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Ab/bis Alt-Peida/St. Sigmund, Grosser vorteil: gratis Parken.
Aufstieg:
ab der brücke dort nach rechts und gleich wieder nach links den Kirchsteig. der führt normalerweise nach Praxmar, ist als "schwarz" angeschrieben und zum allen überdruss gesperrt, mit zusatzschild am gelben hinweisschild vernietet, also dauerlösung. das ist durchaus gerechtfertigt, der weg fehlt abschnittsweise, besonders in den steilen schotterrinnen.
zuerst geht es einfach senkrecht rechts einer felswand hoch, ganze 400hm, sehr steil, grasig, im wald. hier ausrutschen und man sieht die glocken der kirche von St. Sigmund von unten. einige frische steine am weg, wohl auch ein grund fürs sperren.
man gelangt in einem kessel (dessen boden alles andere als flach ist) und nun beginnt die querung. es folgen hier etwa 5 rinnen, und in allen ist der weg mehr oder weniger weggerissen, die erste ist die grösste. aber umdrehen und auf dem rutschigen gras wieder die leitn runtergehen wollten wir auch nicht.
also weiter durchgebissen bis zum Jöchlegg. am weg liegt eine private almhütte, keine notunterkunft, höchstens unterstand. der weg zum Jochlegg ist eine spur besser, aber nicht viel. im verlauf hängen manchmal ein paar kuriose sicherungsseile (zb. telephonkabel). markiert ist hingegen gut.
am Jöchlegg (das ist über der Schotterrinne, die man von Gries aus sieht) angekommen, hat es mal zu schütten begonnen. ich hatte mir zwar den notausstieg nach Kreuzlehn runter vorgemerkt, aber der ist unmarkiert und von oben schaut es einfach ungut aus, fast steiler als der aufstieg.
also weiter, aber nimmer am markierten weg, den kamm rauf zur Kleinen Freihut (ÖK) und durch die Weberseite (AVK), man peilt eine grosse grüne nase im kamm an, nimmt also nicht den talseitigen kamm, der sich mitten am weg ablöst (ist in der AVK gut vermerkt). der weg ist hier gut, bzw. der kamm ist problemlos zu begehen (einfacher als der abstieg über den weg 45). wenn man das kreuz sieht, kann man drauf zugehen, merkt aber schnell, dass es von der seite mindestens ein IIer ist. also rauf aufs plateau (sheep ahoi!), den weg einfädeln und zum gipfelkreuz.
Abstieg:
aufgrund des ungemütlichen wetters (wind, graupeln) haben wir uns den grasigen hauptgipfel geschenkt und sind über den weg 45 abgestiegen. ziemlich steil und im aufstieg sicher eine zache partie. da wir sehr spät weggingen (12h30...) waren wir erst um 19h bei der Gleirschalm. und die hatte leider schon zu (bis 17h30 bewirtschaftet)... also zum auto und nachhaus zu bier und eierschwammerl+schweinsmedaillons.
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