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im Fels |
Tja eigentlich hab ich zum Beginn meines Studiums geglaubt dass ich an und für sich schon genug Sportarten betreibe, allerdings hab´ ich nicht mit Martin und Andi gerechnet die mich sofort mit dem Klettervirus angesteckt haben. Klettern stellt für mich eine ideale Symbiose aus sportlicher Herausforderung und Naturerlebnis dar, wie ich sie bisher nur bei wenigen anderen Sportarten gefunden habe (Biken zählt ebenfalls dazu). Durch mein neues Bike und den Umzug nach Vorarlberg weicht das Klettern aber immer mehr dem biken, obwohl es natürlich auch im Ländle genug Klettermöglichkeiten gibt. Mehrseillängentouren mit alpinem Charakter zählt zu meinen Vorlieben beim Klettern.
Einige meiner schönsten Klettererlebnisse möchte ich in folgender Galerie vorstellen:
Man glaubt es kaum, aber eine halbe Stunde außerhalb Wiens gibt es eine Vielzahl an kleineren und größeren Klettergärten mit allen Schwierigkeitsgraden die noch dazu perfekt abgesichert sind.
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Blauer Portugieser VII-, am Glocknergrat | Martin in der Südkante VII-, am Badener Turm |
Im Nahgebiet Wiens sicherlich eines der tollsten Sportklettergebiete, wenn auch schon etwas abgespeckt und hart bewertet.
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Der geniale Ausstieg vom Hans-Hölzel Weg VI+, geklettert mit Martin im Sommer 1999 | Lilli und ich in der Vegetarierkante IV+, dem Klassiker am Peilstein |
Die Route Seenot am Falkenstein (Wolfgangsee) bietet 8 Seillängen traumhafter Sportkletterei im Schwierigkeitsgrat V- VI+. Die Besonderheit: Der Einstieg ist nur per Boot erreichbar, wobei der erste Standplatz in selbigem liegt. Viel Spaß beim Rudern!
Ich hab auch mal so nebenbei ein Topo von der Seenot gezeichnet. Das ist aber nicht mehr aktuell, besser unter bergsteigen.at nachsehen. |
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Zwischen Schneeberg und Rax hat die Schwarza ein Tal geformt, daß auf engem Raum eine Vielzahl von Kletterrouten bietet. Klassische Touren oder Sportkletterrouten mit bis zu 15 Seillängen und in nahezu allen Schwierigkeitsgraden werden hier geboten. Zur Zeit wird dort soviel Eingebohrt, daß man leicht den Überblick verliert.
Obwohl meine Wunschliste österreichischer Klettertouren noch lange nicht zu Ende geht reizt es doch auch immer wieder über die Grenzen hinauszuschauen. Wenn man einmal im Verdon geklettert ist weiß man warum.
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3te Seillänge von Bawana Maline 5b, Verdon (Südfrankreich) | Delay of Game 5.8, City of Rocks (Idaho, Nordamerika) | Granitklettergenuß am Capo Testa auf Sardinien |
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Traumhafte alpine Kletterei im Grand Teton National Park | Rißkletterei mit Klemmgeräten in der City of Rocks | Gipfelnadel des Salbit, Schweiz |
Ein Höhepunkt meiner Bergsteigertätigkeit in den letzten Jahren war sicherlich unsere Reise nach Peru

2000-2003
2003
2004
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im Eis |
Will man im Alpinismus als Allrounder gelten, dann muß man sich auch im Eis bewegen können. Also hab ich mich dem Trend des Wasserfallkletterns hingegeben und im Rahmen einer Fortbildung mit den YAKs (Gruppe junger Leute der Naturfreunde) die Eisgeräte in die Hand genommen. Gleich stellte sich bei mir totale Begeisterung für dieses Medium ein.
Am letzten Tag war´s dann soweit: Vorstieg im Grad III und IV (nach WI Bewertung) also Neigungen von 85° bis 90°. Ohne Übertreibung kann ich sagen daß das meine aufregensten Vorstiegsmeter meiner bisherigen Kletterkarriere waren. Hat echt Spaß gemacht.
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Die ersten Vorstiegsmeter im Eis | Im unteren flacheren Teil | Säule in der Sigmund-Thun-Klamm |
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