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Vulkankrater Búðaklettur und Lavahöhle Búðarhellir - Juli 2009

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Island 21. Juli 2009, Tag 6/15.

Man kann mit dem Auto bis vor zur Kirche Búðir fahren und in 5 Minuten an die Küste vorwandern. Aber dann steht da noch der schöne runde Vulkankegel Búðaklettur zum Greifen nahe auf der anderen Seite. Doch man braucht mit Abstecher zur Lavahöhle Búðahellir eine gute Stunde bis auf den äusseren oberen Kraterring (es gibt innen mehrere kleinere). Das Problem ist der Weg, er schlängelt sich durch das zerklüftetes Lavafeld Búðahraun. Aber der Aufstieg lohnt bei gutem Wetter auf alle Fälle.

Man steigt von der Búðahellir im Nordwesten auf den Kegel hinauf, macht dort eine 3/4-Runde und kommt im Süden hinunter. Anschliessend den selben Weg wieder zurück.

André macht allerdings der Wind zu schaffen, der Wind ist sehr ermüdend.

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Hier, nahe der Küste, ist das Lavafeld mit Sand zugeweht und einigermassen grün.
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Der Weg zum Búðaklettur links zieht zuerst durch die grüne und sandige Heide nach links um dann am Fuss des stumpfen Vulkankegels rechts zu landen. Das Gelände wird sehr schnell felsig. Der Weg ist einfach zu finden, aber ein ständiges Auf- und Ab.
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Der Weg zum Búðaklettur links zieht zuerst durch die grüne und sandige Heide nach links um dann am Fuss des stumpfen Vulkankegels rechts zu landen. Das Gelände wird sehr schnell felsig. Der Weg ist einfach zu finden, aber ein ständiges Auf- und Ab.
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Der Weg zum Búðaklettur führt durch das Búðahraun, einem zerklüfteten Lavafeld.
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Der Weg zum Búðaklettur führt durch das Búðahraun, einem zerklüfteten Lavafeld. Das Lavafeld Búðahraun weist eine Vielzahl solcher Köcher auf. Sie haben bis zu 15 m Durchmesser und sind teilweise über 5 m tief. Darin befindet sich fast immer eine dichtere Vegetation als an der Oberfläche.
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Das Lavafeld Búðahraun weist eine Vielzahl solcher Köcher auf. Sie haben bis zu 15 m Durchmesser und sind teilweise über 5 m tief. Darin befindet sich fast immer eine dichtere Vegetation als an der Oberfläche.
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Ansicht von Osten. Der abgerundete Krater in der Mitte des Búðahraun trägt den Namen Búðaklettur. Er ist 88 m hoch. Man vermutet, dass die Lava hier geströmt ist, als der Wasserstand im Meer niedriger war als heute, so dass die Lava großenteils über trockenes Land strömte. Heute ist der Meeresstand so hoch, dass bei Sturm- und Springfluten Meerwasser in vielen Spalten und Tümpeln im Lavafeld zu sehen ist. Geologen schätzen das Lavafeld für seine [...]
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Lavatunnel entstehen wenn die Aussenseite der frischen Lava abkühlt und erstarrt, darunter die flüssige Lava aber weiter ausfliesst und der Nachschub ausbleibt. Dieser hier ist etwa 10 m hoch und mindestens ebenso breit, aber es gibt diese Formation je nach Viskosität der Lava auch viel kleiner oder grösser.
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An der Höhlendecke bilden sich kleine Stalaktiten aus gelösten Material der darüberliegenden Lava. Lavatunnel entstehen wenn die Aussenseite der frischen Lava abkühlt und erstarrt, darunter die flüssige Lava aber weiter ausfliesst und der Nachschub ausbleibt. Dieser hier ist etwa 10 m hoch und mindestens ebenso breit, aber es gibt diese Formation je nach Viskosität der Lava auch viel kleiner oder grösser.
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Lavatunnel entstehen wenn die Aussenseite der frischen Lava abkühlt und erstarrt, darunter die flüssige Lava aber weiter ausfliesst und der Nachschub ausbleibt. Dieser hier ist etwa 10 m hoch und mindestens ebenso breit, aber es gibt diese Formation je nach Viskosität der Lava auch viel kleiner oder grösser. Man erkennt an der Tunnelwand gut die Spuren der fliessenden Lava.
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Bild zusammengesetzt aus Einzelphotos. Lavatunnel entstehen wenn die Aussenseite der frischen Lava abkühlt und erstarrt, darunter die flüssige Lava aber weiter ausfliesst und der Nachschub ausbleibt. Dieser hier ist etwa 10 m hoch und mindestens ebenso breit, aber es gibt diese Formation je nach Viskosität der Lava auch viel kleiner oder grösser.
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Im offenen Gang der Lavahöhle Búðarhellir.
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Die Farben grau und rot stammen von der Lava, das Gelbgrün sind Flechten und das Weisse sind Moose.
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Blick über das westliche Búðahraun und die Bucht Breiðarvík auf den bekannten Stratovulkan.
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Von links nach rechts: Breiðavík, davor das LavafeldBúðahraun. Stapafell, 526 m, im Süden des Snæfellsjökull, Snæfellsjökull, 1446 m, Sandkúla, Rauðhryggur, Hestur, Knarrarfjall, Axlahyrna, 433 m, mit der Strasse 574 am Hang und dem Ostkamm Kinnarhyrna, hellgrauer Mælifell, 535 m, Kamm Kambur, Nordrand des Vulkankraters Búðaklettur im Vordergrund, 88 m, Bucht Búðavík und Atlantik.
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Hinten die Bucht Búðavík und der Atlantik.
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Wir haben uns im Windschatten der Kraterwand hingelegt, aber Nicolas wurde fad. Also haben wir ihm spasshalber gesagt, er solle dich mal um den Vulkan laufen, was er dann auch tatsächlich gemacht hat!
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Wir haben uns im Windschatten der Kraterwand hingelegt, aber Nicolas wurde fad. Also haben wir ihm spasshalber gesagt, er solle dich mal um den Vulkan laufen, was er dann auch tatsächlich gemacht hat!
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Wir haben uns im Windschatten der Kraterwand hingelegt, hier ist es angenehm warm. Unten sieht man die drei konzentrischen Kraterränder des Vulkankraters Búðaklettur.
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Unten sieht man die drei konzentrischen Kraterränder des Vulkankraters Búðaklettur. Alle Krater sind im Süden flacher.
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Unten links sieht man die drei konzentrischen Kraterränder des Vulkankraters Búðaklettur. Alle Krater sind im Süden flacher. Von links nach rechts: Breiðavík, davor das LavafeldBúðahraun. Stapafell, 526 m, im Süden des Snæfellsjökull, Snæfellsjökull, 1446 m, Sandkúla, Rauðhryggur, Hestur, Knarrarfjall, Axlahyrna, 433 m, Nordrand des Vulkankraters Búðaklettur im Vordergrund rechts, 88 m,
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Blick nach Westen.
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Im Südosten des Vulkankraters.
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Der Krater des Búðaklettur ist im Norden gleichförmig geneigt und recht homogen mit Moosen bewachsen.
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