wenn man hier wieder absteigen will, sollte man sich am oberen Teil der "Nase" für den Rückweg gut einprägen. Es handelt sich um eine plattige, gletschergeschliffene Kuppe, die von oben nicht besonders einladend wirkt...

Man schneidet das Bachbett schräg an und quert es zurück nach Osten am Zusammenfluss von zwei Gerinnen. Man landet auf einer Art Mittelmoräne, die recht grün ist (Punkt F). Auffallend: am unteren Ende ziert ein Steinhaufen mit einer rostigen Konservendose den Punkt zum Queren (für den Abstieg).

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Dahinter wird es wieder einfacher.
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Die steilen Kämme in der Ostflanke des Lüsener Fernerkogel schauen aus wie eigenständige Gipfel, sie weisen in Realität keine eigenständigen Erhebungen auf.
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Die etwas brösligen Schöntalwände begrenzen das Schöntal im Norden und bilden den unten breiteren Ostkamm der Schöntalspitze. Rechts im Bild sieht man den Rosskogel in den Nördlichen Sellrainer Bergen.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Aussicht vom Punkt F. Die Moräne ist fast der bequemste Teil. Nach oben hin ist sie mit Bruchschutt übersät, über diesen muss man drüber und dann zwischen den Platten links und dem Gerinne rechts rauf. Auf dieser Strecke steigt man von ca. 2100 auf ca. 2310 m an und gelangt zum Punkt G.

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Diese grüne Moräne wird nach oben hin steiniger.
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Die Rinne scheint begehbar, ist aber wahrscheinlich steinschlaggefährdet.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Aussicht vom Punkt G. Nach der grünen Moräne steht man wieder auf einem flacheren und breiteren Teil und wieder unter einer plattigen Felswand.

Hier gilt es links die erste grosse Rinne zu suchen (ganz links ist eine Verflachung mit grossen Blöcken wo sich schafte aufhalten). Auf ca. 2340m quert man das Gerinne welches hier fliesst. Die Rinne ist geradelinig, aber kein Gewässer durchfliesst sie zur Gänze. Es kommt immer wieder von rechts Wasser rein und verlässt sie kurz danach links.

Man durchschreitet eine erste Engstelle (direkt im Wasser geht's am einfachsten). Auffallend viele Tierknochen liegen hier herum. Ich habe nicht Mitgezählt, aber es gibt glaube ich drei Engstellen und Hangverflachungen dazwischen, sie sehen sich alle recht ähnlich. Verfehlen kann man die.

Rinne aber nicht wenn man mal drinnen ist.

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Blick nach oben.
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Schräger Blick durch die nördliche Rinne hinauf zum Rotgratferner. Die Zacken im Hintergrund gehören zur Rotgratspitze. Im Vordergrund glatter und steiler Gletscherschliff.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Über dem Einstieg in die Rinne, Blick nach unten zum Punkt G.

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Blick durch das gesamte Lüsener Tal. Hinten ragen der Weissstein, 2640 m, und der Rosskogel, 2464 m, als letzte Erhebung der nördlichen Sellrainer Berger hervor.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

In der querenden Rinne zwischen den Punkten G und H.

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Im Hintergrund sieht man gut den Nordwestkamm der Hohen Villerspitze. Davor ist der Kamm zwischen Kleinen Horntaler Joch, 2794 m, und Grossen Horntaler Joch, 2812 m, zu sehen.
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Über 2600 m ist das Gelände weniger steil, oben an der Geländekante bei ca. 2800 m schaute im Jahr 2006 noch der Lüsener Gletscher hervor. Nach rechts zieht eine begehbare Rinne zum Rotgratferner hoch, sie ist jedoch mit Moränenmaterial gefüllt und daher unbequem zu begehen. Besonders der Einstieg im unteren Bereich ist nicht ungefährlich. Links davon steht der Kopf der Plattigen Wand, das ist zugleich der Ostkamm der Rotgratspitze. Rechts [...]
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Ich denke dass die querende Rinne sich weiter bis zur Kante und somit zum Gletscherrand durchziehen würde. Da will man aber selten hin, alle eingermassen normal besteigbaren Berge liegen im Westen. Auf ca. 2480 m (Punkt H) gibt es wieder eine Hangverflachung (hier kaum noch Grünzeug), aber man überschreitet ein dunkelbraunes sandsteinartiges Felsband, das sich eindeutig vom Rest abhebt, man sieht es von aller weite sogar von Lisens herausstechen.

Die Begehung des braunen Bands ist unschwierig, ausrutschen sollte man trotzdem nicht, denn man durchschreitet so die aalglatten Platten. Es ist wie eine art Gehsteig durch sonst kaum begehbares Gelände. Einzig bei der Querung von Gewässern muss man etwas mehr ausschau nach Tritten halten und ggf. nach oben hin ausweichen.

Man kommt oberhalb eines grossen Wasserfalls heraus und landet in einer Art Mulde, wo quadratmeterweise der Gletscherschliff herauschaut, das Ganze ist aber grossteils schuttbedeckt. Um dort hin zu gelangen wird man das braune Felsband früher nach oben hin verlassen.

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Das Gelände besteht hier ausschliesslich aus glatt geschliffenen Kuppen im anstehenden Gestein und jede Menge Schuttmaterial in allen Grössenstufen. Ganz im Vordergrund erkennt man eine dunklere Gesteinsschicht, es handelt sich um ein weichers Felsband, welches sich gut für Querungen in diesem Bereich eignet.
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Das braune Band ist links im Bild.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Ausblick aus der Mulde bei Punkt H. Links der Mitte das braune Band.

Von hier kann man entweder direkt zum Lüsener Ferner aufschreiten, oder in die südliche Rinne zum Rotgratferner, das führt auch Klier im AVF so aus.

Das Tal hinauf zu Rotgratferner sieht hier nicht wirklich dramatisch aus. Ist es aber. Die alten Moränenreste sind völlig zerfurcht und liegen zum Teil auf glatten noch älteren Gletscherschliff. Wenn also was rutscht, dann rutschen ganze Kubikmeter zusammen in einem Stück ab. Hier oben gab es noch Schafe, aber auch die taten sich schwer.

Ich bin das Ganze von unten kommend, also von rechts angegangen, mit dem Plan, diagonal zum Schneefeld zu queren. Ich würde das ein zweites mal nicht mehr so machen und versuchen im Haupttal weiter hinauf zu kommen und so von oben in die Rinne hineinzuqueren (ob das geht kann ich nicht sagen). Ich bin bei 2710 m umgekehrt, das ist etwa am halben weg zwischen den Platten und und dem Schneefeld.

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Blick nach Westen auf das kleine Massiv des Lisener Fernerkogels.
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Gipfelaufbau der Hohen Villerspitze von Südwesten. Rechts, knapp durch den Kamm im Vordergrund verdeckt, wäre das Grosse Horntaler Joch.
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Die Plattige Wand ist der Ostkamm der Rotgratspitze. Die breite Rinne rechts davon zieht zum Rotgratferner hoch.
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Abstieg über die Aufstiegsroute. Wenn man hier aber nicht aufgestiegen ist, hat man im Abstieg sicher keine Chance den Weg über die Felsnasen hinab zu finden!

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Gefunden im September 2006...
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Durch diese Rinne, hier bergab photographiert, kann man die steilsten 200 Höhenmeter im ehemaligen Gletscherbruch bequem durchsteigen. Auch die Schafe nützen die Rinne als Pfad.
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Ansicht von unten.
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Rechts konnte man angeblich früher durch den Fels durch, aber nun stürzt hier das Wasser herunter.
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Die Abflussrinnen der Schmelzwässer des Lüsener Ferners schwanken von Jahr zu Jahr. 2006 gelangte das meiste Wasser ganz im Westen am Fusse des Fernerkogels ins Tal. Dies schnitt weiter unten neue Rinnen in das lockere Moränenmaterial ein.
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Unter dem Rinneneinstieg.
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Glatte aber bereits länger freigelegte und daher griffige Felskuppen säumen den Weg.
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Blick zurück hinauf.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Hier geht man zurück nach Westen an das linke Ufer, steigt über den Felsbereich ab und quert anschliessend zurück.

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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Blick hinauf etwas bei Punkt F.

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Dieser Einschnitt durch die Moränenreste ist bereits älter und relativ stabil. Weiter unten wird das Areal zerfurchter. Der grüne Rücken in der Bildmitte ermöglicht einen einfachen Aufstieg von ca. 200 Höhenmeter im ehemaligen Gletscherbruch.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Diese sollte man nicht auf dieser Höhe queren.

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Es gibt über 1950 m keine brauchbaren oder gut sichtbaren Pfade mehr. Man bewegt sich auf solchen Bändern fort.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Über diese grasige Kuppe muss man rechts in die grüne und trockene Rinne absteigen um zum Wasserschlucker der Kraftwerke und dem Weg durch den Erlengürtel zu kommen. Die Querung des Bachs links ist lebensgefährlich da es 2006 frisch in lockers Moränenmaterial eingeschnitten wurde.

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Hier bin ich falsch nach links gegangen, da ich den Durchstieg nach rechts nicht fand. Und in der Rinne habe ich mir drei Bänder im Knöchel gerissen indem ich nachstürzendem Gestein weglaufen musste... Es folgten 3 Wochen Gehunfähigkeit, rund 6 Wochen Schmerzen und ein paar Monate Physiotherapie. Klarerweise gibt es keine weiteren Photos, ich stieg mit dem kaputten Knöchel weiter ab, zudem durch unbekanntes Gelände.
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Wasserabzweigung auf ca. 1970 m im westlichen Gerinne der Inneren Räuhe.
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Diesen tosenden Wasserfall umgeht man am 2582 des Alpenvereinsführers von Fernauboden in das Kleine Horntal.
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Der Durchstieg durch diese 1000 Höhenmeter ist möglich. Man steigt zuerst entlang eines Pfads zum unteren Wasserfall, dann in die grüne Rinne gleich rechts davon. Oben quert man gleich den nächsten Bach rechts und steigt auf die leicht grasige Nase rechts neben dem mittleren Wasserfall. Knapp darüber quert man den selben Bach wieder nach links und folgt dem grasigen Rücken bis unter dem grossen Wasserfall. Hier tut sich eine Diagonalrinne n [...]
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Den Felsabschnitt im oberen Bereich kann man rechts aussen (über den Bach) umgehen. Die Möglichkeiten links sieht man vor Ort nicht...
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Und so sieht das Resultat von Unachtsamkeit im Abstieg zwei Tage später aus.

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Von oben.
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Von der Seite.
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Geogrid ASCII ovl Daten zu diesen Bildern verfügbar:

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