Tessin 2004

Der heurige Familienurlaub fhrte uns diesmal ins Tessin, weil wir schon des öfteren von den dortigen Canyons vergeschwärmt bekamen. Mit dabei waren Stefan, Nils, Ute, Pia (SNUPs) Rudi und Gundi (Rundis) und Karoline, Lena, Robert und Ulli (da fehlt noch eine Abkrzung). Und weil der Ticino inferiore als einer der letzten grossen Wildflsse Europas auch nicht weit entfernt war, sind wir noch 2 Tagesetappen davon entlang gepaddelt.

Canyoning

Canyoning im Val Cresciano Wir waren das erste Mal in den Tessiner Schluchten und dementsprechend begeistert. Obwohl der Wasserstand fr die absoluten Highlights noch etwas zu hoch war konnten wir dank der gigantischen Auswahl ein paar schöne Touren machen. Die Canyons sind unglaublich spektakulär und durch das Gestein landschaftlich von ganz eigenem Reiz. Traumhaft klares Wasser in tiefen ausgewaschenen Tmpeln, die quasi nie mit Schotter gefllt sind, laden zu hohen Sprngen und Rutschen ohne Ende ein. Von dem was ich bis jetzt in Europa gesehen habe, eines der, oder vielleicht sogar DAS Top Gebiet!

Ausflüge rund ums Maggiatal

altes Dorf im Val Bavona

Kanufahren am Ticino inferiore

SNUPs am Ticino

"Im Süden des Lago Maggiore bei Sesto Calende verlässt der Tessin den See als Ticino Inferiore. Über hundert Kilometer hat der Ticino noch vor sich, bis er nahe der mittelalterlichen Stadt Pavia in den Po mndet. Er mäandriert gemächlich als einer der letzten grossen, nahezu unverbauten Wildwanderflsse Mitteleuropas durch die oberitalieneische Poebene. Seine Wassermengen sind imposant, mit der Kraft von mehreren hundert Kubikmetern pro Sekunde schiebt er sich durch urwchsige Auwälder, rauscht mit hoher Strömungsgeschwindigkeit in dicken Zungen lange Schwallstrecken hinab, verzweigt sich und bildet grosse Kiesbänke und Inseln. Herrliche Wildzeltplätze laden ein zum Lagern und Baden, das Wasser ist klar, nur gering verschmutzt und dank des Zwischenaufenthaltes im Lago Maggiore nicht so kalt, wie man es von alpinen Wildbächen gewohnt ist. Getrübt wird die abendliche Lagerfeuerromantik durch die allgegenwärtigen Stechmcken." Gerd Spilker, Tessin, Outdoor-Fhrer Pollner Verlag

Genauso wars!! Leider auch das mit den Stechmcken.
Gestartet wurde bei der Brcke bei Oleggio. 2km vor der Ponte di Turbigo wurde das Wasser leider sehr knapp. Empfehlenswert ist daher der Einstieg direkt bei der Ponte di Turbigo.

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