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Strand Selvík und Fluss Jökulsá í Lóni in Südostisland - Juli 2009

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Island, 16. Juli 2009, Tag 1/15.

Route: Berufjörður - 1-U Selvík - U-1 - Strandarháls - 980 - Ytri-Járnhnaus. Der Abstecher auf der unbefestigen Strasse zur Bucht Selvík ist problemlos (Schotter). Die Strasse 980 ist eine holprige Angelegenheit mit kleinen Furten am Anfang.

Die Fernsicht wird etwas besser aber der Himmel hängt immer noch sehr tief. Hunger macht sich breit und wir steuern einen grossen, natürlich menschenleeren, schwarzen Strand an. Hier finden wir auch etwas Schutz vor dem permanent blasenden Wind.

In der Bucht Lónsvík zweigen wir in das Tal der Jökulsá í Lóni auf der holprigen und mit anfangs seichten Furten versehenen Strasse 980 ab um das breite und verzweigte Schottertal des Flusses zu bewundern. Es ist nicht das grösste dieser Art Flusstäler, aber hier hat man einen guten Überblick.

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Unser erstes Picknick mit Gore-Jacke und Wollhaube. Windschutz fanden wir unter den Brandungsfelsen, auch wenn dort der Steinschlaglauerte, war es das Risiko wert nicht davongeblasen zu werden. Nicolas ist nicht gerade glücklich, er hat bei seinem ersten Schritt am Strand seine Welle kaltes Wasser in seine Stiefel bekommen und die bösen Eltern weigern sich zum Auto zu gehen und andere Schuhe zu holen...
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Blick nach Südwesten. Das Meer knuspert hier die Küste an, der grobe Schotter wird abgerundet und zwischendurch bleiben grössere Basalttürme stehen. Hinter der Felsnadel steht der Berg Krossanesfjall, 717 m. Rechts ausserhalb des Bildes der Mælifell, 487 m.
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Hinten rechts der Berg Krossanesfjall, 717 m. Rechts ausserhalb des Bildes der Mælifell, 487 m.
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Felsformation in der Bucht Selvík. Das Meer knuspert hier die Küste an, der grobe Schotter wird abgerundet und zwischendurch bleiben grössere Basalttürme stehen. Hinten die Schären am Kap Vonduklettur.
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Das Meer knuspert hier die Küste an, der grobe Schotter wird abgerundet und zwischendurch bleiben grössere Basalttürme stehen.
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Felsformation in der Bucht Selvík. Das Meer knuspert hier die Küste an, der grobe Schotter wird abgerundet und zwischendurch bleiben grössere Basalttürme stehen. Hinten die Schären am Kap Vonduklettur.
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Rechts im Nebel das Eystrahorn mit Austurhorn und Tófuhorn.
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Blick über die Nehrung (Sandbank) Fjörur die in Lón eine grosse Lagune bildet. Ganz hinten befindet sich das Kap Stokksnes, es schliessen ie Berge um die Mündung der Jökulsá í Lóni an. Rechts hinter dem Auto befindet sich das das Eystrahorn mit Austurhorn und Tófuhorn.
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Blick über die Nehrung (Sandbank) Fjörur die in Lón eine grosse Lagune bildet. Eine Nehrung ist ein schmaler, meistens sandiger Landstreifen, der einen flacheren Teil des Meeres vom offenen Wasser abtrennt. Eine Nehrung entsteht durch Sandverdriftung bei der Bildung einer Ausgleichsküste. In früheren Zeiten nutzte man diese Erscheinung zur Eindeichung. Der vom Meer abgetrennte Teil wird Lagune, Haff oder Bodden genannt und enthält durch den Süßwa [...]
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Eine typische Pionierplfanze auf Island.
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Von links nach rechts: Brunnhorn, 454 m, schiefzackiges Vestrahorn, 757 m, von der anderen Seite als Kambhornbekannt, der Sattel Kex, Húsadalstindur, 674 m, Klifatindur, 889m, rechts neben der Bildmitte, das Tal Skarðsdolur, hier führt die Ringstrasse hinter dem Kap Stokksnes vorbei, Náttmálatindur, 728 m. Davor erstreckt sich die sandige Lagune von Lón.
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Die Sonne beleuchtet hier bunte erodierte Hügel am linken Ufer des Gletscherfluss Jökulsá í Lóni.
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Die Jökulsá í Lóni ist ein Gletscherfluss im Südosten Islands. Der Fluss entspringt aus dem Vesturdalsjökull am Ostrand des Vatnajökull. Er ist 46 Kilometer lang und mündet in den Lónsfjörður. Etwa neun Kilometer vor der Mündung wird die Ringstraße mit der einzigen Brücke (in der Bildmitte) über die Jökulsá á Lóni geführt. Hinten ganz links das dreizackige Brunnhorn am Kap Stokksnes.
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Die Sonne beleuchtet hier erodierte Rhyolithberge am linken Ufer des Gletscherfluss Jökulsá í Lóni. Rechts ausserhalb des Bildrands befindet sich der Campingplatz Gulllaugarfjall. Dahinter die Bergkette Lónsöræfi.
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Die Strasse ist für Allrader empfohlen, aber für Normal-PKWs nicht verboten. Nach dem geraden Stück gibt es vier seichte Furte an einem mäandrierenden Seitenfluss und eine Steigung. Weiter vorne folgt ein tieferer Furt über die Skyndidalsá, wir sind jedoch nicht so weit gefahren. Rechts die Rhyolithberge bei Ranar und Gullaugarfjall, dahinter verdeckt der Koltungutindur, 1152 m, den vergletscherten Jökulgilsandar.
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Die Strasse ist für Allrader empfohlen, aber für Normal-PKWs nicht verboten. Am Anfang gibt es vier seichte Furte an einem mäandrierenden Seitenfluss und eine Steigung. Weiter vorne folgt ein tieferer Furt über die Skyndidalsá, wir sind jedoch nicht so weit gefahren. Der Hügel hinten ist wahrscheinlich der Stekkjafjall.
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In Island werden Gletscherbäche bzw. -flüsse Jökulsá genannt; Beispiele sind die Jökulsá í Fjöllum oder die Jökulsá í Brú. Das milchige Wasser (Gletschermilch, s.o.) in solchen Flüssen nennt man isländisch Fjallamjólk. Wenn solche Flüsse an einer Furt zu hoch zum Queren sind, kann man bis zum Morgen warten, da der Wasserstand in Abhängigkeit von der Sonneneinstrahlung schwankt. Dahinter die Bergkette Lónsöræfi.
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Die Strasse ist für Allrader empfohlen, aber für Normal-PKWs nicht verboten. Am Anfang gibt es vier seichte Furte an einem mäandrierenden Seitenfluss und eine Steigung. Wir haben an der Photostelle umgedreht, weiter vorne folgt ein tieferer Furt. Rechts der Gletscherfluss Jökulsá í Lóni.
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Von rechts nach links: Schotterstrasse 980, Bergette Lónsöræfi, Felskopf bei der Einmündung der Skyndidalsá, Gletscherfluss Jökulsá í Lóni flussaufwärts, Rhyolithberge bei Ranar und Gullaugarfjall, dahinter verdeckt der Koltungutindur, 1152 m, den vergletscherten Jökulgilsandar, linksufrige Bergkette der Jökulsá í Lóni hinaus zum Kap Hvalnes.
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Die Sonne beleuchtet hier erodierte Rhyolithberge am linken Ufer des Gletscherfluss Jökulsá í Lóni. Rechts ausserhalb des Bildrands befindet sich der Campingplatz Gulllaugarfjall. Dahinter verdeckt der Koltungutindur, 1152 m, den vergletscherten Jökulgilsandar.
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Die Sonne beleuchtet hier erodierte Rhyolithberge am linken Ufer des Gletscherfluss Jökulsá í Lóni. Rechts befindet sich der Campingplatz Gulllaugarfjall. Dahinter verdeckt der Koltungutindur, 1152 m, den vergletscherten Jökulgilsandar.
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Zusammenfluss der Skyndidalsá und der Jökulsá í Lóni beim Felskopf Eskifell, 296 m. Dahinter die Bergkette Lónsöræfi. In Island werden Gletscherbäche bzw. -flüsse Jökulsá genannt; Beispiele sind die Jökulsá í Fjöllum oder die Jökulsá í Brú. Das milchige Wasser (Gletschermilch, s.o.) in solchen Flüssen nennt man isländisch Fjallamjólk. Wenn solche Flüsse an einer Furt zu hoch zum Queren sind, kann man bis zum Morgen warten, da der Wasserstand in A [...]
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Die Position ist das Resultat einer Suche nach Schutz vorm Wind...
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