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Ankunft mit der Norröna in Seyðisfjörður und Fahrt in den Berufjörður - Juli 2009

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Island, 16. Juli 2009, Tag 1/15.

Route: Seyðisfjörður - 93 - Egilstaðir - 1 - Bugar - 939 - Berufjörður. Problemlos, die unbefestigte Strasse 939 ist gut präpariert, aber je nach Witterung staubig oder das Auto panierend (wie in unserem Fall).

Endlich wieder Land in Sicht, wenn auch sehr wolkenverhangen. Das Verlassen des Schiffs dauert etwas länger als eine Stunde für uns, das ist aber immerhin doppelt so schnell wie das Einschiffen in Hanstholm zwei Tage zuvor.

Man wird aus dem Schiff gelotst (wir mussten ein Stück entlang der Schiffsinnenwand rückwärts fahren) und wird dann wieder auf Wartespuren geschlichtet. Die Spuren verjüngen sich auf eine einzige, eine Dame klebt ungefragt und ohne Erklärung einen Aufkleber hinter die Windschutzscheibe (es handelt sich um eine Einfuhrbestätigung für Kraftfahrzeuge). Anschliessend der spannendere Teil: ein paar Autos werden zur Einfuhrkontrolle abgezweigt. Von den rund 100 die wir stehen sahen warteten dort höchstens 10, das dauert dann aber sicher länger.

Anschliessend heisst es sich durch den Ort Seyðisfjörður schlängeln. Man verlässt das Schiff über das Südufer des Fjords, die Kolonne die Einschifft kommt über das Nordufer herein. Das führt an einer Kreuzung unweigerlich zum Stau, besonders weil dort auch ein Supermarktparkplatz ist und weil auch einige (bes. Camper) vom Süd- zum Nordufer fahren. Es sich lohnen nach dem Verlassen des Hafens (90° rechts abbiegen) die Kolonne links zu überholen, aber Achtung, es gibt auch Gegenverkehr.

Nun geht es über die Fjarðarheiði, einem ca. 900m hohen und kargen Pass auf dem oft besonders üble Wetterbedingungen herrschen) nach Egilstaðir. Es ist der grösste Ort im Osten, aber der Supermarkt reicht auch nur mit Ach und Krach um die ganzen Fährankömmlinge aufzunehmen. Weiter auf der unbefestigten aber guten Strasse 939 in den Berufjörður.

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Einer der vielen einheitlichen Leuchttürme auf Island, sie sind fast alle in orange gehalten.
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Wir befinden uns am Seyðisfjörður-Südufer in Island.
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Der Flatafjall ist der 931 m hohe Berg rechts der Bildmitte im Nebel, vor dem Kap Dalatangi. Dort steht auch ein Leuchtturm. Dahinter das Tal Daladalur und der Berg Akurfell, 916 m.
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Blick landeinwärts, rechts hinten die Bergkette Grýta, in der Mitte der Fuss Selsstaðáa und rechts der Berg Brimnesfjall.
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Am Seyðisfjörður-Südufer.
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Der Berg am Seyðisfjörður-Südufer mit der massiven doppelten Umrahmung links ist der Bægsli. Rechts aussen steht der Strandardindur, 1011 m. Dazwischen liegt der Hof Hánefsstaðir und links am Ufer der verlassene Hof Þórarinsstaðir. Im Detail, von links nach rechts: Kap Skálanes ganz aussen links, Felskopf Hánefur, 678 m, Bægsli, 938 m, hinten in den Wolken. Felskopf Flanni, 777 m, Hof Hánefsstaðir, Goðabotnar, 899 m, vor dem gleich anschliessende [...]
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Blick landeinwärts, links Fischfabriken, in der Mitte der Ort, rechts die Bergkette Grýta. Die Stadt ist der Anlaufhafen der Norröna, der einzigen Autofähre, die Island über die Färöer und Dänemark mit dem europäischen Festland verbindet. Sie verkehrt unter der Flagge der Färöer. Die Passstraße über die Hochebene Fjarðarheiði führt in die nächste Stadt Egilsstaðir und zum Hringvegur (27 km). In Seyðisfjörður endete das erste Unterseetelefonkabel. [...]
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Stau nach dem Zoll. Nun heisst es sich durch den Ort Seyðisfjörður schlängeln. Man verlässt das Schiff über das Südufer des Fjords, die Kolonne die Einschifft kommt über das Nordufer herein. Das führt an einer Kreuzung unweigerlich zum Stau, besonders weil dort auch ein Supermarktparkplatz ist und weil auch einige (bes. Camper) vom Süd- zum Nordufer fahren. Es sich lohnen nach dem Verlassen des Hafens (90° rechts abbiegen, hier im Bild vor der er [...]
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Um die lange Fahrt um vier Fjorde südlich von Seyðisfjörður zu vermeiden kann man auf der gut ausgebauten aber unbefestigten Strasse 939 entlang der Grímsa, der Múláa und der Berufjarðara in den Berufjorður fahren. Nach Regen ist der feine Vulkanstaub in den Lacken auf der Strasse gelöst und paniert das ganze Auto (Originalfarbe sandbeige, also nicht besonders verfremdet).
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Um die lange Fahrt um vier Fjorde südlich von Seyðisfjorður zu vermeiden kann man auf der gut ausgebauten aber unbefestigten Strasse 939 entlang der Grímsa, der Múláa und der Berufjarðara in den Berufjorður fahren. Nach Regen ist der feine Vulkanstaub in den Lacken auf der Strasse gelöst und paniert das ganze Auto (Originalfarbe sandbeige, also nicht besonders verfremdet).
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Der Sattel liegt auf ca. 420 m Seehöhe. Im Bild ist eine Seitenstrasse. Die Strasse 939 ist zwar auch nicht befestigt, aber in besseren Zustand. Wir sind hier stehen geblieben, weil sich hier gerade ein paar Minuten ein Sonnenloch gehalten hatte...
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Der Berufjörður ist etwas breiter als die nördlicher gelegenen Fjorde. Hier gibt es keine grössere Ortschaft. Der Berufjörður ist ein etwa 20 Kilometer langer Fjord in Ostisland. Er erstreckt sich vom Fischerdorf Djúpivogur in nordwestlicher Richtung ins Landesinnere. Im Fjord befand sich bis vor kurzem eine Anlage zur Lachszucht. Schiffe sorgten für die Betreuung und den Abtransport der Fische. Ansonsten gilt der Fjord aber als für die Schifffah [...]
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Der Fluss stürzst sich über mehrere Basalttreppen und mündet weiter unten bald in den Berufjörður.
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Das Wasser bricht seitlich durch die Basaltebene.
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Der Herr muss irgendwas mit Baggern zu tun gehabt haben... Hinten führt die Schotterstrasse in den Fjord hinunter. Dort erreicht die Strasse 939 wieder die asphaltierte Strasse 1.
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Blick auf den Berufjörður zwischen dem Kap Gamlabæjartangi und dem Kap Eyfreyjunestangi. Ganz links der pyramidenförmige Búladstindur, 1069 m, am Südufer des Berufjörður.. Zu seinen Füßen liegt am sog. Teigarhorn eine besondere Fundstelle, nämlich des Gesteins Islandspat und Zeolith, das in der Optik für seine doppelte Lichtbrechung bekannt ist. Der Ort steht unter Naturschutz. Gegenüber das Nordufer des Berufjörður.
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