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Wanderung ums Kap Selac bei Šimuni - April 2015

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Wir machen eine Wanderung an der Westküste der Insel Pag, eindeutig der natürlichste Teil und zudem einigermassen grün. Ausgangspunkt ist die Lika Šimuni, ein verzweigter Golf, nun eine Marina mit Hafen. Wir starten bei dem Schranken der Einfahrt und gehen entlang der Kaianlagen und weiter direkt am Ufer, weglos bis in die erste Bucht. Anschliessend wird die Küste etwas steiler, Pfade deuten mehr nach oben zum ehemaligen Viehpferch Duboka Stijena, vorne kommen wir wieder runter zum Kap: Rt Selac. Die folgende Südküste ist nun flacher, man kann wieder am Wasser entlang gehen. Es folgt eine weitere Bucht mit Schotterstrand: Uvala Gajac. Ebenso geht unsere Route weiter in die nächste Bucht: Uvala Letavica. Von hier stechen wir nach einer Rast ins Landesinnere auf einem Forstweg geradelinig über Vrtača zurück zum Auto beim Schranken der Marina Šimuni. Entlang dieser Schotterstrasse sammeln wir Wilden Spargel (Spitzblättriger Spargel) für das Abendessen.

Im Anschluss an die Wanderung machen wir noch einen Abstecher nach Mandre, einen nett wirkenden Hafen, der allerdings noch stark im Winterschlaf liegt.

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Getarnt sind die Muscheln hier keineswegs.
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Kalk ist löslich, es bilden sich auch auf flachen Küstenabschnitten kaum Strände. Lediglich in Mündungsbereichen von Gewässern findet man Schotterstrände. Sämtliche Strände bei Hotels und Campingplätzen werden künstlich aufgeschüttet.
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Der Weg an der Küste ist steinig, aber im Gegensatz zum Hinterland frei von Dornen und alten Zäunen. Die Wolken vom Festland sind nach wie vor düster, aber das Wetter wird besser.
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Der Stand befindet sich im Westen der fjordartigen Bucht nördlich von Duboka Stijena. Er ist in kurzer Zeit von der Marina Šimuni zu erreichen. Als wir vorbeikamen befanden sich hier allerdings einige ungute Glassplitter.
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Das Kap Selac ist nicht besonders ausgeprägt, es bildet die eestliche Begrenzung der Einfahrt in die Lika Šimuni.
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Kalk ist löslich, es bilden sich auch auf flachen Küstenabschnitten kaum Strände. Lediglich in Mündungsbereichen von Gewässern findet man Schotterstrände. Sämtliche Strände bei Hotels und Campingplätzen werden künstlich aufgeschüttet.
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Kalk ist löslich, es bilden sich auch auf flachen Küstenabschnitten kaum Strände. Lediglich in Mündungsbereichen von Gewässern findet man Schotterstrände. Sämtliche Strände bei Hotels und Campingplätzen werden künstlich aufgeschüttet.
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Lediglich in Mündungsbereichen von Gewässern findet man Schotterstrände. Sämtliche Strände bei Hotels und Campingplätzen werden künstlich aufgeschüttet.
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Rückblick. Wir gehen aber anschliessend die Strasse hinten links durchs Landesinnere zurück.
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Hinten rechts die Insel Maun.
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Kalk ist löslich, es bilden sich auch auf flachen Küstenabschnitten kaum Strände. Lediglich in Mündungsbereichen von Gewässern findet man Schotterstrände. Sämtliche Strände bei Hotels und Campingplätzen werden künstlich aufgeschüttet.
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Man muss schon gut 20 Minuten zu fuss gehen um hierher zu kommen.
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Feigen blühen mehrmals pro Jahr und die letzte Blüte im Jahr bildet Fruchtknospen die bei vielen Arten den Winter überdauern ohne abzufallen. Diese wachsen und reifen dann im Frühjahr, gleichzeitig oder vor dem Blattwachstum. Diese Früchte bleiben meist kleiner als jene der Haupternte.
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Spitzblättriger Spargel ist ein immergrüner, kletternder Halbstrauch, der Wuchshöhen von 1 bis 2 Meter erreicht. Der Stängel ist weißlich, aufrecht und weist raue Rippen auf. Ab dem Frühsommer handelt es sich also um eine harte, stachelige Planze. Im jungen Zustand, als höchstens 1-tägiger Trieb, sieht sie dem kommerziellen Spargel sehr ähnlich. Der wildwachsende Spitzblättrige Spargel wird rund um Triest, in den wärmeren Teilen Slowen [...]
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Spitzblättriger Spargel ist ein immergrüner, kletternder Halbstrauch, der Wuchshöhen von 1 bis 2 Meter erreicht. Der Stängel ist weißlich, aufrecht und weist raue Rippen auf. Ab dem Frühsommer handelt es sich also um eine harte, stachelige Planze. Im jungen Zustand, als höchstens 1-tägiger Trieb, sieht sie dem kommerziellen Spargel sehr ähnlich. Die Farbe der Triebe reicht von hellgrün bis dunkelviolett. Er wächst zwischen den Kalkblö [...]
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Der wildwachsende Spitzblättrige Spargel wird rund um Triest, in den wärmeren Teilen Sloweniens und Kroatiens aber auch im Südosten Frankreichs in Form der jungen Triebe gesammelt, kurz angeschmort und als Gemüsebeilage gegessen. Die Triebe sind wesentlich dünner als der kommerzielle Spargel, aber geschmacklich viel intensiver.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Mandre.

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Feines licht in dem nett wirkenden, aber noch total verschlafenen, Hafen.
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Die Ansicht erinnert an Cassis in Südfrankreich...
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