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Triest zu Fuss - März 2015

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Triest ist eine wuselige italienische Hafenstadt. Es gibt viele alte historische Gebäude bis zurück in die römische Zeit, aber als lebendige Stadt, die durch viele Umwälzungen ging, ist auch viel zerstört und neu aufgebaut worden. In Summe ist es ein unruhig wirkendes Gebilde, für welches es mehr als einen Nachmittag Erkunden braucht um es schätzen zu lernen.

Wir kommen mit der Strassenbahn von Opicina bei der Piazza Oberdan an und gehen über die Ende 19., Anfang 20. Jahrhundert neu errichtet Stadt und dem Hafen zuerst zum Leuchtturm la Lanterna. Anschliessend über die Altstadt auf den historischen Stadthügel Colle di San Giusto und zrück zur Piazza Oberdan.

Es ist in der Stadt Triest viel zweisprachig italienisch und slowenisch angeschrieben, aber italienisch ist stark vorherrschend. Reste lebendigem österreichischen Einfluss sieht oder hört man nicht mehr.

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Blick zum «Canale Grande», links die serbisch-orthodoxe Kirche San Spiridione Taumaturgo. Der Platz trägt den Namen der Kirche Sant’Antonio Taumaturgo (im Rücken des Fotografen). Das Wetter ist am Vormittag strahlend schön, allerdings weht ein scharfer Wind die kalte Winterluft um die Ohren.
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Sant’Antonio Taumaturgo oder Sant’Antonio Nuovo ist eine katholische Kirche in der norditalienischen Stadt Triest. Nach dem Entwurf des Tessiner Architekten Pietro Nobile zwischen 1823 und 1849 im neoklassizistischen Stil erbaut, wurde sie 1842 geweiht und stellt heute das größte katholische Gotteshaus in Triest dar. Die erste Ausschreibung für den Entwurf des Kirchengebäudes erfolgte 1808, blieb aber aufgrund der Besetzung Triests durch die Fran [...]
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Der Canal Grande stellt das Herzstück des Borgo Teresiano dar. Er führt rechtwinkelig von der Uferstraße in die Stadt und fügt sich in das schachbrettähnlich angelegte Straßenbild des Stadtviertels ein. Der Kanal wurde gebaut, damit Handelsschiffe mitten in die Stadt einfahren und Ware ein- und ausladen konnten. Heute erscheint die Wasserstraße nicht mehr in ihrer ursprünglich angelegten Länge und erfüllt nicht mehr ihre anfängliche Funktion: Ein [...]
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Das Gotteshaus der serbisch-orthodoxen Gemeinde SS. Trinità e San Spiridione befindet sich an dem Platz vor der Kirche Sant’Antonio Nuovo. Das orientalisch wirkende Gotteshaus wurde zwischen 1861 und 1869 nach dem Entwurf des Mailänder Architekten Carlo Maciachini erbaut. Der Grundriss der Kirche entspricht einem griechischen Kreuz. An derselben Stelle stand schon vorher eine Kirche, die von der serbisch- und griechisch-orthodoxen Gemeinde geteil [...]
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Das Gotteshaus der serbisch-orthodoxen Gemeinde SS. Trinità e San Spiridione befindet sich an dem Platz vor der Kirche Sant’Antonio Nuovo. Das orientalisch wirkende Gotteshaus wurde zwischen 1861 und 1869 nach dem Entwurf des Mailänder Architekten Carlo Maciachini erbaut. Der Grundriss der Kirche entspricht einem griechischen Kreuz. An derselben Stelle stand schon vorher eine Kirche, die von der serbisch- und griechisch-orthodoxen Gemeinde geteil [...]
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Das Herz der Stadt bildet die Piazza dell'Unità d'Italia. Dieser ans Meer grenzende rechteckige Hauptplatz wird auf drei Seiten von neoklassizistischen Prachtbauten umsäumt, hier sichtbar: links: Palazzo del Lloyd Triestino (erbaut von Heinrich von Ferstel 1883). rechts: Palazzo del Governo, Sede della Prefettura (erbaut von Emil Artmann 1904), ursprünglich Palast des österreichischen Statthalters (Palazzo della Luogotenenza austriaca). [...]
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Das Herz der Stadt bildet die Piazza dell'Unità d'Italia. Dieser ans Meer grenzende rechteckige Hauptplatz wird auf drei Seiten von neoklassizistischen Prachtbauten umsäumt, hier sichtbar: der Palazzo del Municipio (Rathaus; erbaut von Giuseppe Bruni 1875). In der Mitte des Platzes steht ein Brunnen, der 1750 von Giovanni Battista Mazzoleni errichtet wurde und die damals bekannten vier Kontinente darstellt. Daneben erhebt sich eine Säul [...]
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Palazzo del Governo, Sede della Prefettura (erbaut von Emil Artmann 1904), ursprünglich Palast des österreichischen Statthalters.
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Erbaut von Heinrich von Ferstel 1883. Ursprünglich Palazzo della compagnia di navigazione Lloyd Austriaco di Navigazione, ab 1918 Palazzo del Lloyd Triestino, heute Sitz der Regionsverwaltung.
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Heute Palazzo del Govern und Sede della Prefettura, ursprünglich Palast des österreichischen Statthalters. Erbaut von Emil Artmann 1904. In der Mitte des Platz stehen zwei hohe Fahnenmasten (1932), mit dem Symbol Triests an den Spitzen (Stosswaffe des Hl. Sergius).
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In der Mitte des Platz stehen zwei hohe Masten (1932), mit dem Symbol Triests an den Spitzen (Stosswaffe des Hl. Sergius).
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Palazzo del Governo, Sede della Prefettura (erbaut von Emil Artmann 1904), ursprünglich Palast des österreichischen Statthalters.
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Das Herz der Stadt bildet die Piazza dell'Unità d'Italia. Dieser ans Meer grenzende rechteckige Hauptplatz wird auf drei Seiten von neoklassizistischen Prachtbauten umsäumt, hier sichtbar: der Palazzo del Municipio (Rathaus; erbaut von Giuseppe Bruni 1875). In der Mitte des Platzes steht ein Brunnen, der 1750 von Giovanni Battista Mazzoleni errichtet wurde und die damals bekannten vier Kontinente darstellt. Daneben erhebt sich eine Säul [...]
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Das Herz der Stadt bildet die Piazza dell'Unità d'Italia. Dieser ans Meer grenzende rechteckige Hauptplatz wird auf drei Seiten von neoklassizistischen Prachtbauten umsäumt, hier von links nach rechts: Casa Stratti, 1839 von Antonio Buttazzoni errichtet, darin befindet sich das historische Trestiner Caféhaus «Caffè degli Specchi». Palazzo Modello, 1872 von Giuseppe Bruni errichtet. Palazzo del Municipio (Rathaus), 1875 erbaut von Giusep [...]
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Es stehen noch ein paar Hausruinen in Triest, aber viel ist neu renoviert.
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Diese Art Ankündigung ist recht häufig in Italien.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Hafen von Triest.

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Lanterna (deutsch Laterne oder Leuchtturm) ist der ehemalige Leuchtturm am Molo Fratelli Bandiera im alten Hafen von Triest, der von 1833 bis 1969 in Betrieb war. Er gehörte zu einem von der Triester Handelskammer initiierten Projekt mit über einem Dutzend Leuchttürmen an der Adriaküste, mit denen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Sicherheit der Schifffahrt erhöht werden sollte. Der 33 Meter hohe Leuchtturm geht auf einen Plan des von [...]
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Der 33 Meter hohe Leuchtturm geht auf einen Plan des von 1776 bis 1882 als Gouverneur Triests tätigen Karl von Zinzendorf zurück. 1831 wurde er dann nach dem Entwurf des Architekten Matteo Pertsch erbaut. Sein Fundament ruht auf dem Felsen Scoglio dello Zucco, vor dem schon die Römer die Schiffe mit einem Signalsystem warnten. Der Leuchtturm ruht auf einer kreisförmigen Basis mit einem Umfang von 60 Metern, einem so genannten "Maximilianisch [...]
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Bei seiner Inbetriebnahme am 11. Februar 1833 war er das einzige Lichtsignal am Golf von Triest, das 16 Seemeilen weit reichte und durch einen Leuchtapparat nach Fresnel'schen System mit einer grossen Moderateur-Lampe und zwei konzentrischen Dochten erzeugt wurde. Durch ein damals neuartiges System wurde ein intermittierendes Licht mit einer Unterbrechungsfrequenz von 30 Sekunden ausgestrahlt. Ab 1860 arbeitete es auf Petroleum-Basis und sei [...]
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Mit der Inbetriebnahme des neuen Leuchtturms Faro della Vittoria (Leuchtturm des Sieges) 1927 auf der gegenüberliegenden Seite des Golfs von Triest, im Stadtteil Gretta, verlor das Leuchtfeuer der Lanterna seine Bedeutung für die Schifffahrt, es wurde aber erst 1969 außer Dienst gestellt. Heute dient der Turm als normale Hafenbeleuchtung. Mit Flaggen und Kugeln wurden vom Leuchtturm die Schiffsbewegungen im Hafen angezeigt, und ein vom Leuchtturm [...]
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Mit Flaggen und Kugeln wurden vom Leuchtturm die Schiffsbewegungen im Hafen angezeigt, und ein vom Leuchtturmfuß abgefeuerter Kanonenschuss kündigte die Mittagsstunde an. An seiner Seeseite war an einer Skala der Barometer-Stand ablesbar, der mehrmals täglich aktualisiert wurde.
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Die Stadt versteckt sich hinter den Masten.
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Wir jausnen hier an der Sonne aber windgeschützt.
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Der 33 Meter hohe Leuchtturm geht auf einen Plan des von 1776 bis 1882 als Gouverneur Triests tätigen Karl von Zinzendorf zurück. 1831 wurde er dann nach dem Entwurf des Architekten Matteo Pertsch erbaut. Er ist Teil der Mole Fratelli Bandiera (ehemals Molo di Santa Teresa), die den östlichen Abschluss des alten Hafens von Triest (Porto Vecchio) bildet und deren Bau in der Zeit von 1744 bis 1769 von Maria Theresia initiiert worden war. Lanterna ( [...]
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Eklektisches Jugendstilgebäude von 1913, von den Triestinern «Santa Maria del Guato» (betont die gleichzeitige Zweckmäßigkeit und Schönheit). Im Inneren werden Ausstellungen abgehalten. An der Rückseite befindet sich das Aquarium von Triest.
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Das Monumento all'Imperatore Massimiliano I befand sich bis 2009 im Parco di Miramara bei «seinem» Schloss. Die Inschriften sind ausschliesslich italienisch gehalten. Es wurde auf Veranlassung und unter Leitung von Baron Pasquale Revoltella von dem Bildhauer Johannes Schilling erstellt, 1875 von einem Komitee auf der Piazza Giuseppina (heute Piazza Venezia) in Triest eingeweiht und später in den Schlosspark verlegt. Das über 9 Meter hohe Bro [...]
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Der Spiegel ist in der Trattoria «Alla Motonave» genau auf Augenhöhe wenn man sitzt. Zusammen mit Leuten die am Barhocker sitzen, können da ungewollte Perspektiven entstehen...
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Francesco Clemente (geboren 23. März 1952 in Neapel) ist ein zeitgenössischer italienisch-US-amerikanischer Künstler. Er ist neben Sandro Chia, Enzo Cucchi und Mimmo Paladino einer der Hauptvertreter der postmodernen italienischen Transavantgarde (italienisch Transavantguardia).
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Altstadtgasse im flachen Teil von Triest.
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In der ganzen Stadt gibt es kleine Parkplätze für Mopeds und Motorräder.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Altstadt und Colle di San Giusto.

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Über diese engen Gassen kommt man auf die Anhöhe von San Giusto, dem Hügel mit der Kathedrale.
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Der Arco di Riccardo (Richardsbogen) ist das älteste Monument Triests. Das über sieben Meter hohe Tor ist der letzte noch erhaltene Bestandteil der römischen Stadtmauer, die unter Kaiser Augustus im 1. Jahrhundert v. Chr. errichtet und 33 n. Chr. verschönert wurde.
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Der Arco di Riccardo (Richardsbogen) ist das älteste Monument Triests. Das über sieben Meter hohe Tor ist der letzte noch erhaltene Bestandteil der römischen Stadtmauer, die unter Kaiser Augustus im 1. Jahrhundert v. Chr. errichtet und 33 n. Chr. verschönert wurde.
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Der Arco di Riccardo (Richardsbogen) ist das älteste Monument Triests. Das über sieben Meter hohe Tor ist der letzte noch erhaltene Bestandteil der römischen Stadtmauer, die unter Kaiser Augustus im 1. Jahrhundert v. Chr. errichtet und 33 n. Chr. verschönert wurde. Viel ist nicht mehr übrig.
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Dunkel ist es in den engen Gassen.
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Das Gebäude war geschlossen.
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Blick in die Gartenanlage des Museo orto lapidario trieste.
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Anscheinend hatte die Bora den Kartenständer des Shops im Kirchturm der Kathedrale umgeworfen und jemand hat die alten Karten einfach in den alten Trog entsorgt. Sie waren alle schon recht mitgenommen.
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Oberhalb der Stadt, auf der Anhöhe von San Giusto, befindet sich das wichtigste Bauwerk und Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale von San Giusto. An der Stelle des heutigen Doms wurde bereits im 5. Jahrhundert eine frühchristliche Basilika errichtet, die zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert durch zwei Parallelkirchen ersetzt wurde. Die linke war der heiligen Jungfrau Maria, die rechte dem heiligen Justus (italienisch San Giusto) geweiht. Im 14. Ja [...]
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Die Kathedrale San Giusto in Triest ist die Kathedralkirche des Bischofs von Triest mit dem Titel einer Basilica minor. Gewidmet dem Schutzpatron der Stadt, dem Heiligen Justus, überragt der Dom als eines der Wahrzeichen Triests die Stadt auf dem kapitolinischen Hügel. Der heutige romanische Bau geht auf das 14. Jahrhundert zurück. In ihm sind Reste der heidnischen, christlichen und weltlichen Gebäude eingeschlossen, die an dieser Stelle seit der [...]
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Zwischen 1337 und 1343 wurde der Glockenturm um einen bereits bestehenden romanischen Kirchenturm errichtet, der wiederum auf das Grundmauern des römischen Propyläums gesetzt worden war. Das Fundament des romanischen Bauwerks wurde 1816 von Pietro Nobile freigelegt und ist heute unter den Bögen des Erdgeschosses sichtbar. Die Achtung vor der Antike zeigt sich auch in dem römischen Gesims, das von dem benachbarten römischen Propyläum stammte und d [...]
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Der heutige romanische Bau geht auf das 14. Jahrhundert zurück. In ihm sind Reste der heidnischen, christlichen und weltlichen Gebäude eingeschlossen, die an dieser Stelle seit der Römerzeit aufeinander folgten. Die asymmetrische, mit einem Dreiecksgiebel abschließende Fassade aus Sandstein von dem benachbarten Muggia wird dominiert von einer großen, gotischen Fensterrosette aus weißem Karstmarmor. Das Radfenster entstand gegen Ende des 14. Jahrh [...]
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An der Stelle des heutigen Doms wurde bereits im 5. Jahrhundert eine frühchristliche Basilika errichtet, die zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert durch zwei Parallelkirchen ersetzt wurde. Die linke war der heiligen Jungfrau Maria, die rechte dem heiligen Justus (italienisch San Giusto) geweiht. Im 14. Jahrhundert wurden beide Kirchen zur heutigen Kathedrale von San Giusto vereint, die nun 5-schiffig ist.
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Das Mosaik mit politischer Nachricht stammt nicht aus der Zeit der Errichtung sondern aus der Epoche der Entrümpelung des Kirchenschiffs in den 1930er-Jahren. Über der Apsis steht der Text «Italiae matris gremio recepti Tergestini ovantes anno XIV» («Im 14. Jahr (nach dem Sieg, also 1932)» begrüssen die Trestiner wieder im Schosse der Mutter Italien zu sein»). In der Apsiskalotte sieht man oben die sechs heiligen der Stadt Triest: Giusto, Servolo [...]
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In der Apsiskalotte von 1932 sieht man oben die sechs heiligen der Stadt Triest: Giusto, Servolo, Sergio, Lazzaro, Eufemia, Tecla. Das Hauptbild, umrahmt von zwei Engeln, zeigt «die Krönung der Jungfrau Maria».
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An der Stelle des heutigen Doms wurde bereits im 5. Jahrhundert eine frühchristliche Basilika errichtet, die zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert durch zwei Parallelkirchen ersetzt wurde. Die linke war der heiligen Jungfrau Maria, die rechte dem heiligen Justus (italienisch San Giusto) geweiht. Im 14. Jahrhundert wurden beide Kirchen zur heutigen Kathedrale von San Giusto vereint, die nun 5-schiffig ist.
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Das Mosaik darin stammt aus dem 12. Jahrhundert. In der Apsiskalotte ist Christus flankiert von den heiligen Giusto und Servolo auf goldenem Hintergrund abgebildet. Jesus, mit einer blauen Tuinika, hält ein Buch offen in dem steht «Vita conscripti, simul este Patris benedicti». Rechts sieht man alte Malereien aus der Frühzeit der Kapelle.
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Das Mosaik darin stammt aus dem 12. Jahrhundert. In der Apsiskalotte ist Christus flankiert von den heiligen Giusto und Servolo auf goldenem Hintergrund abgebildet. Jesus, mit einer blauen Tuinika, hält ein Buch offen in dem steht «Vita conscripti, simul este Patris benedicti».
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Es handelt sich um die Apsis der alten Kapelle von San Giusto, sie ist nun das rechte Seitenschiff der Kathedrale. Das Mosaik darin stammt aus dem 12. Jahrhundert. In der Apsiskalotte ist Christus flankiert von den heiligen Giusto und Servolo auf goldenem Hintergrund abgebildet. Jesus, mit einer blauen Tuinika, hält ein Buch offen in dem steht «Vita conscripti, simul este Patris benedicti».
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An der Stelle des heutigen Doms wurde bereits im 5. Jahrhundert eine frühchristliche Basilika errichtet, die zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert durch zwei Parallelkirchen ersetzt wurde. Die linke war der heiligen Jungfrau Maria, die rechte dem heiligen Justus (italienisch San Giusto) geweiht. Im 14. Jahrhundert wurden beide Kirchen zur heutigen Kathedrale von San Giusto vereint. Das Bodenmosaik der Basilika aus dem 5. Jahrhundert ist teilweise h [...]
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Das Mosaik stellt die «inthronisierte» Maria dar, zwischen den Erzengeln Michael und Gabriel. Alle zeigen recht böse Gesichter. Im Band darunter sind die zwölf Apostel auf dem grünen Rasen des Paradies abgebildet. Datiert Ende 11. Jahrhundert.
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Das Mosaik stellt die «inthronisierte» Maria dar, zwischen den Erzengeln Michael und Gabriel. Alle zeigen recht böse Gesichter. Im Band darunter sind die zwölf Apostel auf dem grünen Rasen des Paradies abgebildet. Datiert Ende 11. Jahrhundert.
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Solche Schilder machen Atheisten Freude: Eintrittsverbot in den Gebetsraum, versperrt ist er ebenso.
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Das Mosaik stellt die «inthronisierte» Maria dar, zwischen den Erzengeln Michael und Gabriel. Alle zeigen recht böse Gesichter. Im Band darunter sind die zwölf Apostel auf dem grünen Rasen des Paradies abgebildet. Datiert Ende 11. Jahrhundert. Hinten rechts das Hauptschiff welches durch das zusammenfügen der alten Parallelkirchen gebildet wurde.
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Das Mosaik stellt die «inthronisierte» Maria dar, zwischen den Erzengeln Michael und Gabriel. Alle zeigen recht böse Gesichter. Im Band darunter sind die zwölf Apostel auf dem grünen Rasen des Paradies abgebildet. Datiert Ende 11. Jahrhundert. Hinten rechts das Hauptschiff welches durch das zusammenfügen der alten Parallelkirchen gebildet wurde.
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Unterschiedliche Stile treffen hier aufeinander. Hinten die Cappella di San Giuseppe.
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Unterschiedliche Stile treffen hier aufeinander. Hinten die Cappella di San Giuseppe.
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Hinten das Hauptschiff welches durch das zusammenfügen der alten Parallelkirchen gebildet wurde.
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Hinten das Hauptschiff welches durch das zusammenfügen der alten Parallelkirchen gebildet wurde.
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Hinten das Hauptschiff welches durch das zusammenfügen der alten Parallelkirchen gebildet wurde.
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In der Mitte das Hauptschiff welches durch das zusammenfügen der alten Parallelkirchen gebildet wurde.
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In der Mitte das Hauptschiff welches durch das zusammenfügen der alten Parallelkirchen gebildet wurde.
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In der Mitte das Hauptschiff welches durch das zusammenfügen der alten Parallelkirchen gebildet wurde.
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In der Mitte das Hauptschiff welches durch das zusammenfügen der alten Parallelkirchen gebildet wurde.
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Die Säulen trennen das Hauptschiff von den Seitenschiffen (alten Parallelkirchen).
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Die Säulen trennen das Hauptschiff von den Seitenschiffen (alten Parallelkirchen).
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Das spätere Mittelalter war wohl eine böse Zeit...
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In der Mitte dass Hauptschiff welches durch das zusammenfügen der alten Parallelkirchen gebildet wurde.
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Auf dem sechskantigen Becken von 1382 befindet sich ein ein ebenso sechskantiger Holzkasten mit freizügigen barbusigen Sphinxen an den Ecken. Dieser Aufbau stammt aus dem 18. Jahrhundert.
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Zwischen 1337 und 1343 wurde der Glockenturm um einen bereits bestehenden romanischen Kirchenturm errichtet, der wiederum auf das Grundmauern des römischen Propyläums gesetzt worden war. Das Fundament des romanischen Bauwerks wurde 1816 von Pietro Nobile freigelegt und ist heute unter den Bögen des Erdgeschosses sichtbar. Die Achtung vor der Antike zeigt sich auch in dem römischen Gesims, das von dem benachbarten römischen Propyläum stammte und d [...]
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Zwischen 1337 und 1343 wurde der Glockenturm um einen bereits bestehenden romanischen Kirchenturm errichtet, der wiederum auf das Grundmauern des römischen Propyläums gesetzt worden war. Das Fundament des romanischen Bauwerks wurde 1816 von Pietro Nobile freigelegt und ist heute unter den Bögen des Erdgeschosses sichtbar. Die Achtung vor der Antike zeigt sich auch in dem römischen Gesims, das von dem benachbarten römischen Propyläum stammte und d [...]
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Am Ende des grossen gepflasterten Platzes vom 1. Jahrhundert steht das Denkmal der Gefallenen des ersten Weltkriegs, es wurde 1935 errichtet.
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Von den Säulen aus dem 1. Jahrhundert ist nicht mehr viel übrig. Dahinter das Castello di Trieste mit der runden Bastione Rotondo (1508) und der Casa del Capitano (1471).
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Von den Säulen aus dem 1. Jahrhundert ist nicht mehr viel übrig. Dahinter das Castello di Trieste mit der Casa del Capitano (1471).
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Das Tor der ehemaligen Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert war mit einem Wachturm überbaut.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Wieder unten in der Stadt.

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Die halbkreisförmige Zuschauertribüne (cavea) des Teatro Romano di Trieste (auch Teatro Tergestino) ist mit den steinernen Sitzreihen ist durch Treppen in vier keilförmige Sektoren (cunei) unterteilt und bot ursprünglich Platz für 6000 Personen. Den oberen Abschluss des Zuschauerraums bildet ein Säulengang. Sitztribüne und Säulengang sind heute noch weitgehend erhalten. Heute ist das Teatro Romano ein Indiz für den Reichtum Triests zur Zeit des R [...]
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Ursprünglich befand sich das Theater ausserhalb der Stadtmauer und am Meeresufer. Aufgrund der zunehmenden Versandung des Hafens nach den römischen Zeiten und der Ausdehnung der Stadt auf dem so gewonnenen Boden befinden sich die Ruinen des Theaters heute im Zentrum der Stadt.
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Vermutlich wurde das Theater 568 von den Langobarden zerstört, die in diesem Jahr die Stadt überfielen und belagerten. Die Reste des Theaters waren daraufhin jahrhundertelang unter der mittelalterlichen Stadtmauer und den angrenzenden Häusern verborgen. Erst 1938 wurden die Ruinen im Zuge eines größeren Stadtumbaus wiederentdeckt. Der faschistische Diktator Mussolini liess daraufhin ein ganzes Wohnviertel der Altstadt abreissen.
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Das Theater entstand am Ende des 1. Jahrhunderts unter Veranlassung und finanzieller Unterstützung des Triestiner Patriziers Quintus Petronius Modestus, einem Mitstreiter von Kaiser Titus im Jüdischen Krieg sowie Prokurator und Flamen von Kaiser Trajan. Die Bühne lag ursprünglich am Meeresufer und diente als Schauplatz für Gladiatorenspiele sowie als Seebühne für Theateraufführungen.
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Die halbkreisförmige Zuschauertribüne (cavea) des Teatro Romano di Trieste (auch Teatro Tergestino) ist mit den steinernen Sitzreihen ist durch Treppen in vier keilförmige Sektoren (cunei) unterteilt und bot ursprünglich Platz für 6000 Personen. Den oberen Abschluss des Zuschauerraums bildet ein Säulengang. Sitztribüne und Säulengang sind heute noch weitgehend erhalten. Von der Bühnenschauwand (scenae frons) und der dahinter liegenden Wandelhalle [...]
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Die halbkreisförmige Zuschauertribüne (cavea) des Teatro Romano di Trieste (auch Teatro Tergestino) ist mit den steinernen Sitzreihen ist durch Treppen in vier keilförmige Sektoren (cunei) unterteilt und bot ursprünglich Platz für 6000 Personen. Den oberen Abschluss des Zuschauerraums bildet ein Säulengang. Sitztribüne und Säulengang sind heute noch weitgehend erhalten. Heute ist das Teatro Romano ein Indiz für den Reichtum Triests zur Zeit des R [...]
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Die halbkreisförmige Zuschauertribüne (cavea) des Teatro Romano di Trieste (auch Teatro Tergestino) ist mit den steinernen Sitzreihen ist durch Treppen in vier keilförmige Sektoren (cunei) unterteilt und bot ursprünglich Platz für 6000 Personen. Den oberen Abschluss des Zuschauerraums bildet ein Säulengang. Sitztribüne und Säulengang sind heute noch weitgehend erhalten. Heute ist das Teatro Romano ein Indiz für den Reichtum Triests zur Zeit des R [...]
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Wenn viel los ist, stehen hier auch Motorräder in der Mitte der Strasse.
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Wenn viel los ist, stehen hier auch Mopeds in der Mitte der Strasse.
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Blick über die gleichartig eingeschlagenen Lenker hinweg.
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Auf deutsch wird des süsse Geschäft «Danieli, Hofzuckerbäcker, Wiener Café» Danieli, Hofzuckerbäcker, Wiener Café bezeichnet. Auf dem dritten Flügel der Vitrine steht der Name auf slowenisch. Es ist in der Provinz und der Stadt Triest viel zweisprachig italienisch und slowenisch angeschrieben, aber italienisch ist stark vorherrschend. Reste lebendigem österreichischen Einfluss sieht man nicht mehr.
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