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Unterwegs in Wien - Mai 2008

Etwas planlose Wanderung durch die Stadt Wien. Ich wollte bei dem photogenen Wetter eigentlich Ringgebäude photogaphieren, aber die sch... EURO08 hat mir das vermasselt: überall Sperren, Werbeplakate, etc. Am schlimmsten war es am Heldenplatz bei der Hofburg und am Maria-Theresien-Platz zwischen den Museen. Also bin ich ausserhalb des Rings durch den vierten Bezirk gestreift. Anfangs jedoch ein Zwischenstopp beim Meiselmarkt, Abschluss im Schweizerhaus.

Das machte dann doch 10km und ziemlich platte Fusssohlen...

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Der alte Teil des städtischen Wasserbehälters Schmelz bis 1873 im Zuge des Baues der I. Wiener Hochquellenleitung errichtet. In der hier abgebildeten "Alten Schieberkammer" waren die Sperrorgane (Schieber) und Rohre für das Füllen, den Betrieb und das Entleeren des Wasserschloss untergebracht. 1991 wurde im Bereich der Gablenzgasse einen neuen Behälter errichtet und somit konnten Teile des alten Behälters für den neuen Meiselmark [...]
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Dieser moderne Platz entstand nach dem Umbau des Wasserbehälters und des Meiselmarkts im Bereich (im Uhrzeigerseinn) Wurmsergasse, Gstaltmeyergasse, Selzergasse, Meiselstrasse. Leopold Mistinger (1904-2001) war ein sozialdemokratischer Regionalpolitiker, 1963-1968 Bezirksvorsteher.
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Die Anlage kombiniert Kunst und Stromproduktion. Sie heisst "Lebensbaum" und ist ein Kunstwerk von Professor Hans Muhr.
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Der Platz ist modern getaltet. Photovoltaikanlage Wasserwelt heisst "Lebensbaum" und ist ein Kunstwerk von Professor Hans Muhr. Hinten sieht man in die untere Märzstrasse.
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Ein Versuch zwei Objekte einzufangen, die nicht zusammengehören der daran scheitert, dass die moderne Gesellschaft überall Masten und Kabel durch die Lüfte zieht...
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Die beiden Frauenfiguren stellen die gesetzgebende und die volllziehende Gewalt dar, überragt von der Göttin der Weisheit, Pallas Athene. Das Ensemble steht auf vier liegenden Figuren die Flüsse der ehemaligen Monarchie darstellen und alles zusammen bildet den Pallas-Athene-Brunnen vor dem Parlament in Wien. Der Dachgiebel ist mit den Symbolden der 17 Kronländer der Monarchie geschmückt und unter diesem nach wie vor vorhandenen Symbolen wurd [...]
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Der Brunnen vor dem Parlament wurde erst 1902 fertiggestellt obwohl das Parlament dahinter bereits 1883 seine Funktion aufnahm. Die vier liegenden Figuren stellen Flüsse der ehemaligen Monarchie dar: Donau und Inn vorne, Elbe und Moldau, hier nicht sichtbar, hinten. Darüber stellen die beiden Frauenfiguren die gesetzgebende und die volllziehende Gewalt dar, auf der Säule steht darüber die weise Pallas Athene.
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Das Burgtheater am Dr.-Karl-Lueger-Ring in Wien ist ein österreichisches Bundestheater. Es gilt als eine der bedeutendsten Bühnen Europas und ist nach der Comédie-Française das zweitälteste europäische, sowie das größte deutschsprachige Sprechtheater. Das Haus wurde 1888 eröffnet, brannte aber 1945 infolge von Bombenangriffen vollständig aus. Bis zur Wiedereröffnung am 14. Oktober 1955 diente das Ronacher als Ausweichquartier. Im Laufe [...]
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Neubarocke vollbrüstige Engel halten ein Wappen über einem Nebeneingang.
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Über dem Mittelhaus schmückt eine Statue von Apollon die Fassade, der zwischen den Musen für Drama und Tragödie thront. Apollon war in der griechischen und römischen Mythologie der Gott des Lichts, des Frühlings, der sittlichen Reinheit und Mäßigung sowie der Weissagung und der Künste, insbesondere der Musik, der Dichtkunst und des Gesanges.
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Über dem Mitteltrakt befindet sich eine Loggia, die von zwei Seitenflügeln eingerahmt wird, und aus einem Bühnenhaus mit Giebeldach und einem Zuschauerhaus mit Zeltdach geteilt wird. An der Außenfassade rundherum sind Portraitbüsten der Dichter Calderon, Shakespeare, Molière, Schiller, Goethe, Lessing, Halm, Grillparzer, und Hebbel zu bewundern. Goethe ist als bedeutendster deutsche Dichter über der Mitte des Haupteingangs angebracht.
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Über dem Mitteltrakt befindet sich eine Loggia, die von zwei Seitenflügeln eingerahmt wird, und aus einem Bühnenhaus mit Giebeldach und einem Zuschauerhaus mit Zeltdach geteilt wird. An der Außenfassade rundherum sind Portraitbüsten der Dichter Calderon, Shakespeare, Molière, Schiller, Goethe, Lessing, Halm, Grillparzer, und Hebbel zu bewundern. Lessing ist als wichtigster deutscher Dichter der Aufklärung direkt links der der Mitte über d [...]
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Das Café Landtmann wurde am 1. Oktober 1873 von dem Cafétier Franz Landtmann als "Wien’s eleganteste und größte Café-Localitäten" eröffnet. Das Burgtheater existierte noch nicht (es wurde erst 1888 eröffnet), und auch das neue Rathaus und die neue Universität auf der anderen Straßenseite waren Baustellen. Es steht im Häuserblöck zwischen Dr.-Karl-Lueger-Ring, Schreyvogelgasse, Oppolzergasse und Löwelstrasse. Sieben Jahre [...]
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Das im Jahr 2005 gegründete Privatmuseum MOYA (Museum of Young Art) ist die erste Wiener Institution, welche sich ausschliessich der Jungen Kunst des 21. Jahrhunderts verschreibt. Gezeigt werden Werke junger KünstlerInnen ab dem Jahr 2000. Der massige Bau befindet sich zenrtal zwischen, Oppolzergasse, Schreyvogelgasse, Teinfaltstrasse und Löwelstrasse.
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Die heutige Mölker Bastei gegenüber dem Hauptgebäude der Universität Wien ist ein letzter Rest der Basteien Wiens, also Teil der ehemaligen Wiener Stadtmauer. Errichtet wurde die Bastei um 1150, benannt ist sie nach dem Stift Melk. Sie befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk, umfasst aber heute nur mehr einen kleinen Teil ihrer seinerzeitigen Größe. Auf der Bastei befinden sich das Dreimäderlhaus und das Pasqualati-Haus. Ursprünglich wa [...]
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Der Überlieferung nach wohnte in diesem Haus die wohlhabende Wiener Bürgerfamilie Fröhlich mit ihren Töchtern Hannerl, Kati und Nanette. Der Komponist Franz Schubert (1797-1828) soll die drei Töchter des Hauses verehrt haben. Das Haus im Biedermeierstil wurde 1803 erbaut und ist nach der gleichnamigen Operette benannt. Die heutige Mölker Bastei gegenüber dem Hauptgebäude der Universität Wien ist ein letzter Rest der Basteien Wiens, also [...]
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Die Benediktinerabtei unserer Lieben Frau zu den Schotten, kurz "Schottenstift", in Wien ist ein Kloster im I. Bezirk von Wien, an der Freyung 6. Es wurde im Jahr 1155 gegründet, als Herzog Heinrich II. Jasomirgott iroschottische Benediktinermönche nach Wien berief. Die Mönche kamen aber nicht direkt aus Irland, sondern aus dem St.-Jakobs-Kloster bei Regensburg. Die dazugehörende Kirche wurde vielfach umgebaut und in den 1880er Jahr [...]
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Die Benediktinerabtei unserer Lieben Frau zu den Schotten, kurz "Schottenstift", in Wien ist ein Kloster im I. Bezirk von Wien, an der Freyung 6. Es wurde im Jahr 1155 gegründet, als Herzog Heinrich II. Jasomirgott iroschottische Benediktinermönche nach Wien berief. Die Mönche kamen aber nicht direkt aus Irland, sondern aus dem St.-Jakobs-Kloster bei Regensburg. Der Einsturz eines Turmes der dazugehörenden Kirche nach Blitzschlag wu [...]
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Das Zentrum des Austriabrunnens ist eine Säule aus hartem, weißem Kaisersteinbrucher Stein, die von einer Statue gekrönt ist. Dabei handelt es sich um die gekrönte Austria, das personifizierte Österreich, mit Speer und Schild in der Hand. Um die Säule stehen vier Allegorien der vier wichtigsten Flüsse des habsburgischen Reiches. Dabei handelt es sich um die Elbe, die Donau, die Weichsel und den Po, die jeweils in unterschiedliche Meere - d [...]
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Das Bank Austria Kunstforum ist ein Ausstellungshaus. Die namensgebende Bank Austria ist Hauptsponsor und Eigentümer des Gebäudes, in dem sich das Kunstforum befindet. Zwei schlichte Jugendstil-Säulen aus blauem Marmir und eine grosse vergoldete Kugel markieren den Eingang. Das Gebäude an der Freyung 8 Ecke Renngasse 2 wurde von 1914 bis 1921 nach Entwürfen der Architekten Ernst Gotthilf und Alexander Neumann als Bankgebäude für die Öster [...]
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Im Jahre 1855 wurde der ganze Besitz zwischen Freyung, Strauchgasse und Herrengasse von Franz Xaver Reichsgraf von Abensperg und Traun an die k.k. privilegierte Nationalbank verkauft. Dieses Bankinstitut war schon bisher in der Herrengasse domiziliert. Die fortschreitende Industrialisierung und die damit verbundene wirtschaftliche Expansion brachte auch eine rasche Entwicklung des Geldverkehrs und des Bankwesens mit sich, so dass die bisherigen R [...]
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Die Dekorationen sind verspielt und weisen keinen eindeutigen Stil auf.
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Im Jahre 1855 wurde der ganze Besitz zwischen Freyung, Strauchgasse und Herrengasse von Franz Xaver Reichsgraf von Abensperg und Traun an die k.k. privilegierte Nationalbank verkauft. Dieses Bankinstitut war schon bisher in der Herrengasse domiziliert. Die fortschreitende Industrialisierung und die damit verbundene wirtschaftliche Expansion brachte auch eine rasche Entwicklung des Geldverkehrs und des Bankwesens mit sich, so dass die bisherigen R [...]
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Dunkle Säulenstatuen tragen das Glasdach und erinnern so an den Kolonialstil. Darunter sind heute noch Geschäfte mit Importnahrungsmittel untergebracht: Olienöl, Schokolade, etc.
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1860 wurde der Palais Ferstel seiner Benützung übergeben werden. Im folgenden Jahr wurde im glasgedeckten Durchgang ein Brunnen aufgestellt, dessen Entwurf ebenfalls von Ferstel stammt. Anton von Fernkorn hat den plastischen Schmuck mit künstlerischem Einfühlungsvermögen geschaffen.
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1860 wurde der Palais Ferstel seiner Benützung übergeben werden. Im folgenden Jahr wurde im glasgedeckten Durchgang ein Brunnen aufgestellt, dessen Entwurf ebenfalls von Ferstel stammt. Anton von Fernkorn hat den plastischen Schmuck mit künstlerischem Einfühlungsvermögen geschaffen. Über den marmornen Brunnenbecken erhebt sich eine Säule, bekrönt von einer Bronzefigur, dem Donauweibchen mit wallendem Haar, das einen Fisch in der Hand häl [...]
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Gotische Bögen ohne jedem Zierrat säumen die südliche Längsseite des Kirchenschiffs. Der ganze Bau folgt dem Schema französischer Kathedralarchitektur.
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Der ganze Bau folgt dem Schema französischer Kathedralarchitektur.
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Am Inneministerium, in der Bruno-Kreisky-Gasse. Die Gange Gegend ist furchterregend kühl und leer. Von Bürgernähe keine Spur!
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Die Minoriten waren Franziskanermönche. Sie wurden 1224 von Herzog Leopold VI von Österreich nach Wien berufen. Nach dem Stadtbrand von 1275 wurde von Ottokar Přemysl der Grundstein für die neue Kirche gelegt. Sie war eine der ersten gotischen Kirchen im ostösterreichischen Raum. Nach Ottokars Tod in der Schlacht auf dem Marchfeld wurde er hier dreißig Wochen aufgebahrt. Bedeutende Veränderungen gab es unter den ersten Habsburgern. Blanche [...]
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Dieses Fenster ist aus sechs grossen und filigranen Bögen zusammengesetzt. Das Glas dahinter ist allerdings nicht färbig.
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Diese gothischen aber schlichten Bögen wirken neutral und trotzig.
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Die Minoriten waren Franziskanermönche. Sie wurden 1224 von Herzog Leopold VI von Österreich nach Wien berufen. Nach dem Stadtbrand von 1275 wurde von Ottokar Přemysl der Grundstein für die neue Kirche gelegt. Sie war eine der ersten gotischen Kirchen im ostösterreichischen Raum. Nach Ottokars Tod in der Schlacht auf dem Marchfeld wurde er hier dreißig Wochen aufgebahrt. Bedeutende Veränderungen gab es unter den ersten Habsburgern. Blanche [...]
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Im hinteren Teil der Kirche gibt es mindestens 4 mal 6 grossformatige Wappen Rund um die Orgel. Hier sind "Holebrunn", "Ebenthal" und "Speichwart" dargestellt.
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Auf dem farbigen Glasbild sind Heilige, Maria und unten Spender dargestellt.
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Eine zu einem Drittel offene und innen vergoldete Kuppel aus rotem Marmor wird von ebensolchen Säulen getragen. Darunter steht ein relativ schlichtes Holzkreuz mit Christus. Davor die Hostienkammer.
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Anfang des 19. Jahrhunderts kam eine Mosaikkopie vom Letzten Abendmahl (Leonardo da Vinci) in die Kirche. Sie war 1809 von Napoleon beim römischen Mosaikkünstler Giacomo Raffaeli in Auftrag gegeben worden, wurde aber wie einige andere Kunstwerke erst nach seinem Sturz beendet und musste von seinem Schwiegervater Kaiser Franz I gekauft werden. Die Ausführung erfolgte in romanischem Mosaik, das heisst millimeterkleine Steinchen und keine Zwische [...]
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Links neben dem Hauptalter der Minoritenkirche gibt es einen kleinen Durchgang in eine eingenständige und muffige Kapelle. Hier hängen Votiv-Tafeln, die Geschichte von Margarete Maultasch und ein eigener Altar. Auffallend ist die Höhe des Raums.
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Links neben dem Hauptalter der Minoritenkirche gibt es einen kleinen Durchgang in eine eingenständige und muffige Kapelle. Auffallend ist besonders die Höhe des Raums, er ist bis auf die Höhe der Hauptkirche hochgezogen.
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Links neben dem Hauptalter der Minoritenkirche gibt es einen kleinen Durchgang in die eingenständige Antonius-Kapelle. Text der Tafel: "Margarete Maultasch (1318-1369). Die Gräfin von Tirol, Margarete Maultasch, war die Enkelin von Graf Meinhard II., dem "Vater des Landes Tirol". Die Seit 1335 regierende Landesfürstin übergab am 26. Jänner 1363 das Land Tirol an den österreichischen Herzog Rudolv IV. den Stifter. Dies bedeute [...]
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Der ganze Bau folgt dem Schema französischer Kathedralarchitektur. Die Baumeister sind unbekannt, man nimmt aber an, dass Jacobus Parisiensis, der Beichtvater Herzog Albrechts II führend beteiligt war.
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In den folgenden Jahrhunderten blieb die Kirche größtenteils unverändert, nur dass in verschiedenen Kriegen und Belagerungen immer wieder der Turm in Mitleidenschaft gezogen wurde. Am Stadtrand gelegen war er eine perfekte Zeilscheibe wärhend den Türkenbelagerungen. Er wurde letztendlich nicht mehr aufgebaut.
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Die Verbindung der Amalienburg mit dem Schweizerhof ist der Leopoldinische Trakt, unter Kaiser Leopold I. in den 1660er Jahren erbaut. Der Architekt war Filiberto Lucchese, die Ausführung oblag den italienischen Baumeistern Carl Martin Carlone und Dominico Carlone. Der Großauftrag für Steinlieferungen und Steinmetzarbeiten erging nach Kaisersteinbruch, an die Meister Ambrosius Ferrethi und Camillo Rezi. Abrechnungen sind in den Camerale Zahlam [...]
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Das Gebäude des Bundeskanzleramts ist der Amtssitz sowohl der Behörde als auch des Bundeskanzlers und befindet sich gegenüber der Wiener Hofburg. Es liegt am Ballhausplatz gegenüber der Bundespräsidentschaftskanzlei. Das Gebäude des Bundeskanzleramts wurde zwischen 1717 und 1719 von Johann Lukas von Hildebrandt als Geheime Hofkanzlei erbaut. Es war Tagungsort des Wiener Kongresses 1814/15. Bis zur Ausrufung der Republik 1918 diente das Geb [...]
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Im Zuge der Stadterweiterung nach dem Schleifen der Stadtmauern in den 1860er-Jahren kam es zur letzten großen Erweiterung der Burg. Geplant war ein Kaiserforum, eine zweiflügelige Anlage über die Ringstraße hinweg, mit den Zwillingsmuseen (Kunsthistorisches und Naturhistorisches Museum) als Flanken und den alten Hofstallungen Fischer von Erlachs als Abschluss. Die Bauleitung dieses Projekts hatten Gottfried Semper und später Karl Freiherr v [...]
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Vom Balkon der Neuen Burg zum Heldenplatz hin inszenierte Adolf Hitler am 15. März 1938 den "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich. Heute gelangt man hier in die Lesesäle der Österreichischen Nationalbiblithek.
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Eugen Franz, Prinz von Savoyen-Carignan (1663 bis 1736), unter dem Namen Prinz Eugen bekannt, war einer der berühmtesten Feldherren des Hauses Österreich und wesentliche Stütze der Großmachtstellung Österreichs innerhalb Europas. Daneben war er als Bauherr und Kunstsammler einer der bedeutendsten Mäzene seiner Zeit. Eugen gehörte dem, untereinander vielfach verwandten und verschwägerten, europäischen Hochadel an. Seine Familie besaß Ver [...]
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Gesims über dem Balkon im Mitteltrakt der Neuen Burg.
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Die Fan-Zone ist ein Ghetto, alles was sich darin befindet muss geschützt werden so wie diese Statue des Erzherzog Karl. Hinten ragt unbeteiligt die Minoritenkirche hervor.
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Die Touristen werden abgewimmelt und bekommen Planken und mit Werbung zugepflasterte Zäune zu sehen. Die Fan-Zone ist ein Ghetto, alles was sich darin befindet muss geschützt werden so wie diese Statue des Erzherzog Karl.
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Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist eine verstetigte Staatenkonferenz zur Friedenssicherung. Sie entstand mit Wirkung zum 1. Januar 1995 aus der vormaligen Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE). Sie hat 56 Teilnehmerstaaten: alle Staaten Europas, die Nachfolgestaaten der Sowjetunion, sowie die USA und Kanada. Günstigerweise sind links noch viele Steckplätze für Fahen übrig, so kann [...]
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Jede auch noch so kleine grünfläche oder Monument wird mit Zäunen geschüzt, welche mit Werbung zugeplfastert sind.
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Das Ausstellungsgebäude der Wiener Secession, umgangssprachlich einfach Secession genannt, wurde 1897/98 von Joseph Maria Olbrich errichtet. Es ist eines der bedeutendsten Gebäude des österreichischen Sezessionsstils (Jugendstil). Die Kosten für das Gebäude wurden großteils von den Künstlern selbst aufgebracht, die Stadt Wien stellte allerdings den Baugrund gratis zur Verfügung, angeblich nach persönlicher Vorsprache Josef Engelharts bei [...]
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Die luftige und hohle Kuppel ist ein Blätterwerk aus vergoldeter Bronze und wird im Volksmund Krauthappel (= Kohlkopf) genannt.
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Unterhalb der Kuppel prangt in goldenen Lettern der Wahlspruch der Secession: Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit (von Ludwig Hevesi). Links neben der Eingangstür findet sich ein zweiter Wahlspruch: Ver Sacrum (Heiliger Frühling), der die Hoffnung auf eine neue Kunstblüte ausdrücken soll.
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Vor dem Haus stehen wirkt die beleuchtete Hinweistafel wie eine Einladung durch die Wand zu fahren. Man muss jedoch über den Gehsteig und dann unmittelbar rechts fahren.
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Tätowierte Frau mit unschönem Hund...
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Die zwei Haltestelleneingänge der Stadtbahn stammen von 1899. Sie stehen einander am Karlsplatz gegenüber und befanden sich ursprünglich an jedem Ende der Akademiestrasse. Anders als die anderen, traditionell aus Steinen und Mörtelwerk erbauten Stationen im Jugendstil sind die beiden Pavillons aus vorgefertigten, grün angestrichenen Metallelementen konstruiert, auf die Platten aus weißem Carrara-Marmor aufgesetzt wurden. Dann erhielten sie [...]
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Anders als die anderen, traditionell aus Steinen und Mörtelwerk erbauten Stationen der Wiener Stadtbahn im Jugendstil sind die beiden Pavillons aus vorgefertigten, grün angestrichenen Metallelementen konstruiert, auf die Platten aus weißem Carrara-Marmor aufgesetzt wurden. Dann erhielten sie ein außergewöhnliches Kupferdach, das inzwischen eine charakteristische grüne Patina aufweist. Die Jugendstilverzierungen bestehen aus goldenen, in den [...]
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Die Karlskirche liegt an der Südseite des Karlsplatzes in Wien, am Rande der Innenstadt und 200 m außerhalb der Ringstraße. Sie ist einer der bedeutendsten barocken (barockklassizistischen) Kirchenbauten nördlich der Alpen und hat als spektakuläre Besonderheit eine Kuppel in Form eines verlängerten Ellipsoids. 1713, im Jahr nach der letzten großen Pestepidemie, gelobte Kaiser Karl VI., eine Kirche für seinen Namenspatron Karl Borromäus z [...]
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Blick unter das Kuppelvordach.
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1713, im Jahr nach der letzten großen Pestepidemie, gelobte Kaiser Karl VI., eine Kirche für seinen Namenspatron Karl Borromäus zu bauen, der auch als Pestheiliger gilt. Es wurde ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben, bei dem sich Johann Bernhard Fischer von Erlach unter anderem gegen Ferdinando Galli-Bibiena und Johann Lukas von Hildebrandt durchsetzen konnte. Die großen, innen hohlen Säulen bestehen aus Eggenburger Stein, eine Arbeit de [...]
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Die Säulen zeigen in einem Spiralrelief Motive aus dem Leben Karl Borromäus', sollen aber auch an die Säulen des Herakles erinnern und fungieren als Symbole kaiserlicher Macht. Flankiert wird der Eingang von Engeln des Alten und Neuen Testaments. Die beiden Säulen haben die Trajanssäule in Rom zum Vorbild. Daneben erstrecken sich die beiden, vom römischen Barock (Bernini und Borromini) beeinflussten Turmpavillons. Die großen, innen ho [...]
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Die großen, innen hohlen Säulen bestehen aus Eggenburger Stein, eine Arbeit der Meister Andre Steinböck und Franz Strickner. Die spiralförmigen Reliefs stammen von den Bildhauern Johann Baptist Mader, Johann Baptist Straub und Jakob Schletterer. Die Säulen zeigen in einem Spiralrelief Motive aus dem Leben Karl Borromäus', sollen aber auch an die Säulen des Herakles erinnern und fungieren als Symbole kaiserlicher Macht. Flankiert wird [...]
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Die Säulen zeigen in einem Spiralrelief Motive aus dem Leben Karl Borromäus', sollen aber auch an die Säulen des Herakles erinnern und fungieren als Symbole kaiserlicher Macht. Flankiert wird der Eingang von Engeln des Alten und Neuen Testaments. Die großen, innen hohlen Säulen bestehen aus Eggenburger Stein, eine Arbeit der Meister Andre Steinböck und Franz Strickner. Die spiralförmigen Reliefs stammen von den Bildhauern Johann Bapti [...]
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Die Karlskirche liegt an der Südseite des Karlsplatzes in Wien, am Rande der Innenstadt und 200 m außerhalb der Ringstraße. Sie ist einer der bedeutendsten barocken (barockklassizistischen) Kirchenbauten nördlich der Alpen und hat als spektakuläre Besonderheit eine Kuppel in Form eines verlängerten Ellipsoids.
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Im Teich vor dert Karlskirche. Henry Moore (1898 bis 1986) war ein englischer Bildhauer und Zeichner. Moore ist bekannt für seine großen, abstrakten Skulpturen, die weltweit ausgestellt sind. Die Arbeiten sind meist Abstraktionen des menschlichen Körpers, typischerweise als "Mutter und Kind" oder als "ruhende Figur". Von einer kurzen Periode in den 1950er Jahren abgesehen, in der Moore Familiengruppen schuf, stellt Moore ü [...]
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Die Säulen zeigen in einem Spiralrelief Motive aus dem Leben Karl Borromäus', sollen aber auch an die Säulen des Herakles erinnern und fungieren als Symbole kaiserlicher Macht. Flankiert wird der Eingang von Engeln des Alten und Neuen Testaments. Die beiden Säulen haben die Trajanssäule in Rom zum Vorbild. Daneben erstrecken sich die beiden, vom römischen Barock (Bernini und Borromini) beeinflussten Turmpavillons. Die großen, innen ho [...]
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Die großen, innen hohlen Säulen bestehen aus Eggenburger Stein, eine Arbeit der Meister Andre Steinböck und Franz Strickner. Die spiralförmigen Reliefs stammen von den Bildhauern Johann Baptist Mader, Johann Baptist Straub und Jakob Schletterer. Die Säulen zeigen in einem Spiralrelief Motive aus dem Leben Karl Borromäus', sollen aber auch an die Säulen des Herakles erinnern und fungieren als Symbole kaiserlicher Macht. Flankiert wird [...]
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Je vier Adler säumen die Kapitelle der grossen Säule. So aus der Nähe betrachtet wirken sie etwas krankhaft...
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1713, im Jahr nach der letzten großen Pestepidemie, gelobte Kaiser Karl VI., eine Kirche für seinen Namenspatron Karl Borromäus zu bauen, der auch als Pestheiliger gilt. Die Tafel nimmt darauf Bezug.
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Die großen, innen hohlen Säulen bestehen aus Eggenburger Stein, eine Arbeit der Meister Andre Steinböck und Franz Strickner. Die spiralförmigen Reliefs stammen von den Bildhauern Johann Baptist Mader, Johann Baptist Straub und Jakob Schletterer. Die beiden Säulen haben die Trajanssäule in Rom zum Vorbild. Daneben erstrecken sich die beiden, vom römischen Barock (Bernini und Borromini) beeinflussten Turmpavillons. Die Säulen zeigen in eine [...]
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Die großen, innen hohlen Säulen bestehen aus Eggenburger Stein, eine Arbeit der Meister Andre Steinböck und Franz Strickner. Die spiralförmigen Reliefs stammen von den Bildhauern Johann Baptist Mader, Johann Baptist Straub und Jakob Schletterer. Die beiden Säulen haben die Trajanssäule in Rom zum Vorbild. Daneben erstrecken sich die beiden, vom römischen Barock (Bernini und Borromini) beeinflussten Turmpavillons. Die Säulen zeigen in eine [...]
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Diese Skulptur steht im Teich vor der Karlskirche. Der Seeboden ist leicht gewölbt um der Skulptur eine Insel zu bieten (man sieht dies im Winter, wenn das Wasser abgelassen ist). Die Mädchen fahren mit einem Roller den Hügel hinunter ins tiefere Wasser.
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Der Orden der Kreuzherren mit dem Roten Stern besteht bis heute, ist aber kein Ritterorden mehr. Hochmeister ist derzeit (2004) Jiří Kopejsko. Wichtigste Kirchen der Kreuzherren sind heute die Kreuzherrenkirche in Prag (am Altstädter Brückenturm) sowie die Wiener Karlskirche. Der Ritterorden der Kreuzherren mit dem roten Stern (lat. Ordo militaris Crucigerorum cum rubea stella - OCr.) entwickelte sich im 13. Jahrhundert aus einer Laienbruders [...]
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Die Kirche befindet sich Elisabethplatz, am Ende der Argentinierstrasse. Sie ist ein Backsteinbau von 1866 und wurde zum Namenstag von Kaiserin Elisabeth (Sissi) geweiht.
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Deutscher Text der Tafel: "Denkmal zu Ehren der Soldaten der Sowjetarmee die für die Befreiung Österreichs vom Faschismus gefallen sind April 1945. Schöpfer des Denkmals, Bildhauer: M. A. Intesarjan. Architekt: S. G. Jakowlew. Das Denkmal wurde am 19. August 1945 eingeweiht". Hinter dem Hochstrahlbrunnen wurde im August 1945, unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs, auf Veranlassung der Sowjetmacht das Heldendenkmal der Roten Ar [...]
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Hier werden Namen aufgelistet. Es können nicht alle gefallenen Soldaten sein, denn deren Anzahl beträgt 17000!
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Ein Halbkreis umgibt das Heldendenkmal der Roten Armee.
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Diese Skulptur befindet sich auf einem Arkadenkreis rund um das Heldendenkmal der Roten Armee. Am anderen Ende des Bogens ist eine gleichartige Anordnung zu finden, sie "schaut" gedoch direkt in das Geäst eines Baums...
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Hier wird ein Zitat von Stalin in goldenen Lettern auf rotem Marmor verewigt.
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Hier werden Namen aufgelistet. Es können nicht alle gefallenen Soldaten sein, denn deren Anzahl beträgt 17000!
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Ein Halbkreis umgibt das Heldendenkmal der Roten Armee.
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Hier wird ein Audruf in goldenen Lettern auf rotem Marmor verewigt.
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Hier werden Namen aufgelistet. Es können nicht alle gefallenen Soldaten sein, denn deren Anzahl beträgt 17000!
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Hier wird noch an der Aussenfassade gearbeitet...
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Das Heldendenkmal der Roten Armee (auch Russendenkmal, Befreiungsdenkmal, Siegesdenkmal) am Wiener Schwarzenbergplatz wurde 1945 zur Erinnerung an rund 17.000 bei der Schlacht um Wien gefallene Soldaten der Roten Armee errichtet. Bereits im Februar 1945 wurde der Beschluss gefasst, ein Denkmal zur bevorstehenden Schlacht um Wien zu errichten. Zu diesem Zweck wurde ein kleiner Architektenwettbewerb abgehalten, den der Architekt Major Jakovlev mit [...]
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Neben dem goldenen Wappen der UdSSR in der linken Hand hält der Soldat einen Lanze mit Fahne in der Rechten. Um den Hals baumelt ein wenig romantisches Maschinengewehr, am Gürtel sieht man zwei Handgranaten und ein Magazin für das Gewehr. Das Heldendenkmal der Roten Armee am Wiener Schwarzenbergplatz wurde 1945 zur Erinnerung an rund 17.000 bei der Schlacht um Wien gefallene Soldaten der Roten Armee errichtet.
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Das Heldendenkmal der Roten Armee (auch Russendenkmal, Befreiungsdenkmal, Siegesdenkmal) am Wiener Schwarzenbergplatz wurde 1945 zur Erinnerung an rund 17.000 bei der Schlacht um Wien gefallene Soldaten der Roten Armee errichtet. Bereits im Februar 1945 wurde der Beschluss gefasst, ein Denkmal zur bevorstehenden Schlacht um Wien zu errichten. Zu diesem Zweck wurde ein kleiner Architektenwettbewerb abgehalten, den der Architekt Major Jakovlev mit [...]
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Der Hochstrahlbrunnen am Wiener Schwarzenbergplatz wurde anlässlich der Fertigstellung der ersten Wiener Hochquellenwasserleitung am 24. Oktober 1873 in Betrieb genommen. Er verdeckt ziemlich gut das unbeliebte Russendenkmal.
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Die Französische Botschaft in Wien ist in einem Palais beim Schwarzenbergplatz im 4. Wiener Gemeindebezirk Wieden untergebracht. Der Bau wurde in den Jahren 1900 bis 1906 nach Entwürfen des Pariser Architekten Georges Chedanne errichtet. Das Palais wurde im Stile französisch-spätbarocker Architektur ausgeführt und befindet sich auf einem dreieck-förmigen Grund westlich des Schwarzenbergplatzes. Vor der Hauptfassade, die nach Osten gerichtet [...]
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Das Wiener Konzerthaus wurde 1913 eröffnet. Es liegt im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße am Rand der Inneren Stadt zwischen Schwarzenbergplatz und Stadtpark. Ein 1890 geplantes Haus für Musikfeste sollte als Mehrzweckbau breitere Bevölkerungsschichten ansprechen als der nur 200 Meter entfernte traditionsreiche Wiener Musikverein. Der Entwurf des Architekten Ludwig Baumann für ein Olympion enthielt außer mehreren Konzertsälen einen Eispl [...]
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Unter dem Dachgiebel mit zwei Musen ist der Name des Hauses angebracht.
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An der Hausfront, zur Rechten und Linken des Einganges, befindet sich die Inschrift. Ehrt eure deutschen Meister, dann bannt ihr gute Geister. Dabei handelt es sich um ein Zitat aus dem Schlusschor zur Oper "Die Meistersinger von Nürnberg" von Richard Wagner. Hier sieht man den linken Teil.
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An der Hausfront, zur Rechten und Linken des Einganges, befindet sich die Inschrift. Ehrt eure deutschen Meister, dann bannt ihr gute Geister. Dabei handelt es sich um ein Zitat aus dem Schlusschor zur Oper "Die Meistersinger von Nürnberg" von Richard Wagner. Hier sieht man den rechten Teil.
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Bei der Eröffnung 1964 war es das größte Hotel des Landes. Es hat 12 Stockwerke und 453 Zimmer. Es ist ein grandioser Architektonischer Schandfleck im Wiener Zentrum.
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Die Station Stadtpark ist ein denkmalgeschützer Bahnhof der Linie U4 im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße. Es handelt sich dabei um eines der wenigen nahezu vollständig erhaltenen Otto-Wagner-Bauwerke auf der Linie U4. Die offene Station mit zwei Seitenbahnsteigen liegt parallel zum Wienfluss. Ausgänge führen einerseits mittels fester Stiege durch ein Aufnahmegebäude in die Johannesgasse und andererseits per fester Stiege und Aufzug direk [...]
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Diese Dame ziert einen Pfosten im Zaun des Stadtparks beim Übergang der Strasse auf den Austritt des Wien-Fluss. Das Werk ist Teil des Stadtparkeingangs Gestaltung von des Wienflussaustritts von Friedrich Ohmann.
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Diese Strassenbeleuchtung gehrt zur U-Bahn-Station Stadtpark von Otto Wagner.
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Diese Dame ziert einen Pfosten im Zaun des Stadtparks beim Übergang zur Stadtbahnstation Stadtpark. Das Werk ist Teil des Stadtparkeingangs Gestaltung von des Wienflussaustritts von Friedrich Ohmann.
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Das Wienfluss-Portal wurde von Friedrich Ohmann von 1903 bis 1906 erbaut und ist so genannt, weil an dieser Stelle der Wienfluss aus seinem unterirdischen Verlauf unter der Lothringerstrasse wieder ans Tageslicht tritt. Zwei Pavillons säumen den Wienfluss, hier ist das Südseitige zu sehen.
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Zwei Pavillons säumen den Wienfluss, hier ist das Südseitige zu sehen. Das Wienfluss-Portal wurde von Friedrich Ohmann von 1903 bis 1906 erbaut und ist so genannt, weil an dieser Stelle der Wienfluss aus seinem unterirdischen Verlauf unter der Lothringerstrasse wieder ans Tageslicht tritt.
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Vier Fische zieren die vier Ecken der Pavillons.
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Ein Wasserkrug wird von einem Kind und einer Schlange gehalten. Die Skukptur stammt vom Bildhauer Franz Klug.
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Am rechten Wienflussufer (heutiger 3. Bezirk) entstand 1863 der schattigere so genannte Kinderpark, der durch die eiserne Karolinenbrücke mit dem eigentlichen Stadtpark verbunden wurde.
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Ein Wasserkrug wird von einem Kind und einer Schlange gehalten. Die Skukptur stammt vom Bildhauer Franz Klug.
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Zwei Pavillons von 1906 von Friedrich Ohmann säumen den Wienfluss, hier ist das Südseitige zu sehen. Dahinter das architektonische Monster des Hotel Intercontinental von 1964.
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Ein Wasserkrug wird von einem Kind und einer Schlange gehalten. Die Skukptur stammt vom Bildhauer Franz Klug.
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An einer Skultur an der Wienflussverbauung im Stadtpark. Auch die Buchstaben sind im Jugendstil gehalten.
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Mit dem vergoldeten Bronzestandbild von Johann Strauß (Sohn) steht im Stadtpark eines der bekanntesten und am meisten fotografierten Denkmäler Wiens. Es stammt von Edmund Hellmer, wurde am 26. Juni 1921 enthüllt und ist umrahmt von einem Marmorrelief. Die Vergoldung wurde 1935 entfernt und erst 1991 wieder aufgetragen.
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Der Wiener Stadtpark erstreckt sich vom Parkring im ersten Wiener Gemeindebezirk bis zum Heumarkt im dritten Wiener Gemeindebezirk und ist eine sowohl von Touristen als auch von einheimischen Bürgern gern besuchte Wiener Parkanlage. Seine Fläche beträgt 65.000 m². Schon im Biedermeier war das Wasserglacis vor dem Karolinenstadttor ein beliebter Unterhaltungsort. Im Zuge der durch den Abriss der Wiener Stadtmauer erfolgten Umgestaltung in die [...]
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Mit dem vergoldeten Bronzestandbild von Johann Strauß (Sohn) steht im Stadtpark eines der bekanntesten und am meisten fotografierten Denkmäler Wiens. Es stammt von Edmund Hellmer, wurde am 26. Juni 1921 enthüllt und ist umrahmt von einem Marmorrelief. Die Vergoldung wurde 1935 entfernt und erst 1991 wieder aufgetragen. Nicht wenige nackte und freizügige Figuren umrahmen die Statue... Edmund von Hellmer (1850 bis 1935) war ein österreichische [...]
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Die Franziskaner übernahmen ein Gebäude weil ihres bei der Türkenbalagerung zerstört wurde. Es kam zum Neubau der Kirche, wobei Teile der alten verwendet wurden. Wiens einziger Sakralbau im Renaissancestil wird jedoch vielfach durch gotische Elemente geziert. Die Kirche wurde 1607, das Kloster erst 1630 vollendet.
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Die Bank änderte schon mehrmals ihren Namen und das Logo (ursprünglich "Creditanstalt)", man erkennt die hastige Umbennenung von 2008 an der frischen Farbe neben dem Schriftzug über dem Haupteingang.
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Hier ist eine Botschaft untergebracht und Büros.
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Das Schottentor ist Ausgangspunkt der stadtauswärts führenden Alser Strasse und Währinger Strasse. Hier sieht man zwei unterschiedlich lange ULF-Garnituren der Wiener Linien in den zwei Umkehrschleifen. Am 15. Februar 1960 wurde für die Straßenbahnlinien eine ober- und unterirdische Schleifenanlage (im Volksmund „Jonas-Reindl“ genannt nach dem damaligen Bürgermeister Franz Jonas und wegen der ovalen Form, die von oben gesehen zusammen m [...]
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1891 Gründung als Repräsentanz.
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Einfache Holzhütte als Unterstand mit einem Sessel drin. Darauf ein interessanter Hinweis: "Raucherraum... bei Regen",,,.
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Interessanter Hinweis am einfachen Unterstand.: "Raucherraum... bei Regen",,,.
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Das Schweizerhaus (Karl Kolariks Schweizerhaus GmbH) ist eine traditionsreiche Wiener Gaststätte, die mit dem Prater untrennbar verbunden ist. Der Begriff Schweiz im Namen des Lokals hat indes wenig bis gar nichts mit der Schweiz oder etwa einem Schweizer Urbesitzer zu tun. Die Namensgebung rührte zu kaiserlichen Zeiten wohl eher daher, dass die Schweiz jahrhundertelang mit Reichtum und gepflegter Gastronomie verbunden wurde.
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Neonröhren und bunte Lampen, aber niemand steigt ein...
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Attraktion im Wiener Prater.
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Bei Nacht.
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Das Wiener Riesenrad im Wiener Prater ist ein bekanntes und viel besuchtes Wahrzeichen der Stadt Wien und war für einige Zeit das größte Riesenrad der Welt. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet. Das Riesenrad wurde 1896 von den englischen Ingenieuren Walter B. Basset und Harry Hitchins geplant und mit 30 Gondeln auf einem von Gabor Steiner, dem eigentlichen „Vater des Riesenrades“, gepachteten G [...]
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Die weissen Planen sind eine Werbeaktion für die Europa-Fussballmeisterschaft 2008. Das Wiener Riesenrad im Wiener Prater ist ein bekanntes und viel besuchtes Wahrzeichen der Stadt Wien und war für einige Zeit das größte Riesenrad der Welt. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet.
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Der Bahnhof Wien Praterstern ist ein wichtiges Verkehrsbauwerk im 2. Wiener Gemeindebezirk. Es geht zurück auf den 1865 eröffneten alten Nordbahnhof, den wichtigsten und größten Bahnhof der Habsburgermonarchie. Der heutige Nachfolger hat eine tägliche Passagierfrequenz von ca. 80.000 Personen. Der letzte Umbau bzw. Neubau begann 2004. Der Stationsname wurde mit Fertigstellung des ersten neuen Bahnsteigs im April 2006 in Wien-Nord Praterstern [...]
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Der Punk ist eine Jugendkultur, die Mitte der 1970er Jahre in New York und London entstand.
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Die letzte Renovierung erfolgte 2004.
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Die U-Bahn-Linie U2 wurde 2008 anlässlich der Fussballeuropameisterschaft bis ins Messegelände verlängert. Die Stationen wurden zeitgerecht im Mai 2008 eröffnet.
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